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​Lohnfortzahlungsbetrug in Ingelheim: Ermittlungen eingeleitet

Unsere Detektive konnten einem Geschäftsführer aus Ingelheim am Rhein (Rheinland-Pfalz) dabei helfen, einen Lohnfortzahlungsbetrug zu entdecken und zu beweisen. Unser Klient war ein Geschäftsführer eines kleinen Unternehmens in Ingelheim am Rhein, der kurz zuvor die Leitung über die kurz vor dem Bankrott stehende Firma übernommen hatte. Schnell musste der neue Geschäftsführer in Erfahrung bringen, dass die Arbeitsdisziplin in dem kleinen Handwerksbetrieb viel zu wünschen übrig ließ. Der Mann nahm sich vor, in dem Betrieb ordentlich aufzuräumen, was an manchen Stellen auch Personalwechsel nach sich ziehen sollten. Bei einem schon langjährigen Angestellten vermutete der Geschäftsführer sogar einen Lohnfortzahlungsbetrug. Der Mann hatte sich über die Jahre hinweg auffällig viele Krankentage geleistet. Da der ehemalige Leiter des Unternehmens aber diesen mit einem attraktiven Arbeitsvertrag ausstattete, war es nicht so leicht und billig, diesem einfach zu kündigen. Könnte man den Lohnfortzahlungsbetrug aber beweisen, so wäre eine fristlose Kündigung auch unabhängig des Vertrags möglich. Deshalb wandte sich der Mann an unsere Detektive. Diese sollten Ermittlungen anstellen und durch Beobachtungen den Lohnfortzahlungsbetrug vonseiten des Angestellten zweifelsfrei entlarven und dokumentieren. 

Detektive beginnen mit Ermittlungen 

Unsere Detektive begannen ihre Ermittlungen in Ingelheim am Rhein. Dort hatte sich der zu untersuchende Angestellte einmal mehr krankgeschrieben. Laut seinem eingereichten Attest hatte der Mann Rücken- und Kreuzschmerzen, die in zwangen zur Erholung im Bett zu bleiben. Der Mann wohnte nicht exakt in Ingelheim am Rhein, aber in einer nicht weit entfernten Ortschaft. Dort starteten unsere Detektive mit den Beobachtungen des Mannes. Schien der erste Tag der Beobachtungen den Mann noch zu bestätigen, so brachte schon der zweite Tag der Beobachtungen die Wahrheit ans Licht. Der Angestellte machte sich zusammen mit einer weiblichen Begleitung, wohl die Lebensgefährte, mit dem Auto ohne Probleme auf den Weg zum Flughafen nach Frankfurt am Main. Unsere Detektive folgten den beiden den ganzen Weg dorthin. Im Grunde genommen waren die Ermittlungen schon da abgeschlossen, da bereits feststand, dass der Mann log. Aber unsere Detektive wollten unserem Klienten noch stichfestere Beweise für den Betrug seines Angestellten liefern. Als klar war, dass die beiden nach Mailand fliegen wollten, buchten unsere Ermittler kurzerhand ebenfalls ein Platz im selben Flugzeug. In Mailand machten die weiteren Beobachtungen schnell klar, dass der Angestellte die vermeintlichen Krankentage für einen romantischen Kurzurlaub mit seiner Partnerin nutzte. Dass der Mann an Rücken- oder Kreuzschmerzen litt, konnte definitiv ausgeschlossen werden.

Detektive dokumentieren und beweisen Lohnfortzahlungsbetrug 

Zurück in Ingelheim am Rhein, konnten die Ermittler unserer Detektei unserem Klienten alle gemachten Fotos und Videos, die im Rahmen der Ermittlungen gemacht wurden, übergeben. Der Geschäftsführer sah sich in seinen Verdächtigungen klar bestätigt. Nun stand der Kündigung des betrügerischen Angestellten nichts mehr im Wege. Wegen dem Lohnfortzahlungsbetrug, kann unser Klient im Namen der Firma darüber hinaus auch noch Schadensersatz von dem (Ex-)Angestellten fordern.

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