Schwarzarbeit in Miltenberg nachgewiesen

Vor einem halben Jahr suchte der Geschäftsführer eines mittelständischen Verlagshauses aus Miltenberg unsere Detektive auf, um von einem heiklen Problem zu berichten. Seit einigen Monaten fiel ihm auf, dass einer seiner fähigsten Lektoren immer früher seine Arbeitsstelle verließ, sich häufig krank meldete und nicht mehr ganz bei der Sache schien. Zusätzlich schienen immer mehr Autoren, die bisher für das Verlagshaus tätig waren, zu anderen Verlagshäusern abzuwandern. Der Geschäftsführer vermutete, dass der Lektor gute Autoren abwarb und nebenbei einer unerlaubten Nebentätigkeit, sowie Schwarzarbeit nachging. Die Mitarbeiter der Detektiv AG nahmen sich gerne dieses Auftrages an.

Die Beobachtungen starteten mit einer Observierung

Zwei unserer Detektive postierten sich vor der Arbeitsstelle des Lektors aus Miltenberg, um seine Bewegungen besser nachvollziehen zu können. Zwei Stunden vor dem Feierabend des Lektors verließ dieser frühzeitig das Bürogebäude. Die Ermittler hefteten sich an seine Fersen und verfolgten ihn bis zu einem Bürokomplex in Aschaffenburg. Die weiteren Beobachtungen ergaben, dass sich in diesem Gebäude ein großes Verlagshaus befindet.

Detektive gaben sich als interessierte Autoren aus

Um den Verdacht der Schwarzarbeit und der unerlaubten Nebentätigkeit zu verifizieren oder aus der Welt zu schaffen, betraten die Detektive als interessierte Autoren den Verlag. Dort baten sie explizit darum, Herrn B., den besagten Lektor sprechen zu dürfen. Dieser traf sich auch mit den beiden Mitarbeitern unserer Detektei und gab sich eindeutig als Angestellter des Verlagshauses aus. Sie besprachen Details einer eventuellen Zusammenarbeit und der Lektor warb offensiv für das Konkurrenz Verlagshaus seines eigentlichen Arbeitgebers.

Schwarzarbeit und unerlaubte Nebentätigkeit wurden noch einmal gegen gecheckt

Um dem Auftraggeber aus Miltenberg Gewissheit zu verschaffen, stellten die Ermittler noch ein paar Hintergrund Beobachtungen an. So stellten sie fest, dass der Lektor nicht offiziell bei dem Konkurrenz Unternehmen angestellt war und somit Schwarzarbeit betrieb. Sie präsentierten dem Geschäftsführer aus Miltenberg die Ergebnisse ihrer Beobachtungen und sprachen das weitere Vorgehen mit ihm ab. Der Klient entschied sich dafür, den Lektor fristlos zu entlassen und Strafanzeige gegen diesen und den Geschäftsführer des konkurrierenden Verlagshauses zu erstatten. Unser Klient beteuerte über diesen Vertrauensbruch sehr enttäuscht zu sein, aber war froh darüber, endlich die Wahrheit erfahren zu haben. Der Mann sucht jetzt nach einem neuen Lektor.

Sie benötigen Hilfe in einem ähnlich gelagerten Fall? Unsere erfahrenen Detektive helfen Ihnen vor Ort in Miltenberg!

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