Ungewöhnliche Form von Sabotage in Tirol

01. August 2016

Ungewöhnliche Form von Sabotage in Tirol

Im Tiroler Ort Zirl ist es zu einem besonders ungewöhnlichen Fall von Sabotage gekommen. Bislang unbekannte Täter fälschten eine Straßenmarkierung wodurch sich eine Kurzparkzone in eine reguläre Parkfläche verwandelte. Die Straftat oder der Bubenstreich erfolgte, indem die Schilder, die die Kurzparkzone auswiesen, kurzerhand abgeschraubt wurden. Darüber hinaus nutzten die Täter Farbe für die Sabotage und änderten die am Boden angebrachten Markierungen.

Die Problematik für die Stadt besteht nun darin, dass die veränderten Parkzonen offiziell rechtskräftig sind und niemand, der dort parkt belangt werden kann. Dies gilt ungeachtet der Tatsache, dass den Saboteuren bei manchen Parkplätzen die weiße Farbe ausgegangen ist und in hellblau markiert wurde.

Die Ermittler gehen von einem Schaden in Höhe von rund 300 Euro aus, sind jedoch bislang nicht fündig geworden. Zunächst soll die Kurzparkzone auch nicht wieder hergestellt werden, womit die Sabotage letztlich den gewünschten Erfolg gebracht hat.

Quelle: Tiroler Tageszeitung

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