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​Diez – privater Betrug im familiären Umfeld

Lina M. war bereits 88 Jahre alt, als sich die Rentnerin Hilfe suchend an unsere Detektiv AG in Wiesbaden wandte. Die alte Dame bewohnte eine stilvolle Villa und war recht wohlhabend. Sie berichtete uns, dass vor wenigen Wochen der Sohn ihrer Cousine zu ihr kam und um finanzielle Unterstützung bat. Der junge Mann studierte in Frankfurt und wollte sich eine größere Wohnung anmieten. Ihm fehlte das Geld für die Kaution. Da es sich lediglich um einen Betrag von 3000 Euro handelte, zeigte sich die rüstige Rentnerin hilfsbereit. Sie ließ bei ihrem Rechtsanwalt einen Darlehensvertrag aufsetzen und lieh dem Studenten, vertraglich abgesichert, das Geld für die Mietkaution. Sie ahnte nicht, dass der Student so dreist sein würde, und ihre Unterschrift fälschte und missbrauchte. Er setzte sie als Mieterin der Wohnung ein und unterschrieb mit ihrem Schriftzug den Mietvertrag. Ebenso die Vollmacht für die Bank, dass die Miete monatlich vom Konto der alten Dame abgebucht werden konnte. Er vermutete wohl, dass die alte Dame schon ein wenig dement sei und aufgrund ihrer guten finanziellen Situation den monatlichen Verlust der Miete auf ihrem Konto nicht bemerken würde. Frau M. war hilflos und der Betrug aus ihrem familiären Umfeld heraus war ihr peinlich. Sie wandte sich daher an die Detektive, die nicht nur die angemietete Wohnung ausfindig machen sollten, sondern auch den betrügerischen Verwandten.
 

Erste Ermittlung beim privaten Betrug in Diez

Aufgrund der ersten Mietabbuchung vom Konto unserer Mandantin konnten die Ermittler den Wohnungseigentümer in Frankfurt ausfindig machen. Bereits wenige Minuten später war die Adresse der angemieteten Wohnung bekannt. Die ermittelnden Detektive machten sich gleich auf den Weg zu dem Wohnhaus in Frankfurt. Es stellte sich heraus, dass in der angemieteten Wohnung, die unsere Mandantin bezahlte, eine WG wohnte. Ihr betrügerischer Neffe zweiten Grades wohnte allerdings nicht in der WG. Er hatte die angemietete Wohnung einfach weitervermietet und den Mietpreis noch einmal kräftig erhöht. Über den Mietvertrag, den er mit den Bewohnern der WG geschlossen hatte, fanden die Ermittler heraus, dass der Student unter einem anderen Namen bei seiner Lebenspartnerin lebte. Sie observierten die ermittelte Adresse und tatsächlich wohnte dort der Gesuchte. 
 

Der private Betrug wurde zur Anzeige gebracht

Direkt, nach dem die Ermittler die Ermittlungen beendet hatten, trafen sie sich mit Lena M. und ihrem Anwalt. Die alte Dame wollte sich nicht einfach betrügen lassen, auch nicht von einem studierenden Verwandten. Ihr Anwalt brachte den privaten Betrug zur Anzeige und die Polizei nahm den Studenten fest. Der Großneffe von Lena M. hatte nicht nur sie betrogen, sondern auch noch einige andere Personen. Der Student wartet in Untersuchungshaft auf seine Gerichtsverhandlung.

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