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	<title>Projekte | DETEKTIV AG</title>
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	<title>Projekte | DETEKTIV AG</title>
	<link>https://detektiv.ag</link>
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	<item>
		<title>Mannheim, erhöhter Unterhalt für Privatschule erschwindelt?</title>
		<link>https://detektiv.ag/project/mannheim-erhoehter-unterhalt-fuer-privatschule-erschwindelt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2820-wp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2018 20:51:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Thomas M. aus Mannheim hatte den Verdacht, dass seine Exfrau zu viel Unterhalt von ihm verlangte, weil sein Sohn angeblich auf einer teuren Privatschule angemeldet war. Herr M. aus Mannheim, der neue Mandant der Detektiv AG lernte vor einigen Wochen eine junge Dame kennen, deren Sohn auch auf die Privatschule ging, auf der unser Mandant seinen Sohn vermutete. Ein Jahr zuvor hatte seine Exfrau die Anmeldung zur Privatschule, sowie eine Kostenaufstellung, bei Gericht vorgelegt und eine Erhöhung der Unterhalts-Zahlung von seinem Sohn in Mannheim erwirkt. Zwischendurch erhielt er ein Zeugnis seines Sohnes, von der besagten Schule. Seit Thomas M. seine neue Freundin kannte, wurde bei ihm der Verdacht des Unterhalts-Betrugs in Mannheim immer stärker, da ihr Sohn seinen Sohn nicht kannte. Unser neuer Mandant wollte nun, dass Detektive seinen Sohn observieren, damit er Gewissheit bekam, auf welche Schule dieser ging. Ein offenes Gespräch mit seiner Exfrau in Mannheim wollte er nicht suchen.   Die Observation in Mannheim bezüglich Unterhalt beginnt Den ermittelnden Detektiven fiel die Observation des Sohnes von unserem Mandanten leicht. Der 14-jährige Sohn fuhr täglich mit dem Rad zur Schule. Bei der Observation in Mannheim kam bereits in den ersten Tagen heraus, dass der Jugendliche tatsächlich täglich zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Thomas M. aus Mannheim hatte den Verdacht, dass seine Exfrau zu viel Unterhalt von ihm verlangte, weil sein Sohn angeblich auf einer teuren Privatschule angemeldet war. Herr M. aus Mannheim, der neue Mandant der Detektiv AG lernte vor einigen Wochen eine junge Dame kennen, deren Sohn auch auf die Privatschule ging, auf der unser Mandant seinen Sohn vermutete. Ein Jahr zuvor hatte seine Exfrau die Anmeldung zur Privatschule, sowie eine Kostenaufstellung, bei Gericht vorgelegt und eine Erhöhung der Unterhalts-Zahlung von seinem Sohn in Mannheim erwirkt. Zwischendurch erhielt er ein Zeugnis seines Sohnes, von der besagten Schule. Seit Thomas M. seine neue Freundin kannte, wurde bei ihm der Verdacht des Unterhalts-Betrugs in Mannheim immer stärker, da ihr Sohn seinen Sohn nicht kannte. Unser neuer Mandant wollte nun, dass Detektive seinen Sohn observieren, damit er Gewissheit bekam, auf welche Schule dieser ging. Ein offenes Gespräch mit seiner Exfrau in Mannheim wollte er nicht suchen.<br />
 </p>
<h2>Die Observation in Mannheim bezüglich Unterhalt beginnt</h2>
<p>
