Videoüberwachung in Saarbrücken und St. Wendel in Betrieb

03. Mai 2018

Videoüberwachung in Saarbrücken und St. Wendel in Betrieb

Dass mehr Videoüberwachung in den meisten Fällen zu mehr Sicherheit beiträgt, weiß man auch im Saarland. Aus diesem Grund wurden an verschiedenen Bahnhöfen neue Kameras installiert. In Anwesenheit des Innenministers Klaus Bouillon (CDU) wurde eine neue Anlage für die Videoüberwachung in Dillingen in Betrieb genommen. Vergleichbare Anlagen befinden sich jedoch auch in St. Wendel, Saarbrücken – Burbach sowie Friedrichstal. Die Betreiber sind in allen Fällen der Bund und die Bahn, die in diesem Kontext ein gemeinsames Projekt verfolgen.

Wie der Innenminister des Saarlands anmerkte, ist es das oberste Ziel der Behörden, die Sicherheit zu gewährleisten. Hierzu gehört nicht nur die Beseitigung tatsächlich existierender Gefahren, sondern auch der Umgang mit subjektiv gefühlten Bedrohungen. Gerade in letzterem Bereich wurde in den letzten Jahren ein erheblicher Anstieg verzeichnet, was dazu führt, dass mehr und mehr Bürgerinnen und Bürger nicht mehr ihre eigenen vier Wände verlassen. Sowohl in Saarbrücken als auch in anderen Städten sind so genannte Angsträume entstanden und Meidungsverhalten zu beobachten, was von Seiten des Landes nicht toleriert werden soll.

Aus diesem Grund wurde die Videoüberwachung auch vor allem an den Bahnhöfen in St. Wendel und den anderen genannten Orten installiert. Bahnhöfe sind Orte, an denen viele Menschen zusammentreffen und es erfahrungsgemäß vielfach zu Fällen von Kriminalität wie Diebstahl oder auch Körperverletzung kommt.

Auch der Präsident der Bundespolizeidirektion Koblenz äußert sich zu der Videoüberwachung in Saarbrücken und den umliegenden Gemeinden. Demnach sorgen die installierten Kameras bereits jetzt dafür, dass die Ermittlungen spürbar erleichtert und viel mehr Erfolge erzielt werden. Es existieren viele Hundert Fälle, in denen die Ermittler nur durch die Bilder aus einer Videoüberwachung tätig werden konnten und Fälle von Vandalismus, Gewalt oder auch Diebstahl lösen konnten. In datenschutzrechtlicher Hinsicht ist die neue Videoüberwachung vollkommen unbedenklich. Fakt ist, dass lediglich die Bundespolizei Zugriff auf die Aufnahmen erhält und diese nach dem gesetzlich vorgeschriebenen Zeitraum gelöscht werden.

Quelle: www.rtl.de/cms/saarland-weitet-videoueberwachung-an-bahnhoefen-aus-4156683.html

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