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​Computerkriminalität in Frankenthal: Hacker oder Mitarbeiter?

Karl H. aus Frankenthal kaufte als Unternehmer bereits seit Jahren Patente und Geschmacksmuster auf. Als er in unsere Detektiv AG in Mannheim kam, wünschte er sich, dass die Ermittler in seinem Unternehmen aufgrund ihrer Ermittlungen seinen Verdacht auf Computerkriminalität bestätigen. Herr H. war bei seinen Konkurrenten für sein gutes Gespür bekannt. Zahlreiche seiner Patentaufkäufe entwickelten sich unter seiner Führung zu wahren Goldgruben. Umso ärgerlicher war dann für den Unternehmer, dass immer mehr Patente und Geschmacksmuster, für die er sich interessierte, von anderen Aufkäufern weggeschnappt wurden. Unser neuer Mandant war der festen Überzeugung, dass eine Ermittlung wegen Computerkriminalität in Frankenthal die Aufklärung der seltsamen Aufkäufe bringen würde.

Die Ermittlungen wegen vermuteter Computerkriminalität in Frankenthal nehmen eine überraschende Wendung

Die Ermittler, die in Frankenthal mit den Ermittlungen in Sachen Computerkriminalität begannen, untersuchten zuerst den Computer unseres Mandanten. Sie konnten keine Spuren von Hackern feststellen. Scheinbar waren die Kriminellen im eigenen Unternehmen zu suchen. Um die eventuelle Weiterleitung der Daten registrieren zu können, spielten die Detektive ein Programm auf den Unternehmenscomputer, mit dem alle Datengänge verfolgbar wurden. Da es aber auch andere Wege der Computerkriminalität gibt, wurden in Frankenthal noch weitere Vorkehrungen getroffen. Daten können auch auf Datensticks / Festplatten kopiert, oder ausgedruckt werden. Da nicht anzunehmen war, dass die Computerkriminalität vor den Augen unseres Mandanten stattfand, konzentrierten sich die Ermittler auf die Nacht. Arbeitsräume und Büros dürfen nicht heimlich videoüberwacht werden, daher schlüpften die Ermittler in die Rolle von Kammerjägern und gaben an, dass es im Unternehmen einen Schädlingsbefall gab. Um die Nager direkt in ihren Verstecken aufspüren zu können, wurden die Büros in der Nacht videoüberwacht. Die Mitarbeiter reagierten verständnisvoll, vor allem, weil in der Nacht in der Regel niemand im Unternehmen tätig war.

Interessante Bildserien zeigen den Täter

Trotz Videoüberwachung observierten die Detektive das Unternehmen in Frankenthal bei Nacht. Ihnen entging die dunkle Gestalt nicht, die sich gegen Mitternacht in das Bürogebäude schlich. Über die versteckten Videokameras wurde ersichtlich, dass die eingeschlichene Person einen Computer hochgefahren hatte und Daten auf einen Datenstick abspeicherte, bevor sie die Büroräume wieder verließ. Es vergingen keine zehn Minuten, bis die schwarze Gestalt das Gebäude wieder verließ. Bei der nachfolgenden Observation wurden die Ermittler direkt zum Haus unseres Mandanten geführt. Als die vermummte Person im Haus des Unternehmers verschwunden war, riefen die Detektive diesen direkt auf dem Handy an. Eine kurze Aufklärung am Telefon folgte, bis Herr H. die Detektive ins Haus ließ. Es war schnell geklärt, dass sie das bulgarische Au-pair-Mädchen verfolgt hatten, die daraufhin in ihrem Zimmer dabei erwischt wurde, wie sie die geklauten Daten per Mail verschickte. Unser Mandant reagierte sofort und rief die Polizei an. Da der Sachverhalt in der Nacht nicht vollkommen geklärt werden konnte, verhafteten die Polizisten die Bulgarin. Sie wurde am nächsten Tag in Untersuchungshaft überstellt, da sie gestand, zu einer europaweit operierenden Bande zu gehören. Die Ermittlungen der Polizei sind noch nicht abgeschlossen.

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