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		<title>„Unsere Auftraggeber sind international agierende Unternehmen“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[2820-wp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2025 10:27:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Alltag in einem Detektiv-Büro gleicht nicht immer dem, der uns im Fernsehen vorgeführt wird. TV-Kommissare wie Josef Matula aka Theo Gärtner bedienen sich etlicher Klischees, die mit der Wahrheit meist wenig zu tun haben. Was im Krimi für Action-Momente sorgt wie Schüsse in menschenleeren Strassen oder der Griff zur Pistole seitens des Ermittlers, das ist einem Detektiv im realen Leben teils rechtlich untersagt. Hier zählen stattdessen knallharte Fakten, die den Auftraggebern, zu 75 Prozent Unternehmern, auch vor Gericht dienen können. Folglich sieht auch das Büro von Mischa Geburek, Geschäftsführer der A.M.G. Detektiv AG mit Hauptsitz in Dietzenbach, eher wie das eines CEOs aus, hier erinnert nichts an die wilde Romantik, die Romanhelden wie Philipp Marlowe oder Hercule Poirot umweht. „Unser Fokus liegt auf Wirtschaftsdelikten im Bereich Wettbewerbsrecht und Mitarbeiterüberwachung, aber auch Privatpersonen zählen zu unseren Mandanten, ihnen geht es überwiegend um Eherechtsfragen“, kommentiert Mischa Geburek, Geschäftsführer der A.M.G. Detektiv AG mit Niederlassungen in ganz Deutschland. Er ist bereits in dritter Generation in der Branche tätig. Verletzungen des Wettbewerbsrechts haben unterschiedliche Facetten. Zum einen können sich die eigenen Mitarbeiter in einen Betrug verstricken, wenn sie an Konkurrenzunternehmen sensible Daten gegen Bezahlung weitergeben oder Aufträge in Schwarzarbeit selbst erledigen. Wirtschaften Arbeitnehmer [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Alltag in einem Detektiv-Büro gleicht nicht immer dem, der uns im Fernsehen vorgeführt wird. TV-Kommissare wie Josef Matula aka Theo Gärtner bedienen sich etlicher Klischees, die mit der Wahrheit meist wenig zu tun haben. Was im Krimi für Action-Momente sorgt wie Schüsse in menschenleeren Strassen oder der Griff zur Pistole seitens des Ermittlers, das ist einem Detektiv im realen Leben teils rechtlich untersagt. Hier zählen stattdessen knallharte Fakten, die den Auftraggebern, zu 75 Prozent Unternehmern, auch vor Gericht dienen können. Folglich sieht auch das Büro von Mischa Geburek, Geschäftsführer der A.M.G. Detektiv AG mit Hauptsitz in Dietzenbach, eher wie das eines CEOs aus, hier erinnert nichts an die wilde Romantik, die Romanhelden wie Philipp Marlowe oder Hercule Poirot umweht.</p>
<p>„Unser Fokus liegt auf Wirtschaftsdelikten im Bereich Wettbewerbsrecht und Mitarbeiterüberwachung, aber auch Privatpersonen zählen zu unseren Mandanten, ihnen geht es überwiegend um Eherechtsfragen“, kommentiert Mischa Geburek, Geschäftsführer der A.M.G. Detektiv AG mit Niederlassungen in ganz Deutschland. Er ist bereits in dritter Generation in der Branche tätig.</p>
<p>Verletzungen des Wettbewerbsrechts haben unterschiedliche Facetten. Zum einen können sich die eigenen Mitarbeiter in einen Betrug verstricken, wenn sie an Konkurrenzunternehmen sensible Daten gegen Bezahlung weitergeben oder Aufträge in Schwarzarbeit selbst erledigen. Wirtschaften Arbeitnehmer gegen die Interessen ihrer Arbeitgeber in die eigene Tasche, so ist das eine Straftat. Eine Verletzung des Wettbewerbsverbots durch den Arbeitnehmer kann durch Abmahnung, Kündigung oder Geltendmachung von Entschädigungen geahndet werden. Doch dafür sind stichhaltige Beweise nötig.</p>
<p>Die Überwachung von Mitarbeitern unterliegt gesetzlichen Regelungen, an die sich Unternehmer halten sollten. Besteht ein Verdacht auf eine Straftat oder möchten sie vor dem Besetzen einer hochdotierten Führungspostion mehr wissen als der Lebenslauf preisgibt, lohnt der Einsatz einer Detektei, die fachkundig Beweise sammelt, gegebenenfalls auch für eine aussergerichtliche Einigung oder ein Gerichtsverfahren.</p>
<p>Als neuer Themenbereich kam Cybersecurity dazu, fast täglich werden feindliche Zugriffe auf Daten bekannt. Experten schätzen den Schaden der deutschen Wirtschaft durch Cyberkriminalität auf rund 55 Milliarden Euro im Jahr. Neue Gesetze gegen die Täter sind zwar in Planung, doch bei ihrer Überführung ist die Polizei kein Ansprechpartner, hier verlassen sich die geschädigten Parteien auf erfahrere Ermittler.</p>
<p>Die regelmäßige Fortbildung der Mitarbeiter macht die A.M.G. Detektiv AG zum kompetenten Partner für Mandanten in diesen drei Bereichen. Mit neuester Technik wird hier der Kampf gegen Betrüger oder Hacker von erfahrenen Ermittlern und IT-Spezialisten geführt, um Privatpersonen ebenso wie Unternehmen zu schützen.</p>
<p>Die Kosten für die Ermittlungen trägt bei eindeutiger Beweislage zu 100 % der Schädiger. Andernfalls lassen sich die Ausgaben als Betriebskosten steuerlich geltend machen.</p>
<p>„Der erste Kontakt vom geschädigten Unternehmer zum Detektivbüro wird nicht selten durch einen Rechtsanwalt initiiert. Das dürfte eine der wenigen Gemeinsamkeiten zu der TV-Krimiserie „Ein Fall für Zwei“ sein,“ kommentiert Mischa Geburek.</p>
<p>Sie erreichen sein Büro unter<br />
Telefon: 0800 &#8211; 844 844 6 oder +49 69 260 270 55<br />
Web: https://detektiv.ag/detekteien/frankfurt-am-main/</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Über digitale Sicherheit</title>
