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Versicherungsbetrug? Ermittlungen wegen Brandstiftung in Kusel

Versicherungsbetrug? Ermittlungen wegen Brandstiftung in Kusel

Im pfälzischen Kreis Kusel, genauer gesagt in der Ortschaft Einöllen, sind wieder einmal Fahrzeuge in Flammen aufgegangen. Es handelt sich keineswegs um die erste Brandstiftung, weswegen die Ermittler nun verstärkt nach zwei Männern suchen. Diese sollen im Zusammenhang mit den Straftaten stehen und könnten auch schon in der Vergangenheit Autos angezündet haben.

Die Brände in Kusel ereigneten sich am Dienstag, den 27. November auf einem Parkplatz am Festplatz. Auffällig waren dabei zwei Männer, die Anwohner im Rahmen der Löscharbeiten entdeckten. Beide waren dunkel gekleidet und werden als etwas 25 Jahre alt und 1,80 Meter groß beschrieben. Beide sind groß und schlank und trugen Kapuzen, die tief ins Gesicht gezogen waren. Seitens der Ermittler der Polizei wird nun untersucht, ob die beiden Männer mit einer Serie von Brandstiftungen zu tun haben könnten. Zuvor geht es jedoch darum, deren Identität festzustellen.

Zu den Bränden, die sich in den letzten Monaten in Kusel und Umgebung ereigneten, wurde mittlerweile eine eigene Ermittlungsgruppe eingerichtet. Versicherungsbetrug scheint nach aktuellem Stand der Ermittlungen auszuscheiden, da nicht nur Autos, sondern auch Heuballen, Holzstapel oder Toilettenhäuschen in Brand gerieten. Erst Mitte November war in Lauterecken zwei Autos in Brand geraten und komplett ausgebrannt.

Es steht nun zu vermuten, dass es sich um so genannte Feuerteufel handelt, die rund um Kusel ihr Unwesen treiben. Mit diesem Begriff werden Personen belegt, die in Serie Brände legen und meist nicht von ihrem Tun abzubringen sind. Das Risiko ist bereits jetzt enorm, wenngleich bislang keine Personen zu Schaden gekommen sind. Es ist allerdings so, dass sich die Taten der Brandstifter meist steigern und entsprechend schnell Ermittlungsergebnisse gefragt sind.

Zudem entstand in allen Fällen ein erheblicher Sachschaden, womit neben der Strafverfolgung auch von erheblichen zivilrechtlichen Ansprüchen gegen die Verursacher der Brände zu erwarten sind. Ob es sich dabei um die beiden „Kapuzenmänner“ oder ggf. doch um jeweils unterschiedliche „Zündler“ handelt, sei dahingestellt.

Quelle: SWR
 

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