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Hünfeld: umfangreiche Ermittlungen nach Unfallfluchten

Hünfeld: umfangreiche Ermittlungen nach Unfallfluchten

Im hessischen Hünfeld ist es in den Tagen vor Weihnachten gleich mehrfach zu Unfällen mit Unfallflucht gekommen. Die Ermittler der örtlichen Polizei sprechen in einem Fall sogar von einem „aufsehenerregenden Fluchverhalten“ und bitten die Bevölkerung bei der Suche nach den Verantwortlichen um tatkräftige Mithilfe. Beide Unfälle ereigneten sich am 21. Dezember, jeweils zu unterschiedlichen Uhrzeiten.

Um 15:15 Uhr kam es auf der Landstraße L 3170 zwischen Eiterfeld-Großentaft und Rasdorf zu einem Unfall mit einem so genannten „Bagatellschaden“, der mit gerade einmal 250 Euro beziffert wird. Im Verlauf fuhr der Verursacher jedoch mit seinem gelben Fahrzeug des Typs Audi A3 in einer Kurve gegen einen Leitpfosten. Vorausgegangen war das Abrutschen auf regennasser Fahrbahn angesichts von zu hoher Geschwindigkeit. Rund 500 Meter hinter Rasdorf kam das Auto von der Fahrbahn ab und überfuhr dabei einen Leitpfosten. Danach prallte es nach rund 30 Metern gegen einen Wasserdurchlass und touchierte zudem einen Holzpfosten, der eine Umzäunung einer Wiese befestigte. Auf dieser Wiese kam das Fahrzeug dann zum Stillstand.

Interessant an dem Geschehen ist die Tatsache, dass von dem Auto sowie vom Fahrer jede Spur fehlt. Offenbar wurde das Fahrzeug von einem Allradgefährt abgeschleppt und sozusagen „in Sicherheit gebracht“. Formaljuristisch handelt es sich um eine Unfallflucht, wenngleich sich der Schaden an der Straßenbefestigung bzw. der Wiesen in Grenzen hält.

Bei einem anderen Vorfall in Hünfeld ging es um Vandalismus in Tateinheit mit Unfallflucht. Konkret wurde am Abend des Freitags um 21:40 Uhr ein Gegenstand aus einem Fahrzeug in die Frontscheibe eines schwarzen BMW geschleudert. Die Scheibe ging kaputt, sodass ein Sachschaden in Höhe von 700 Euro entstand. Die Polizei sucht nun nach dem Verursacher und dürfte sowohl wegen der Flucht als auch wegen des Falles von Vandalismus und Sachbeschädigung ermitteln.

In beiden Fällen wurden bislang jedoch keinerlei Ergebnisse vermeldet und angesichts der Weihnachtsfeiertage kann es durchaus noch bis ins neue Jahr dauern, bis die Täter gefunden werden.

Quelle: Fuldaer Zeitung
 

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