		<link>https://detektiv.ag/ueber-digitale-sicherheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2820-wp]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Oct 2019 07:22:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Digitale Revolution erreicht heute alle Bereiche unseres Lebens, sie birgt Chancen, aber auch Risiken, auf Staatsebene, gesellschaftlich und für jeden Einzelnen. Von Phishing-Mails, Datenraub und Sabotage werden Unternehmen und Privatpersonen gleichermassen bedroht. Wie geht man mit diesen Angriffen am besten um? Die A.M.G. Detektiv AG übernimmt seit Jahren Fälle im Bereich Cyberkriminalität, weder Staat noch Polizei sind hier aktuell Ansprechpartner im Notfall. Das „Internet der Dinge“ öffnet virtuelle Türen für Kriminelle, die sich im Darknet besprechen können. Datenschutz sollte jeder einzelne für sich voranbringen, der User steht in der Verantwortung. Die A.M.G. Detektiv AG möchte Ihnen einige Informationen dazu mitgeben: In Zukunft mehr Sicherheit Im Mai 2015 wurde bekannt, dass eine Gruppe von Hackern ins Bundestagsnetz „Parlakom“ eingedrungen war und Daten kopiert hatte. Ende 2016 wurde der Informationsverbund Berlin-Bonn Ziel eines Angriffs, er verbindet Kanzleramt und Ministerien. Ende 2017 drangen Hacker erneut dort ein. Die Malware WannaCry infizierte über 230.000 Rechner in 150 Ländern innerhalb weniger Tage und forderte von den Besitzern Lösegeld in Bitcoin. Die Angriffe auf Facebook sind uns allen bekannt. Das beweist: Die Gefahren im Netz sind real – für jeden von uns. Geschätzt war ein Viertel aller Unternehmen bisher von Hackern angegriffen worden – die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Digitale Revolution erreicht heute alle Bereiche unseres Lebens, sie birgt Chancen, aber auch Risiken, auf Staatsebene, gesellschaftlich und für jeden Einzelnen. Von Phishing-Mails, Datenraub und Sabotage werden Unternehmen und Privatpersonen gleichermassen bedroht. Wie geht man mit diesen Angriffen am besten um? Die A.M.G. Detektiv AG übernimmt seit Jahren Fälle im Bereich Cyberkriminalität, weder Staat noch Polizei sind hier aktuell Ansprechpartner im Notfall.</p>
<p>Das „Internet der Dinge“ öffnet virtuelle Türen für Kriminelle, die sich im Darknet besprechen können. Datenschutz sollte jeder einzelne für sich voranbringen, der User steht in der Verantwortung. Die A.M.G. Detektiv AG möchte Ihnen einige Informationen dazu mitgeben:</p>
<p>In Zukunft mehr Sicherheit</p>
<p>Im Mai 2015 wurde bekannt, dass eine Gruppe von Hackern ins Bundestagsnetz „Parlakom“ eingedrungen war und Daten kopiert hatte. Ende 2016 wurde der Informationsverbund Berlin-Bonn Ziel eines Angriffs, er verbindet Kanzleramt und Ministerien. Ende 2017 drangen Hacker erneut dort ein. Die Malware WannaCry infizierte über 230.000 Rechner in 150 Ländern innerhalb weniger Tage und forderte von den Besitzern Lösegeld in Bitcoin. Die Angriffe auf Facebook sind uns allen bekannt. Das beweist: Die Gefahren im Netz sind real – für jeden von uns. Geschätzt war ein Viertel aller Unternehmen bisher von Hackern angegriffen worden – die Gesamtziffer der entstandenen Schäden beläuft sich auf rund 50 Milliarden Euro jährlich. Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sind im Bereich Cybersicherheit gefordert.</p>
<p>Die Strategie</p>
<p>Die bayerische Kriminalpolizei hat bereits 2013 eine Einheit für Cybersicherheit eingerichtet. Zudem wurde das Frauenhofer-Institut für Angewandte und Integrierte Sicherheit zum Sicherheitskompetenzzentrum ernannt. Cybersicherheit unterliegt einem ständigen Wandel, Strategien müssen unablässig angepasst werden.</p>
<p>Waren Hacker erfolgreich, muss schnell reagiert werden.  Die Hotline der A.M.G. Detektiv AG ist rund um die Uhr, 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche für Sie erreichbar.</p>
<p>Die Strafen für Cyberkriminalität werden aktuell verschärft. Das Internet darf kein rechtsfreier Raum sein. In Live-Hacking-Events wird bereits verdeutlicht, welche Schwachstellen Hacker nutzen können. Allein Bayern investiert 6 Milliarden Euro in die Digitalisierung, Aus- und Weiterbildung von Fachkräften ist ein Schwerpunkt neben dem Ausbau der Infrastruktur und der Technologieförderung. </p>
<p>Durch die ständige Fortbildung unserer Mitarbeiter steht den Mandanten der A.M.G. Detektiv AG ein kompetentes Team zur Seite, das auf dem aktuellen Wissensstand und mit neuester Technik den Kampf gegen Hacker führt, um Unternehmen wie Privatpersonen vor unliebsamen Zugriffen auf ihre Daten zu schützen. Wir beschäftigen uns heute schon mit den Entwicklungen von Zukunftstechnologien wie Künstliche Intelligenz, Big Data, Virtual Reality und 5G, um Sie umfassend beraten zu können.</p>
<p>Unser Tipp: Überlegen Sie genau, welche Daten Sie im Internet preisgeben, Wohnort, Geburtsdatum oder Pass übergibt man auch im realen Leben keinem Fremden.</p>
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		<item>
		<title>Ermittlungen wegen schwerer Körperverletzung in Ludwigsburg</title>
