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Heusenstamm: Detektive helfen krankem Mädchen

Im Frühjahr suchten die Adoptiveltern eines 10 jährigen Mädchens aus Heusenstamm die Hilfe der DETEKTIV AG. Diese hatten vor 10 Jahren ein drei Monate altes Mädchen adoptiert. Da es sich um eine offene Adoption handelte, lernten sie auch die Mutter des Mädchens kennen. Diese besuchte die Tochter ungefähr bis zum zweiten Lebensjahr mehrmals pro Jahr und brach dann sehr überraschend den Kontakt komplett ab. Da ihre Tochter vor sechs Monaten die Diagnose Leukämie bekam, ist es für die Eltern sehr wichtig mit einer Anschriftenermittlung der Detektive die leibliche Mutter ausfindig zu machen. Diese oder auch mögliche Geschwisterkinder könnten die Suche nach einem Knochenmarkspender maßgeblich verkürzen. Da eigene Beobachtungen im Internet nicht weitergeholfen haben, baten die Eltern unsere Detektei die Ermittlungen zur Anschriftenermittlung aufzunehmen. 

Bei den Ermittlungen ist Eile geboten, um dem Mädchen schnell zu helfen

Da es bei dem Beobachtungen, die ihren Anfang in Heusenstamm nehmen, keine Zeit zu verlieren gilt, verfolgen die ermittelnden Diebe parallel mehrere Spuren. Einer der Detektive besuchte alle alten Wohnanschriften der Frau, während sein Kollege die den Eltern bekannten alten Arbeitsstellen der Frau aufsuchten. Bei der letzten Arbeitsstelle konnte sich eine Kollegin erinnern, dass die Frau von Heusenstamm nach Bremen gezogen war und dort in einer Kegelbahn arbeitete. Die Ermittlungen der Detektive verlagerte sich daraufhin nach Bremen. Dort war die Frau wirklich bis vor zwei Jahren tätig gewesen. Jedoch konnte sich nur noch ein Angestellter der Kegelbahn daran erinnern, dass die Frau das Angebot bekommen hatte in dem Hotel einer Freundin am Empfang zu arbeiten. Bei den folgenden Ermittlungen zur Anschriftenermittlung im Würzburg konnte die Frau wirklich ausfindig gemacht werden. Da die Eltern die Detektive darum gebeten hatten keinen direkten Kontakt zu der Frau aufzunehmen, setzen diese ihre Beobachtungen fort. Diese Beobachtungen führten die Detektive nach Feierabend zur Wohnanschrift der Frau, was unter anderem durch den Namen am Klingelschild bewiesen wurde. 

Die Ergebnisse der Ermittlungen lassen einen ersten Hoffnungsschimmer in Heusenstamm aufkommen

Die erfolgreiche Anschriftenermittlung gab den Eltern neue Hoffnung bald einen geeigneten Spender für ihre Tochter zu finden. Sofort nahmen die Eltern Kontakt zur leiblichen Mutter auf. Diese erklärte sich zwar aufgrund des ernsten Gesundheitszustands bereit einen Test durchführen zu lassen, als das Ergebnis jedoch negativ ausfiel, brach der Kontakt fast umgehend wieder ab. Zwei Wochen später nahm jedoch die Zwillingsschwester der leiblichen Mutter Kontakt zu den Eltern auf. Die Frau gab an, dass sowohl sie als auch ihre drei Kinder gerne für Tests zur Verfügung stehen würden, um dem Mädchen zu helfen. Da beide Frauen eineiige Zwillinge waren, handelte es sich bei den Kindern biologisch gesehen um Halbgeschwister. Tatsächlich kamen gleich zwei der Kinder der Frau als Knochenmarkspender zur Verfügung. Da eines der Kinder erst 7 Jahre alt war, erklärte sich die 14 jährige Tochter zu einer Spende bereit. Diese verlief den ersten ärztlichen Beobachtungen zufolge sehr vielversprechend. Zudem sind auch die Eltern und die Familie der Tante weiterhin in Kontakt, um ihrer Nichte und Cousine auch in Zukunft beizustehen.

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