Den ermittelnden Detektiven fiel die Observation des Sohnes von unserem Mandanten leicht. Der 14-jährige Sohn fuhr täglich mit dem Rad zur Schule. Bei der Observation in Mannheim kam bereits in den ersten Tagen heraus, dass der Jugendliche tatsächlich täglich zu der Privatschule radelte, die die Mutter vor Gericht angegeben hatte. Sie bezog daher den Unterhalt zurecht, weil der Junge augenscheinlich diese Schule tatsächlich besuchte. Als die Ermittler das Ergebnis der Observation unserem Mandanten mitteilten, schien dieser schwer enttäuscht. Auf der einen Seite war er glücklich, dass sein Sohn, den er seit etwa einem Jahr nicht mehr persönlich getroffen hatte, auf die niveauvolle Privatschule ging. Auf der anderen Seite konnte er sich nicht erklären, warum der Sohn seiner Freundin seinen Sohn nicht kannte. Unser Mandant war so verunsichert, dass er neben der beauftragten Ermittlung bezüglich des Unterhalts an seine Exfrau bat, die Fakten zu ermitteln, warum sich die beiden Jugendlichen nicht kannten. <br />
 </p>
<h2>Die Wahrheit in Mannheim war schnell gefunden</h2>
<p>
Die Ermittler observierten erneut den Sohn unseres Mandanten. Nun ging es nicht mehr um den Verdacht, dass die Mutter Unterhalt erschwindeln würde. Während der Observation fertigten die Ermittler aktuelle Fotografien vom Sohn unseres Mandanten aus Mannheim an. Diese zeigte Thomas M. dem Sohn seiner Freundin. Als er das Bild erblickte, nannte er umgehend den Namen des Jungen. Er war auf der Privatschule unter dem Mädchennamen seiner Mutter angemeldet und trug seinen zweiten Vornamen als Rufnamen. Die Erklärung war simpel und einfach. Unser Mandant aus Mannheim war glücklich, dass sich seine Verdächtigungen so schnell und leicht erklärlich aufdecken ließen.<br />
 </p>
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			</item>
		<item>
		<title>A.M.G. DETEKTIV AG ermittelt für misstrauischen Ehemann</title>
		<link>https://detektiv.ag/project/a-m-g-detektiv-ag-ermittelt-fuer-misstrauischen-ehemann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2820-wp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 May 2018 09:11:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Obwohl es heutzutage durch leichtfertig hinterlassene Spuren auf Social Media oder in der realen Welt sehr schnell passieren kann, dass ein Verhältnis oder auch ein einmaliger Seitensprung aufgedeckt werden, gibt es immer wieder auch sehr raffiniert vorgehende Menschen, die ihre langjährigen Partner ohne mit der Wimper zu zucken äußerst geplant und durchdacht hintergehen. Unser Auftraggeber aus Landstuhl hatte schon seit geraumer Zeit den Verdacht, dass ihn seine sehr attraktive, 26-jährige Ehefrau mit anderen Männern betrügen könnte. Er berichtete unseren Detektiven beim Erstgespräch zwar von einer durchaus harmonischen Beziehung, die Frau hatte aber im Schlaf wiederholt amerikanische Vornamen &#8222;gestöhnt&#8220;. Er nahm daher an, dass sie ihn an ihrem Arbeitsplatz, einem US-Militärkrankenhaus in Landstuhl mit anderen Männern betrug. Ermittler beginnen mit diskreten Beobachtungen zur vermeintlichen Untreue in Landstuhl Dieser Fall stellte unsere Detektive bei den Beobachtungen in Landstuhl vor eine besondere Herausforderung: Sonst kam es nur bei speziell gesicherten Unternehmensgrundstücken vor, dass die Ermittler zu einem möglichen Ermittlungsgebiet keinerlei Zugang hatten. In diesem Fall aber handelte es sich bei dem US-Militärkrankenhaus um ein Gelände, zu dem die Detektive keinen Zugang erlangen konnten. Daher konnten sie am beruflichen Einsatzort der Ehefrau unseres Auftraggebers nicht ermitteln. Allerdings kam ihnen bei den Beobachtungen zugute, dass [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl es heutzutage durch leichtfertig hinterlassene Spuren auf Social Media oder in der realen Welt sehr schnell passieren kann, dass ein Verhältnis oder auch ein einmaliger Seitensprung aufgedeckt werden, gibt es immer wieder auch sehr raffiniert vorgehende