		<link>https://detektiv.ag/ermittlungen-wegen-schwerer-koerperverletzung-in-ludwigsburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2820-wp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Dec 2018 00:47:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Ludwigsburg ist es zu einer schweren Körperverletzung durch eine Gruppe von Jugendlichen gekommen. Schauplatz der Straftaten war die Eissporthalle, in der ein 14-jähriger Junge zum Opfer einer jugendlichen Bande bzw. Gruppe wurde. Die Tat ereignete sich am Freitag, den 21. Dezember gegen 20:45 Uhr und führten zu Verletzungen. Dabei wollte das Opfer der Gewalt lediglich seine Schwester verteidigen, die bereits im Vorfeld sowohl verbal als auch körperlich von den jugendlichen Straftätern angegangen wurde. Das Geschehen begann damit, dass die Schwester auf der Eisfläche immer wieder angerempelt wurde. Die Folge war ein Wortgefecht, in das sich nach und nach auch die Freunde des Täters einschalteten und das junge Mädchen beschimpften. Ebenfalls einbezogen wurde deren 14-jähriger Bruder, der noch versuchte, seine Schwester in Sicherheit zu bringen. Nachdem der mutige Junge zunächst nur bedroht wurde, kam es schließlich sowohl zu Schlägen als auch zu Tritten mit Schlittschuhen. Der 14-Jährigen schlug dabei mit dem Hinterkopf auf die Eisfläche und wurde auch noch auf dem Boden liegend von der Gruppe getreten und geschlagen. Es stellt sich angesichts der Schwere der Straftaten nun die Frage, ob nicht nur wegen schwerer und gefährlicher Körperverletzung unter Einsatz der scharfen Schlittschuhkufen als Waffe ermittelt werden sollte, sondern ggf. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In Ludwigsburg ist es zu einer schweren Körperverletzung durch eine Gruppe von Jugendlichen gekommen. Schauplatz der Straftaten war die Eissporthalle, in der ein 14-jähriger Junge zum Opfer einer jugendlichen Bande bzw. Gruppe wurde. Die Tat ereignete sich am Freitag, den 21. Dezember gegen 20:45 Uhr und führten zu Verletzungen. Dabei wollte das Opfer der Gewalt lediglich seine Schwester verteidigen, die bereits im Vorfeld sowohl verbal als auch körperlich von den jugendlichen Straftätern angegangen wurde.</p>
<p>Das Geschehen begann damit, dass die Schwester auf der Eisfläche immer wieder angerempelt wurde. Die Folge war ein Wortgefecht, in das sich nach und nach auch die Freunde des Täters einschalteten und das junge Mädchen beschimpften. Ebenfalls einbezogen wurde deren 14-jähriger Bruder, der noch versuchte, seine Schwester in Sicherheit zu bringen. Nachdem der mutige Junge zunächst nur bedroht wurde, kam es schließlich sowohl zu Schlägen als auch zu Tritten mit Schlittschuhen. Der 14-Jährigen schlug dabei mit dem Hinterkopf auf die Eisfläche und wurde auch noch auf dem Boden liegend von der Gruppe getreten und geschlagen.</p>
<p>Es stellt sich angesichts der Schwere der Straftaten nun die Frage, ob nicht nur wegen schwerer und gefährlicher Körperverletzung unter Einsatz der scharfen Schlittschuhkufen als Waffe ermittelt werden sollte, sondern ggf. auch wegen versuchten Totschlags. Gesetzliche Grundlage wäre in diesem Fall § 212 StGB unter Berücksichtigung des so genannten Eventualvorsatzes. Es ist durchaus so zu argumentieren, dass die Jugendbande den Tod des Jungen billigend in Kauf genommen hat, als sie ihn nach dessen Sturz auf die harte Eisfläche auch noch traktierten. Die Verletzungen fielen glücklicherweise nur leicht aus</p>
<p>Es handelt sich in diesem Fall um ein Verbrechen, das nach § 23 Absatz 1 StGB geahndet würde und somit sogar mit einer Freiheitsstrafe geahndet werden könnte.</p>
<p>Die Ermittler der Polizei Ludwigsburg bitten daher um Hinweise, mit denen die Identität der Straftäter geklärt werden kann.</p>
<p>Quelle: Stuttgarter Zeitung</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hünfeld: umfangreiche Ermittlungen nach Unfallfluchten</title>
		<link>https://detektiv.ag/huenfeld-umfangreiche-ermittlungen-nach-unfallfluchten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2820-wp]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Dec 2018 00:32:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im hessischen Hünfeld ist es in den Tagen vor Weihnachten gleich mehrfach zu Unfällen mit Unfallflucht gekommen. Die Ermittler der örtlichen Polizei sprechen in einem Fall sogar von einem „aufsehenerregenden Fluchverhalten“ und bitten die Bevölkerung bei der Suche nach den Verantwortlichen um tatkräftige Mithilfe. Beide Unfälle ereigneten sich am 21. Dezember, jeweils zu unterschiedlichen Uhrzeiten. Um 15:15 Uhr kam es auf der Landstraße L 3170 zwischen Eiterfeld-Großentaft und Rasdorf zu einem Unfall mit einem so genannten „Bagatellschaden“, der mit gerade einmal 250 Euro beziffert wird. Im Verlauf fuhr der Verursacher jedoch mit seinem gelben Fahrzeug des Typs Audi A3 in einer Kurve gegen einen Leitpfosten. Vorausgegangen war das Abrutschen auf regennasser Fahrbahn angesichts von zu hoher Geschwindigkeit. Rund 500 Meter hinter Rasdorf kam das Auto von der Fahrbahn ab und überfuhr dabei einen Leitpfosten. Danach prallte es nach rund 30 Metern gegen einen Wasserdurchlass und touchierte zudem einen Holzpfosten, der eine Umzäunung einer Wiese befestigte. Auf dieser Wiese kam das Fahrzeug dann zum Stillstand. Interessant an dem Geschehen ist die Tatsache, dass von dem Auto sowie vom Fahrer jede Spur fehlt. Offenbar wurde das Fahrzeug von einem Allradgefährt abgeschleppt und sozusagen „in Sicherheit gebracht“. Formaljuristisch handelt es sich um eine [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im hessischen Hünfeld ist es in den Tagen vor Weihnachten gleich mehrfach zu Unfällen mit Unfallflucht gekommen. Die Ermittler der örtlichen Polizei sprechen in einem Fall sogar von einem „aufsehenerregenden Fluchverhalten“ und bitten die Bevölkerung bei der Suche nach den Verantwortlichen um tatkräftige Mithilfe. Beide Unfälle ereigneten sich am 21. Dezember, jeweils zu unterschiedlichen Uhrzeiten.</p>
