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A.M.G. DETEKTIV AG macht ehemalige Pflegefamilie ausfindig

Eine 28 jährige Frau aus Mainz beauftragte unsere Detektei im vergangenen Jahr mit einer Personensuche. Sie berichtete, als Kind für drei Jahre in der Obhut von Pflegeeltern gewesen zu sein, da sich ihre leibliche Mutter aufgrund einer Drogensucht nicht selber um sie kümmern konnte. Nach einem erfolgreichen Entzug sei der Mutter wieder das volle Sorgerecht zugesprochen worden. Der Kontakt zur ehemaligen Pflegefamilie und den zwei Pflegegeschwistern brach daraufhin auf Wunsch der leiblichen Mutter vollständig ab. Inzwischen erwachsen, war es der jungen Frau, wie sie in der Detektei mitteilte, ein großes Bedürfnis mit der Familie Kontakt aufzunehmen und sich für die als sehr liebevoll in Erinnerung behaltene Zeit zu bedanken. Alle Versuche, selbst etwas ohne die Hilfe der Detektive in Erfahrung zu bringen, scheiterten jedoch. Die DETEKTIV AG nahm sich gerne der Personensuche an.

Erste Ermittlungen in Mainz enden mit widersprüchlichen Ergebnissen

Obwohl die Zeit in der Pflegefamilie bereits mehr als zwanzig Jahre zurücklag, hatte die Frau dennoch einige wertvolle Tipps für die Ermittlungen der Detektive parat. So waren für die weiteren Beobachtungen sowohl alle Namen als auch die Berufe der beiden Eltern bekannt. Die Personensuche startete unweit von Mainz am ehemaligen Wohnort der Eltern. Bereits länger dort lebende Nachbarn erinnerten sich, dass die Familie vor 15 Jahren nach München verzogen sein soll. Zur Bestätigung dieser Beobachtungen suchten die Detektive auch den ehemaligen Arbeitsplatz der Pflegemutter auf. Hier gab eine Mitarbeiterin an, gehört zu haben wie die Gesuchte über eine Auswanderung nach England sprach. Eine von der Detektei durchgeführte Internetsuche mit den Namen der Personen endete aufgrund des sehr häufig vorkommenden Familiennamens mit einer Vielzahl von Ergebnissen aber ohne heiße Spur für die Detektive.

Eine beiläufige Bemerkung bringt entscheidende Erkenntnisse

Als letzter Anhaltspunkt für die Personensuche der Detektei erwies sich der Fußballverein des Pflegebruders. Bei einem Besuch konnte sich tatsächlich ein ehemaliger Betreuer an den Jungen erinnern. Während der weiteren Ermittlungen konnte sich der Mann erinnern, dass ein Talentsichter eines professionellen Vereins aus Österreich Interesse an dem Jungen zeigte. Weitere Beobachtungen auf der Homepage des Vereins zeigten, dass dort wirklich ein Mann mit den Namen des Pflegebruders im Trainerstab beschäftigt war. Die Beobachtungen unserer Detektei verlagerten sich von Mainz nach Österreich. Nach einem weiteren Tag der Ermittlungen konnten auch die ehemaligen Pflegeeltern sowie deren Tochter in Österreich ausfindig gemacht werden. Die erfolgreichen Ermittlungen der Detektive in Rahmen der Personensuche wurden der Auftraggeberin ausgehändigt. Diese war mehr als glücklich über die Ergebnisse der Beobachtungen. Wie eine spätere Rückmeldung der Klientin ergab, hatte auch die Pflegefamilie seit Längerem versucht, mehr über den aktuellen Aufenthaltsort der Frau zu erfahren.

Disclaimer: Die dargestellten Fälle wurden zum Schutz der Mandanten anonymisiert bzw. pseudonymisiert.