Versicherungsbetrug in Villingen-Schwenningen: Geldstrafen verhängt

16. Dezember 2014

Versicherungsbetrug in Villingen-Schwenningen: Geldstrafen verhängt
Vor dem Amtsgericht Villingen-Schwenningen sind zwei Unternehmer wegen Versicherungsbetrugs verurteilt worden. Ermittlungen hatten zuvor ergeben, dass die beiden Männer Arbeitsentgelt vorenthalten sowie zum Vorenthalten und zur Veruntreuung von Arbeitsentgelt angestiftet hatten.

Ermittler der Finanzkontrolle Singen hatten herausgefunden, dass mehrere Männer aus Osteuropa für eine Montagefirma tätig waren. Offiziell wurden die Männer als selbstständig deklariert, befanden sich jedoch de facto in einem versicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis. Da keine Meldung bei den Sozialkassen erfolgte, wurden die Ermittlungen aufgenommen. Der Schaden beläuft sich in diesem Fall auf 21.000 Euro. Der Täter war bereits wegen eines ähnlichen Vergehens vorbestraft und muss nun neben der Geldstrafe in Höhe von 9.000 Euro auch noch ein Betätigungsverbot hinnehmen.

In einem anderen Fall wurden Personen aus Osteuropa als selbstständige Haushaltshilfen deklariert und vermittelt. Hier belief sich der Schaden aus Schwarzarbeit auf 12.000 Euro und die Geldstrafe auf 1.350 Euro.
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