<p>Um 15:15 Uhr kam es auf der Landstraße L 3170 zwischen Eiterfeld-Großentaft und Rasdorf zu einem Unfall mit einem so genannten „Bagatellschaden“, der mit gerade einmal 250 Euro beziffert wird. Im Verlauf fuhr der Verursacher jedoch mit seinem gelben Fahrzeug des Typs Audi A3 in einer Kurve gegen einen Leitpfosten. Vorausgegangen war das Abrutschen auf regennasser Fahrbahn angesichts von zu hoher Geschwindigkeit. Rund 500 Meter hinter Rasdorf kam das Auto von der Fahrbahn ab und überfuhr dabei einen Leitpfosten. Danach prallte es nach rund 30 Metern gegen einen Wasserdurchlass und touchierte zudem einen Holzpfosten, der eine Umzäunung einer Wiese befestigte. Auf dieser Wiese kam das Fahrzeug dann zum Stillstand.</p>
<p>Interessant an dem Geschehen ist die Tatsache, dass von dem Auto sowie vom Fahrer jede Spur fehlt. Offenbar wurde das Fahrzeug von einem Allradgefährt abgeschleppt und sozusagen „in Sicherheit gebracht“. Formaljuristisch handelt es sich um eine Unfallflucht, wenngleich sich der Schaden an der Straßenbefestigung bzw. der Wiesen in Grenzen hält.</p>
<p>Bei einem anderen Vorfall in Hünfeld ging es um Vandalismus in Tateinheit mit Unfallflucht. Konkret wurde am Abend des Freitags um 21:40 Uhr ein Gegenstand aus einem Fahrzeug in die Frontscheibe eines schwarzen BMW geschleudert. Die Scheibe ging kaputt, sodass ein Sachschaden in Höhe von 700 Euro entstand. Die Polizei sucht nun nach dem Verursacher und dürfte sowohl wegen der Flucht als auch wegen des Falles von Vandalismus und Sachbeschädigung ermitteln.</p>
<p>In beiden Fällen wurden bislang jedoch keinerlei Ergebnisse vermeldet und angesichts der Weihnachtsfeiertage kann es durchaus noch bis ins neue Jahr dauern, bis die Täter gefunden werden.</p>
<p>Quelle: <a href="https://www.fuldaerzeitung.de/regional/huenfeld/aufsehenerregendes-fluchtverhalten--hunfelder-polizei-berichtet-von-zwei-kuriosen-unfallen-DM8529612" rel="nofollow noopener" target="_blank">Fuldaer Zeitung</a><br />
 </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Eppingen: Prozess um Körperverletzung im Hexenkessel</title>
		<link>https://detektiv.ag/eppingen-prozess-um-koerperverletzung-im-hexenkessel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2820-wp]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Dec 2018 00:12:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der so genannte „Hexenkessel“- Fall beschäftigt nicht nur Eppingen, sondern auch die überregionale Presse. Vor dem Heilbronner Amtsgericht geht es um eine schwere Körperverletzung, bei der die Täter bislang nicht identifiziert werden konnten. Das Problem besteht darin, dass während des Fastnachtstreiben Masken getragen wurden und keine der beteiligten Person zu einer klärenden Aussage bereit ist. Im Rahmen des Prozesses rund um das Geschehen in Eppingen wurden mehr als 40 Zeuginnen und Zeugen befragt, doch trugen die Ergebnisse der Ermittlungen nicht dazu bei, die Vorwürfe gegen den 33-jährigen Hauptverdächtigen zu erhärten. Anders formuliert steht zwar fest, dass es sich um eine Straftat handelte, doch die Verantwortung muss niemand übernehmen. Konkret bezieht sich das Verfahren auf einen Fastnachtsbrauch in Eppingen, bei dem als Hexen verkleidete Teilnehmer Personen aus dem Publikum über einen Kessel mit kochendem Wasser gehalten haben. Bei einer 18-jährigen Frau gingen die „Hexen“ einen Schritt weiter und tauchten deren Beine ins kochende Wasser, sodass sie schwerste Verbrühungen hinnehmen musste. 19 Hexen standen in dieser Situation gegen eine junge Frau und sorgten dafür, dass diese wochenlang in einer Klinik behandelt werden muss und ihr Leben lang von schweren Narben an den Beinen gekennzeichnet sein wird. Darüber hinaus musste der Frau Haut [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der so genannte „Hexenkessel“- Fall beschäftigt nicht nur Eppingen, sondern auch die überregionale Presse. Vor dem Heilbronner Amtsgericht geht es um eine schwere Körperverletzung, bei der die Täter bislang nicht identifiziert werden konnten. Das Problem besteht darin, dass während des Fastnachtstreiben Masken getragen wurden und keine der beteiligten Person zu einer klärenden Aussage bereit ist. Im Rahmen des Prozesses rund um das Geschehen in Eppingen wurden mehr als 40 Zeuginnen und Zeugen befragt, doch trugen die Ergebnisse der Ermittlungen nicht dazu bei, die Vorwürfe gegen den 33-jährigen Hauptverdächtigen zu erhärten. Anders formuliert steht zwar fest, dass es sich um eine Straftat handelte, doch die Verantwortung muss niemand übernehmen.</p>
<p>Konkret bezieht sich das Verfahren auf einen Fastnachtsbrauch in Eppingen, bei dem als Hexen verkleidete Teilnehmer Personen aus dem Publikum über einen Kessel mit kochendem Wasser gehalten haben. Bei einer 18-jährigen Frau gingen die „Hexen“ einen Schritt weiter und tauchten deren Beine ins kochende Wasser, sodass sie schwerste Verbrühungen hinnehmen musste. 19 Hexen standen in dieser Situation gegen eine junge Frau und sorgten dafür, dass diese wochenlang in einer Klinik behandelt werden muss und ihr Leben lang von schweren Narben an den Beinen gekennzeichnet sein wird. Darüber hinaus musste der Frau Haut transplantiert werden und es waren Gefäße in einer Weise verletzt, dass die 18-Jährige über einen längeren Zeitraum nicht mehr laufen oder sitzen konnte.</p>
<p>Die Hexengruppe, die für den Kessel verantwortlich zeichnete, streitet jede Schuld ab und verweist darauf, dass der Kessel frei zugänglich war. Des Weiteren könne angesichts des turbulenten Treibens nicht gesagt werden, wer die junge Frau über den Kessel gehalten habe. Wenngleich mehr als 40 Zeuginnen und Zeugen vernommen wurden, kann sich niemand an den Vorfall erinnern. Zwar wurde die Kleidung des Hauptverdächtigen eindeutig vom Opfer beschrieben, doch findet sich niemand, der zu einer Aussage bereit ist.</p>
