Bad Kreuznach: Verbotene Nebenbeschäftigung aufgedeckt

Die Detektive unserer Detektei wurden in die Firmenzentrale eines großen Catering-Unternehmens in Bad Kreuznach eingeladen, um dort mit der Geschäftsführung über die mögliche Aufnahme von Ermittlungen wegen des Verdachts auf Schwarzarbeit und verbotene Nebenbeschäftigung aufzunehmen. Ein entsprechender Verdacht war aufgekommen, nachdem sich mehrere Mitarbeiter aus den Bereichen Küche und Service-Personal in den Monaten zuvor mehrmals gleichzeitig krank gemeldet hatten. Dies war nicht das einzige Indiz für einen möglichen Nebenjob der mutmaßlichen Betrüger, es hatte sich außerdem stets um Termine gehandelt, an denen ursprünglich geplante Catering-Aufträge aus angeblichen Budget-Gründen von den Auftraggebern wieder abgesagt worden waren.

Beobachtungen führen die Ermittler zum Privathaus einer Mitarbeiterin

Da die Geschäftsführung für den Fall von erwiesener Schwarzarbeit und falscher Krankmeldung ausreichende Beweise für eine fristlose Kündigung der betroffenen Mitarbeiter in der Hand haben wollte, starteten unsere Detektive ihre Ermittlungen nach einer neuerlichen Krankmeldung der Verdächtigen. Dabei wurden die insgesamt sechs Arbeitskräfte an ihren privaten Wohnorten observiert und in offensichtlich unversehrtem Gesundheitszustand dabei beobachtet, wie sie sich im Haus einer Köchin des Catering-Unternehmens trafen. Dieses verließen sie nach etwa vier Stunden mit einer Reihe von Kisten und Tabletts, um sich auf den Weg in die Innenstadt von Bad Kreuznach zu machen. Da die dort in einer Galerie stattfindende Vernissage öffentlich zugänglich war, konnten die Detektive ungestört beobachten und mit technischen Hilfsmitteln dokumentieren, wie das Team aus krankgemeldeten Cateringkräften dort die Veranstaltung gastronomisch umsorgte.

Nachfrage bei zuständigen Ämtern untermauert Beobachtungen zur Schwarzarbeit in Bad Kreuznach

Mit den Namen der betreffenden Mitarbeitern holten die Detektive unseres Unternehmens öffentlich zugängliche Informationen aus den amtlichen Firmenregistern ein. Dort konnte keinerlei Catering-Unternehmen gefunden werden, welches auf den Namen einer der Zielpersonen gemeldet gewesen wäre. Dies verstärkte den Verdacht, dass es sich wohl nicht nur um einen verbotenen Nebenjob der Catering-Arbeitskräfte handelte, sondern auch um eine insgesamt am Finanzamt und den staatlichen Auflagen vorbei agierende Angelegenheit. Nach der "Gesundung" der vermeintlich Kranken lud der Geschäftsführer die mutmaßlichen Betrüger zum gemeinsamen Gespräch, um über den blauäugigen Nebenjob zu sprechen.

Detektive liefern den Anstoß für polizeiliche Ermittlungen

Nach den Beobachtungen der DETEKTIV AG gehörte nicht nur der Nebenjob der krankgemeldeten Mitarbeiter der Geschichte an. Nach deren fristloser Kündigung aufgrund des Missbrauchs der Krankmeldung und der verbotenen Nebenbeschäftigung unter Ausnutzung von firmeneigenen Kundendaten kamen als Folge der Beobachtung zur Schwarzarbeit in Bad Kreuznach auch polizeiliche Ermittlungen in Gang. Mehrere Auftraggeber hatten den Service der Ex-Cateringmitarbeiter genutzt, da diese bei ihrem Nebenjob mit sehr viel niedrigeren Preisen ohne Umsatzsteuer kalkulieren hatten können. Allerdings waren dabei nicht nur finanzrechtliche Vorschriften, sondern auch Hygiene-Bestimmungen und zahlreiche andere Gesetze missachtet worden. Deshalb kam es durch die Beobachtungen zu mehreren Strafverfahren, die den Auftraggeber als offiziell zugelassenes Unternehmen am Markt in seiner Position stärkten.

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