Industriespionage: Praktikant ist Überbringer von USB-Sticks

Im hessischen Eschborn wurde die Detektei A.M.G. DETEKTIV AG von einem mittelständischen Unternehmen beauftragt, Ermittlungen gegen einen Praktikanten vorzunehmen. Durch einen anonymen Hinweis war bei dem Abteilungsleiter, in dessen Team der Praktikant beschäftigt war, der Verdacht aufgekommen, dass dieser firmeninterne Daten an ein anderes Unternehmen weitergeben würde und somit Industriespionage betrieb.

Die Wirtschaftsdetektive der Detektei A.M.G. DETEKTIV AG starteten in Eschborn mit einer Observation des Praktikanten. Er lebte noch in der Wohnung seiner Eltern in der Nähe einer Schule. Die Ermittler der Detektei A.M.G. dokumentierten, dass der junge Mann tagsüber seiner Tätigkeit im Unternehmen nachging und sich abends mit Freunden in Kneipen oder Bars traf. Auffällig hingegen waren zwei Nachmittage, an denen er sich mit einem älteren Mann in einem Café in Eschborn traf und USB-Sticks austauschte. 

DETEKTIV AG dokumentiert auffällige Treffen des Praktikanten

Im Zuge der weiteren Ermittlungen fanden die Detektive der Detektei A.M.G. DETEKTIV AG heraus, wer dieser ältere Mann war. Es handelte sich um einen leitenden Angestellten eines Konkurrenzunternehmens, was den Verdacht einer Industriespionage erhärtete. Der Mann war zudem ein alter Freund der Familie und somit auch schon sehr lange mit dem jungen Praktikanten bekannt. Dies allerdings erklärte den Tausch der USB-Sticks noch nicht, weshalb die Wirtschaftsdetektive der Detektei A.M.G. DETEKTIV AG eine Computer- und Videoüberwachung am Arbeitsplatz in Eschborn vorschlugen.

Computer- und Videoüberwachung bringt Datendiebstahl ans Licht

Die Computerüberwachung und die ausgewerteten Videodaten ergaben, dass der Praktikant tatsächlich sensible firmeninterne Daten des Unternehmens auf einen USB-Stick kopierte und mit nach Hause nahm. Bei dem darauffolgenden Treffen mit Freund der Familie in Eschborn überreichte er ihm genau diesen Stick. 

Das veranlasste die Detektive der Detektei A.M.G. DETEKTIV AG, dass sie sich bei der nächsten Zusammenkunft unauffällig in Stellung brachten, um die Übergabe des Sticks und damit der Daten zu filmen. Sie überreichten ihre Ermittlungsergebnisse nebst Filmaufnahmen dem Auftraggeber in Eschborn, der seinen Praktikanten daraufhin zur Rede stellte. Dieser war umgehend geständig und so wurde der Praktikantenvertrag auf Grundlage der Untreue gegenüber seinem Arbeitgeber und der Industriespionage aufgelöst. 

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Disclaimer: Die dargestellten Fälle wurden zum Schutz der Mandanten anonymisiert bzw. pseudonymisiert.
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