<p>Immerhin wurde durch die Körperverletzung und den folgenden Prozess erreicht, dass sich die Gruppe der „Bohbrigga Hexenbroda“ aufgelöst hat.</p>
<p>Quelle: Eppingen.org<br />
 </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Versicherungsbetrug? Ermittlungen wegen Brandstiftung in Kusel</title>
		<link>https://detektiv.ag/versicherungsbetrug-ermittlungen-wegen-brandstiftung-in-kusel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2820-wp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Dec 2018 00:45:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.detektiv.ag/versicherungsbetrug?-ermittlungen-wegen-brandstiftung-in-kusel/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im pfälzischen Kreis Kusel, genauer gesagt in der Ortschaft Einöllen, sind wieder einmal Fahrzeuge in Flammen aufgegangen. Es handelt sich keineswegs um die erste Brandstiftung, weswegen die Ermittler nun verstärkt nach zwei Männern suchen. Diese sollen im Zusammenhang mit den Straftaten stehen und könnten auch schon in der Vergangenheit Autos angezündet haben. Die Brände in Kusel ereigneten sich am Dienstag, den 27. November auf einem Parkplatz am Festplatz. Auffällig waren dabei zwei Männer, die Anwohner im Rahmen der Löscharbeiten entdeckten. Beide waren dunkel gekleidet und werden als etwas 25 Jahre alt und 1,80 Meter groß beschrieben. Beide sind groß und schlank und trugen Kapuzen, die tief ins Gesicht gezogen waren. Seitens der Ermittler der Polizei wird nun untersucht, ob die beiden Männer mit einer Serie von Brandstiftungen zu tun haben könnten. Zuvor geht es jedoch darum, deren Identität festzustellen. Zu den Bränden, die sich in den letzten Monaten in Kusel und Umgebung ereigneten, wurde mittlerweile eine eigene Ermittlungsgruppe eingerichtet. Versicherungsbetrug scheint nach aktuellem Stand der Ermittlungen auszuscheiden, da nicht nur Autos, sondern auch Heuballen, Holzstapel oder Toilettenhäuschen in Brand gerieten. Erst Mitte November war in Lauterecken zwei Autos in Brand geraten und komplett ausgebrannt. Es steht nun zu vermuten, dass [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im pfälzischen Kreis Kusel, genauer gesagt in der Ortschaft Einöllen, sind wieder einmal Fahrzeuge in Flammen aufgegangen. Es handelt sich keineswegs um die erste Brandstiftung, weswegen die Ermittler nun verstärkt nach zwei Männern suchen. Diese sollen im Zusammenhang mit den Straftaten stehen und könnten auch schon in der Vergangenheit Autos angezündet haben.</p>
<p>Die Brände in Kusel ereigneten sich am Dienstag, den 27. November auf einem Parkplatz am Festplatz. Auffällig waren dabei zwei Männer, die Anwohner im Rahmen der Löscharbeiten entdeckten. Beide waren dunkel gekleidet und werden als etwas 25 Jahre alt und 1,80 Meter groß beschrieben. Beide sind groß und schlank und trugen Kapuzen, die tief ins Gesicht gezogen waren. Seitens der Ermittler der Polizei wird nun untersucht, ob die beiden Männer mit einer Serie von Brandstiftungen zu tun haben könnten. Zuvor geht es jedoch darum, deren Identität festzustellen.</p>
<p>Zu den Bränden, die sich in den letzten Monaten in Kusel und Umgebung ereigneten, wurde mittlerweile eine eigene Ermittlungsgruppe eingerichtet. Versicherungsbetrug scheint nach aktuellem Stand der Ermittlungen auszuscheiden, da nicht nur Autos, sondern auch Heuballen, Holzstapel oder Toilettenhäuschen in Brand gerieten. Erst Mitte November war in Lauterecken zwei Autos in Brand geraten und komplett ausgebrannt.</p>
<p>Es steht nun zu vermuten, dass es sich um so genannte Feuerteufel handelt, die rund um Kusel ihr Unwesen treiben. Mit diesem Begriff werden Personen belegt, die in Serie Brände legen und meist nicht von ihrem Tun abzubringen sind. Das Risiko ist bereits jetzt enorm, wenngleich bislang keine Personen zu Schaden gekommen sind. Es ist allerdings so, dass sich die Taten der Brandstifter meist steigern und entsprechend schnell Ermittlungsergebnisse gefragt sind.</p>
<p>Zudem entstand in allen Fällen ein erheblicher Sachschaden, womit neben der Strafverfolgung auch von erheblichen zivilrechtlichen Ansprüchen gegen die Verursacher der Brände zu erwarten sind. Ob es sich dabei um die beiden „Kapuzenmänner“ oder ggf. doch um jeweils unterschiedliche „Zündler“ handelt, sei dahingestellt.</p>
<p>Quelle: SWR<br />
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		<title>Selbstgefährdung an der Grenze zur Sabotage in Kornwestheim</title>
		<link>https://detektiv.ag/selbstgefaehrdung-an-der-grenze-zur-sabotage-in-kornwestheim/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2820-wp]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Dec 2018 00:45:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im schwäbischen Kornwestheim hat sich ein besonderer Fall von Sabotage oder zumindest eines In-Kauf-Nehmens der Unterbrechung des Bahnbetriebs ereignet. Aufgrund des spektakulären Geschehens schaffte es ein jugendliches Pärchen in nahezu die komplette regionale und überregionale Berichterstattung. Es ging dabei um ein waghalsiges Manöver, nur um ein so genannte Selfie, also einen Schnappschuss der beiden, anzufertigen. Konkret ereignete sich die Tat in Kornwestheim auf dem Rangierbahnhof. Dort kletterten der junge Mann und dessen Freundin auf einen abgestellten Zugwaggon, um auf dessen Dach zu posieren. Die