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Kandel: zahlreiche Ermittlungen wegen Verkehrsdelikten

Kandel: zahlreiche Ermittlungen wegen Verkehrsdelikten

Im pfälzischen Kandel ist es in der jüngeren Vergangenheit immer wieder zu Ermittlungen im Kontext von Verstößen gegen die Straßenverkehrsordnung gekommen. In zwei Fällen ging es dabei um auffälliges Fahrverhalten, das jedoch unterschiedliche Gründe hatte. Am späten Abend des 7. Dezembers meldeten besorgte Bürger ein Fahrzeug, das sich nach deren Meinung in Schlangenlinien bewegte und wirkte, als würde es von einer betrunkenen Person gelenkt. Die Ermittler der Polizeiinspektion Wörth waren bald in Kandel zur Stelle und fanden die betreffende Person aufgrund einer genauen Beschreibung des Fahrzeugs. Es stellte sich dabei jedoch heraus, dass der 22-jährige Fahrer komplett nüchtern war und auch nicht unter Drogeneinfluss stand. Er gab lediglich an, er habe sein Autoradio bedient und sei aufgrund dessen ein wenig von der Fahrbahn abgekommen. Die Behörden beließen es in diesem Fall bei einer Belehrung, machten dem jungen Fahrer jedoch noch einmal eindringlich deutlich, wie gefährlich eine Ablenkung im Straßenverkehr sein kann. Alkohol- und Drogeneinfluss wurden natürlich im Vorfeld genau kontrolliert und konnten daher ausgeschlossen werden.

Wenige Tage zuvor wurde ein 25-jährige Mann im Rahmen einer Verkehrskontrolle sprichwörtlich „aus dem Verkehr gezogen“. Dieser stand unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln bzw. Drogen und wäre nicht mehr in der Lage gewesen, das Fahrzeug sicher zu führen. Nachdem der Mann in Kandel festgenommen wurde, musste er auf der Polizeidienststelle eine Blutprobe abgeben. Die Folge ist die Einleitung eines Strafverfahrens sowie die einstweilige Sicherstellung des Führerscheins. Es steht zu vermuten, dass zum Wiedererlangen der Fahrerlaubnis eine Medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) anberaumt wird.

Der gefährlichste Fall in Kandel lässt sich als eine Mischung aus Sabotage und Vandalismus bezeichnen. Hier geht es um Steine, die von einer Autobahnbrücke geworfen wurden. In diesem Fall suchen die Ermittler noch nach Zeugen, die einen Hinweis auf die Identität der Täter geben können. Ein Stein schlug in die Windschutzscheibe eines Fahrzeugs auf der Autobahn A65 ein – es kam jedoch glücklicherweise zu keinem Unfall. Zeitpunkt war der 20. November , 16 Uhr nachmittags.

Quelle: Presseportal
 

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