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Unerlaubte Nebenbeschäftigung in München aufgedeckt

Unerlaubte Nebenbeschäftigung in München aufgedeckt
Die Detektive unserer Detektei konnten in München einen Fall von Schwarzarbeit bzw. einen Fall von unerlaubtem Nebenjob auflösen. Der Auftraggeber ist ein Steuerberater, der in München eine eigene Kanzlei führt. Unserem Klienten war seit geraumer Zeit aufgefallen, dass einer seiner Angestellten mit einigen zu bearbeitenden Fällen und Aufgaben nicht mehr hinterherkommt. Da der als äußerst ehrgeizig bekannte 33-jährige Mann zuvor anscheinend als äußerst zuverlässig und gewissenhaft galt, vermutete unser Klient, dass der Mann möglicherweise einen Nebenjob betrieb, durch welchen die Tätigkeit in seiner Kanzlei leidet. Da der Mann als viel beschäftigter Inhaber einer Steuerkanzlei nicht selber die Zeit hatte, seinen Verdacht zu untersuchen, beauftragte er unsere Detektive damit. Durch Ermittlungen und Beobachtungen sollte unsere Detektei einen möglichen unerlaubten Nebenjob aufdecken und die Existenz der Nebenbeschäftigung zweifelsfrei beweisen.

Beobachtungen in München starten

Unsere Detektive machten sich sogleich an die Arbeit und starteten die Beobachtungen der Zielperson. Der 33-jährige wohnte in München und ungefähr 15 Autominuten entfernt von der Kanzlei unseres Klienten. Die Beobachtungen fokussierten sich naturgemäß vor allem auf die Zeit nach der Arbeit, da der Mann sich während der Arbeitszeit stets in der Nähe unseres Klienten befand und somit wenige Möglichkeiten hätte, sich etwas anderem als der Arbeit für die Kanzlei zu widmen. Doch das Verhalten nach der Arbeitszeit war durchaus verdächtig. Denn an drei von fünf Tagen der Beobachtungen, ging der zu untersuchende Steuerberater nicht etwa direkt nach Hause, sondern ging zum einem mitsamt Aktenkoffer in insgesamt drei verschiedene Häuser an drei verschiedenen Orten in München und traf sich in einem Fall mit einem Mann in einem gehobenen Restaurant in eindeutig geschäftlicher Atmosphäre. Die Geschäftsessen verschärften den Verdacht auf einen unerlaubten Nebenjob natürlich um einiges. Doch unsere Detektive brauchten klare Beweise. An diese sollten sie durch ein geschicktes Vorgehen kommen. Unsere Detektive fanden die Festnetznummer eines der Häuser heraus, die der Mann zuvor besuchte und gaben sich als dessen Mitarbeiter aus. Damit erfragten sie sich u.a., unter dem Vorwand der Überprüfung der Richtigkeit der gegebenen Nummer, die geschäftliche Telefonnummer des Mannes. Tatsächlich handelte es sich dabei offensichtlich um die Telefonnummer der Kanzlei des Mannes, die dieser anscheinend heimlich eröffnet hatte. 

DETEKTIV AG entlarvt Nebenjob und Schwarzarbeit 

Für unsere Detektei waren die gesammelten Beweise genug, um unserem Klienten seinen Verdacht zu bestätigen. Nach der Konfrontation mit dem illoyalen Angestellten, gestand dieser seine heimliche Selbständigkeit ein. Nicht nur die bloße Existenz des Nebenjobs ist problematisch, sondern auch die Tatsache, dass der Mann seine Nebentätigkeit nicht anmeldete und somit Schwarzarbeit betrieb. Somit führten die Ermittlungen der DETEKTIV AG in diesem Fall nicht nur zu einer Entlarvung einer unerlaubten Nebentätigkeit, sondern auch zur Aufdeckung von Schwarzarbeit. Zumindest die begangene Schwarzarbeit dürfte auch das zuständige Finanzamt interessieren.
Sie benötigen Hilfe in einem ähnlich gelagerten Fall? Unsere Detektive in München helfen Ihnen vor Ort!

Disclaimer: Die dargestellten Fälle wurden zum Schutz der Mandanten anonymisiert bzw. pseudonymisiert.
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