Tat ereignete sich am 16. Dezember 2018 und wurde von einem Mitarbeiter der Deutschen Bahn beobachtet. Dieser verständigte umgehend die Polizei, die die beiden jungen Leute festnahm bzw. von den Gleisen entfernte. Es handelt sich hierbei um eine Ordnungswidrigkeit, die im unbefugten Aufenthalt auf den Gleisen besteht. Gravierender als dieses Delikt, das mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mit einer Geldstrafe geahndet wird, ist aber die Gefahr, der sich das junge Liebespaar ausgesetzt hatte. Fakt ist, dass sich Züge in aller Regel fast lautlos nähern, was an deren elektrischem Antrieb liegt. Selbst Geschwindigkeiten im Bereich von 200 km/h sind erst dann zu hören, wenn der Zug tatsächlich vorbeifährt. Für eine Person, die sich auf dem Gleiskörper befindet, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im schwäbischen Kornwestheim hat sich ein besonderer Fall von Sabotage oder zumindest eines In-Kauf-Nehmens der Unterbrechung des Bahnbetriebs ereignet. Aufgrund des spektakulären Geschehens schaffte es ein jugendliches Pärchen in nahezu die komplette regionale und überregionale Berichterstattung. Es ging dabei um ein waghalsiges Manöver, nur um ein so genannte Selfie, also einen Schnappschuss der beiden, anzufertigen.</p>
<p>Konkret ereignete sich die Tat in Kornwestheim auf dem Rangierbahnhof. Dort kletterten der junge Mann und dessen Freundin auf einen abgestellten Zugwaggon, um auf dessen Dach zu posieren. Die Tat ereignete sich am 16. Dezember 2018 und wurde von einem Mitarbeiter der Deutschen Bahn beobachtet. Dieser verständigte umgehend die Polizei, die die beiden jungen Leute festnahm bzw. von den Gleisen entfernte.</p>
<p>Es handelt sich hierbei um eine Ordnungswidrigkeit, die im unbefugten Aufenthalt auf den Gleisen besteht. Gravierender als dieses Delikt, das mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mit einer Geldstrafe geahndet wird, ist aber die Gefahr, der sich das junge Liebespaar ausgesetzt hatte. Fakt ist, dass sich Züge in aller Regel fast lautlos nähern, was an deren elektrischem Antrieb liegt. Selbst Geschwindigkeiten im Bereich von 200 km/h sind erst dann zu hören, wenn der Zug tatsächlich vorbeifährt. Für eine Person, die sich auf dem Gleiskörper befindet, besteht dann keinerlei Chance auf Ausweichen mehr.</p>
<p>In den letzten Jahren beobachten die Ermittler der Polizei verstärkte Bemühungen von Jugendlichen, durch Selfies auf sich aufmerksam zu machen. Der Fall von Kornwestheim ist nur einer von vielen und gehört laut Aussage eines Beamten mittlerweile zum Alltag. Es besteht dabei jedoch nicht nur eine Gefährdung für die eigenen Person, sondern indirekt auch eine Sabotage des laufenden Bahnverkehrs. Auch, wenn es nicht zwingend zu einem Personenschaden kommt, kann durch eine Notbremsung oder auch „nur“ die Sperrung der Strecke, um die unbefugten Personen von dieser zu entfernen jede Menge Zeit und Geld verloren gehen.</p>
<p>Quelle:<a href="https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.kornwestheim-leben-fuers-selfie-riskiert-personen-klettert-auf-zug.105ff4ef-d172-4ba3-a724-43b700facc3f.html" rel="nofollow noopener" target="_blank"> Stuttgarter Zeitung</a><br />
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		<title>Kandel: zahlreiche Ermittlungen wegen Verkehrsdelikten</title>
		<link>https://detektiv.ag/kandel-zahlreiche-ermittlungen-wegen-verkehrsdelikten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2820-wp]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Dec 2018 00:45:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im pfälzischen Kandel ist es in der jüngeren Vergangenheit immer wieder zu Ermittlungen im Kontext von Verstößen gegen die Straßenverkehrsordnung gekommen. In zwei Fällen ging es dabei um auffälliges Fahrverhalten, das jedoch unterschiedliche Gründe hatte. Am späten Abend des 7. Dezembers meldeten besorgte Bürger ein Fahrzeug, das sich nach deren Meinung in Schlangenlinien bewegte und wirkte, als würde es von einer betrunkenen Person gelenkt. Die Ermittler der Polizeiinspektion Wörth waren bald in Kandel zur Stelle und fanden die betreffende Person aufgrund einer genauen Beschreibung des Fahrzeugs. Es stellte sich dabei jedoch heraus, dass der 22-jährige Fahrer komplett nüchtern war und auch nicht unter Drogeneinfluss stand. Er gab lediglich an, er habe sein Autoradio bedient und sei aufgrund dessen ein wenig von der Fahrbahn abgekommen. Die Behörden beließen es in diesem Fall bei einer Belehrung, machten dem jungen Fahrer jedoch noch einmal eindringlich deutlich, wie gefährlich eine Ablenkung im Straßenverkehr sein kann. Alkohol- und Drogeneinfluss wurden natürlich im Vorfeld genau kontrolliert und konnten daher ausgeschlossen werden. Wenige Tage zuvor wurde ein 25-jährige Mann im Rahmen einer Verkehrskontrolle sprichwörtlich „aus dem Verkehr gezogen“. Dieser stand unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln bzw. Drogen und wäre nicht mehr in der Lage gewesen, das Fahrzeug [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im pfälzischen Kandel ist es in der jüngeren Vergangenheit immer wieder zu Ermittlungen im Kontext von Verstößen gegen die Straßenverkehrsordnung gekommen. In zwei Fällen ging es dabei um auffälliges Fahrverhalten, das jedoch unterschiedliche Gründe hatte. Am späten Abend des 7. Dezembers meldeten besorgte Bürger ein Fahrzeug, das sich nach deren Meinung in Schlangenlinien bewegte und wirkte, als würde es von einer betrunkenen Person gelenkt. Die Ermittler der Polizeiinspektion Wörth waren bald in Kandel zur Stelle und fanden die betreffende Person aufgrund einer genauen Beschreibung des Fahrzeugs. Es stellte sich dabei jedoch heraus, dass der 22-jährige Fahrer komplett nüchtern war und auch nicht unter Drogeneinfluss stand. Er gab lediglich an, er habe sein Autoradio bedient und sei aufgrund dessen ein wenig von der Fahrbahn abgekommen. Die Behörden beließen es in diesem Fall bei einer Belehrung, machten dem jungen Fahrer jedoch noch einmal eindringlich deutlich, wie gefährlich eine Ablenkung im Straßenverkehr sein kann. Alkohol- und Drogeneinfluss wurden natürlich im Vorfeld genau kontrolliert und konnten daher ausgeschlossen werden.</p>
<p>Wenige Tage zuvor wurde ein 25-jährige Mann im Rahmen einer Verkehrskontrolle sprichwörtlich „aus dem Verkehr gezogen“. Dieser stand unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln bzw. Drogen und wäre nicht mehr in der Lage gewesen, das Fahrzeug sicher zu führen. Nachdem der Mann in Kandel festgenommen wurde, musste er auf der Polizeidienststelle eine Blutprobe abgeben. Die Folge ist die Einleitung eines Strafverfahrens sowie die einstweilige Sicherstellung des Führerscheins. Es steht zu vermuten, dass zum Wiedererlangen der Fahrerlaubnis eine Medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) anberaumt wird.</p>
<p>Der gefährlichste Fall in Kandel lässt sich als eine Mischung aus Sabotage und Vandalismus bezeichnen. Hier geht es um Steine, die von einer Autobahnbrücke geworfen wurden. In diesem Fall suchen die Ermittler noch nach Zeugen, die einen Hinweis auf die Identität der Täter geben können. Ein Stein schlug in die Windschutzscheibe eines Fahrzeugs auf der Autobahn A65 ein – es kam jedoch glücklicherweise zu keinem Unfall. Zeitpunkt war der 20. November , 16 Uhr nachmittags.</p>
<p>Quelle: <a href="https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117686/4131446" rel="nofollow noopener" target="_blank">Presseportal</a><br />
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		<title>Gerichtsverfahren wegen erfundener Meldung über Terroranschlag</title>
		<link>https://detektiv.ag/gerichtsverfahren-wegen-erfundener-meldung-ueber-terroranschlag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2820-wp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Dec 2018 07:29:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist eine Gerichtsverhandlung, wie sie nur selten vorkommt. Vor dem Amtsgericht Mannheim muss sich ein Mann aus Heddesheim wegen einer Falschmeldung verantworten. Es ging dabei um einen erfundenen Bericht über einen Terroranschlag, der sich gemäß des Artikels in Mannheim ereignet haben sollte. Der Autor postete unter dem Pseudonym „Helle Semma“, was auf einen Einwohner von Heddesheim schließen lässt, eine Meldung über 136 Tote und 237 Verletzte in Mannheim, die komplett frei erfunden war. Der Artikel ging am 4. März 2018 um 03:57 Uhr online und wenige Minuten danach informierte der Redakteur den Polizeiführer vom Dienst (PvD) im Mannheimer Präsidium über den Artikel. Hier ging er auch darauf ein, dass eventuell Anrufe verängstigter Bürgerinnen und Bürger zu erwarten seien, wenngleich sein Artikel ganz klar als Falschmeldung bzw. (schlechter) Scherz gekennzeichnet sei. Besonders problematisch erschien dabei, dass im Rahmen des Artikels auch von einer Leugnung des fiktiven Geschehens durch die Behörden die Rede war, was das Dementi der Mannheimer Polizei spürbar konterkarierte. Seitens eines Zeugen des Staatsschutzes sollen fünf bis zehn Personen verängstigt angerufen haben und mussten beruhigt werden. Zudem sahen sich die Behörden dazu veranlasst, auf ihrem eigenen Social Media Auftritt auf die Falschmeldung Bezug zu nehmen und diese richtig [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist eine Gerichtsverhandlung, wie sie nur selten vorkommt. Vor dem Amtsgericht Mannheim muss sich ein Mann aus Heddesheim wegen einer Falschmeldung verantworten. Es ging dabei um einen erfundenen Bericht über einen Terroranschlag, der sich gemäß des Artikels in Mannheim ereignet haben sollte. Der Autor postete unter dem Pseudonym „Helle Semma“, was auf einen Einwohner von Heddesheim schließen lässt, eine Meldung über 136 Tote und 237 Verletzte in Mannheim, die komplett frei erfunden war.</p>
<p>Der Artikel ging am 4. März 2018 um 03:57 Uhr online und wenige Minuten danach informierte der Redakteur den Polizeiführer vom Dienst (PvD) im Mannheimer Präsidium über den Artikel. Hier ging er auch darauf ein, dass eventuell Anrufe verängstigter Bürgerinnen und Bürger zu erwarten seien, wenngleich sein Artikel ganz klar als Falschmeldung bzw. (schlechter) Scherz gekennzeichnet sei. Besonders problematisch erschien dabei, dass im Rahmen des Artikels auch von einer Leugnung des fiktiven Geschehens durch die Behörden die Rede war, was das Dementi der Mannheimer Polizei spürbar konterkarierte.</p>
<p>Seitens eines Zeugen des Staatsschutzes sollen fünf bis zehn Personen verängstigt angerufen haben und mussten beruhigt werden. Zudem sahen sich die Behörden dazu veranlasst, auf ihrem eigenen Social Media Auftritt auf die Falschmeldung Bezug zu nehmen und diese richtig zu stellen.</p>
<p>Seitens der Staatsanwaltschaft wird nun wegen Störung des öffentlichen Friedens ermittelt. Die Behörden vertreten dabei die Auffassung, dass der Beitrag realistisch wirkte, alldieweil die Aufklärung nur hinter einer Bezahlschranke zu haben war. Aufgrund dessen wurde eine Geldstrafe in Höhe von 9.000 Euro verhängt.</p>
<p>Seitens des Bloggers wurde derweil Einspruch eingelegt. Er beruft sich auf den so genannten „Gonzo-Journalismus“ und behauptet, es seien eindeutig Fakten und Fiktion vermischt worden aber als solche erkennbar gewesen. Der erfundene Charakter des Anschlags hätte Leserinnen und Lesern bereits angesichts der verwendeten Namen deutlich werden können. Zudem habe er sowohl den Polizeipräsidenten als auch den Oberbürgermeister eingeweiht, die jedoch dringend von dem Artikel abgeraten hätten.</p>
<p>Quelle: <a href="https://www.rnz.de/nachrichten/metropolregion_artikel,-mannheim-wenn-ein-erfundener-anschlag-doch-vor-gericht-kommt-_arid,407868.html" rel="nofollow noopener" target="_blank">Rhein-Neckar-Zeitung</a><br />
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		<title>Hattersheim am Main: Ermittlungen wegen Brandstiftung</title>
		<link>https://detektiv.ag/hattersheim-am-main-ermittlungen-wegen-brandstiftung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2820-wp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Dec 2018 07:41:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.detektiv.ag/hattersheim-am-main:-ermittlungen-wegen-brandstiftung/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach einer Brandstiftung in einem Hochhaus in Hattersheim am Main ist es in der Gemeinde im Main-Taunus-Kreis bereits zu einer Festnahme gekommen. Die Ermittler gehen aktuell davon aus, dass hinter der Straftat ein 42-jähriger Mann steht, dem bereits eine psychische Erkrankung attestiert wurde. Derzeit befindet sich die Person in der Psychiatrie und laut Angaben der Polizei liegen keinerlei Haftgründe vor. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen muss es sich nicht zwingend um eine vorsätzliche Brandstiftung handeln, sondern das Feuer könnte auch fahrlässig gelegt worden sein. Entsprechend kommen Tatbestände wie Versicherungsbetrug momentan nicht in Betracht. Da jedoch noch kein rechtskräftiges Urteil gesprochen wurde, sind immer auch Wendungen bei den Ermittlungen möglich. Bei dem Hochhausbrand in Hattersheim am Main wurden drei Personen verletzt. Des Weiteren mussten alle Bewohnerinnen und Bewohner aus dem Gebäude mit seinen 17 Stockwerken evakuiert werden. Dabei setzte die Feuerwehr auch Drehleitern ein und rettete die einzelnen Bewohner über deren Balkone. Der festgenommene Mann lebt im dritten Stock des Hochhauses in Hattersheim am Main. Aktuell gilt bereits als gesichert, dass das Feuer in dessen Wohnung ausbrach und sich von dort seinen Weg bahnte. Aktuell sind die Stockwerke wieder allesamt freigegeben und die Bewohner haben wieder in ihre Wohnungen zurück gefunden. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer Brandstiftung in einem Hochhaus in Hattersheim am Main ist es in der Gemeinde im Main-Taunus-Kreis bereits zu einer Festnahme gekommen. Die Ermittler gehen aktuell davon aus, dass hinter der Straftat ein 42-jähriger Mann steht, dem bereits eine psychische Erkrankung attestiert wurde. Derzeit befindet sich die Person in der Psychiatrie und laut Angaben der Polizei liegen keinerlei Haftgründe vor. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen muss es sich nicht zwingend um eine vorsätzliche Brandstiftung handeln, sondern das Feuer könnte auch fahrlässig gelegt worden sein. Entsprechend kommen Tatbestände wie Versicherungsbetrug momentan nicht in Betracht. Da jedoch noch kein rechtskräftiges Urteil gesprochen wurde, sind immer auch Wendungen bei den Ermittlungen möglich.</p>
<p>Bei dem Hochhausbrand in Hattersheim am Main wurden drei Personen verletzt. Des Weiteren mussten alle Bewohnerinnen und Bewohner aus dem Gebäude mit seinen 17 Stockwerken evakuiert werden. Dabei setzte die Feuerwehr auch Drehleitern ein und rettete die einzelnen Bewohner über deren Balkone. Der festgenommene Mann lebt im dritten Stock des Hochhauses in Hattersheim am Main. Aktuell gilt bereits als gesichert, dass das Feuer in dessen Wohnung ausbrach und sich von dort seinen Weg bahnte.</p>
<p>Aktuell sind die Stockwerke wieder allesamt freigegeben und die Bewohner haben wieder in ihre Wohnungen zurück gefunden. Gesperrt waren zuvor sowohl die zweite, als auch die dritte und die vierte Etage. Bei der Brandbekämpfung erwies sich die enorme Rauchentwicklung als problematisch. Die Feuerwehrleute benötigten eine spezielle Schutzausrüstung, um überhaupt in das Haus zu gelangen und dort ihrer Arbeit nachzugehen.</p>
<p>Das Zimmer, in dem der Brand entstand, muss nun genauestens untersucht werden. Parallel ist davon auszugehen, dass auch der Mann eine umfangreiche Befragung unterzogen wird, um die Gründe für die vermeintliche Brandstiftung heraus zu bekommen. Eine exakte Schadenshöhe kann ebenfalls noch nicht beziffert werden, ist aber vor allem für die Versicherungen von Relevanz. Zu diesem Zweck wird am heutigen Montag ein Gutachter das Gebäude in Augenschein nehmen.</p>
<p>Quelle: <a href="https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/region-und-hessen/hattersheim-mutmasslicher-brandstifter-in-psychiatrie-gebracht-15936489.html" rel="nofollow noopener" target="_blank">Frankfurter Allgemeine Zeitung</a><br />
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<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://detektiv.ag/hattersheim-am-main-ermittlungen-wegen-brandstiftung/">Hattersheim am Main: Ermittlungen wegen Brandstiftung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://detektiv.ag">DETEKTIV AG</a>.</p>
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