Menschen, die ihre langjährigen Partner ohne mit der Wimper zu zucken äußerst geplant und durchdacht hintergehen. Unser Auftraggeber aus Landstuhl hatte schon seit geraumer Zeit den Verdacht, dass ihn seine sehr attraktive, 26-jährige Ehefrau mit anderen Männern betrügen könnte. Er berichtete unseren Detektiven beim Erstgespräch zwar von einer durchaus harmonischen Beziehung, die Frau hatte aber im Schlaf wiederholt amerikanische Vornamen &#8222;gestöhnt&#8220;. Er nahm daher an, dass sie ihn an ihrem Arbeitsplatz, einem US-Militärkrankenhaus in Landstuhl mit anderen Männern betrug.</p>
<h2>Ermittler beginnen mit diskreten Beobachtungen zur vermeintlichen Untreue in Landstuhl</h2>
<p>Dieser Fall stellte unsere Detektive bei den Beobachtungen in Landstuhl vor eine besondere Herausforderung: Sonst kam es nur bei speziell gesicherten Unternehmensgrundstücken vor, dass die Ermittler zu einem möglichen Ermittlungsgebiet keinerlei Zugang hatten. In diesem Fall aber handelte es sich bei dem US-Militärkrankenhaus um ein Gelände, zu dem die Detektive keinen Zugang erlangen konnten. Daher konnten sie am beruflichen Einsatzort der Ehefrau unseres Auftraggebers nicht ermitteln. Allerdings kam ihnen bei den Beobachtungen zugute, dass die Frau im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit auch viele Fahrten und Besorgungstouren in das Stadtzentrum in Begleitung von Kollegen und Patienten unternahm. Die Detektive folgten der Frau also eine Woche lang in einem unauffälligen Fahrzeug, wenn sie vom Wohnhaus in Landstuhl zum Krankenhausgelände und später dann wieder in die Stadt und zu diversen anderen Orten fuhr. Es verwunderte unsere erfahrenen Privatermittler, dass die Dame selbst in Begleitung durchaus attraktiver Männer keinerlei Anzeichen von Offenheit für Flirts oder darüber hinaus gehende zwischenmenschliche Annäherungen im Sinne von Untreue erkennen ließ. So berichteten unsere Privatdetektive dem Auftraggeber aus Landstuhl, dass sie während der gesamten, einwöchigen Beobachtungen keinerlei Anzeichen für die Untreue der Frau hatten erkennen können.</p>
<h2>Offene Aussprache überrascht den Auftraggeber</h2>
<p>Unser Auftraggeber brachte die nächtlich gestöhnten Vornamen zur Sprache, ohne dabei die unentdeckt gebliebenen Ermittlungen zur mutmaßlichen Untreue durch unsere Detektive offenbaren zu müssen. Dabei gestand ihm die Ehefrau, dass sie manchmal nachts erotische Träume mit verschiedenen Patienten und Kollegen hatte. Diese hätten aber nichts zu bedeuten, auch wenn ihr das durchaus peinlich sei. Unser Auftraggeber war positiv überrascht, dass es sich nur um gewisse Fantasien und nicht wirklich um Untreue im verwirklichten Sinn handelte.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Detektiv AG soll Abhörschutz in Landstuhl einrichten</title>
		<link>https://detektiv.ag/project/detektiv-ag-soll-abhoerschutz-in-landstuhl-einrichten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2820-wp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 May 2018 09:08:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Streitigkeiten unter Nachbarn kann es vorkommen, dass mitunter durchaus schwere Geschütze aufgefahren werden. Manchmal steigern sich Betroffene so in diese Auseinandersetzungen hinein, dass sogar moderne Abhörtechnik zum Einsatz kommt. In diesem Fall aber beauftragte der Auftraggeber aus Landstuhl unsere Detektive nicht, weil er einen Eingriff in seine Privatsphäre durch den Nachbarn aufgrund von bestimmten Äußerungen bemerkt hätte, wie es sonst oftmals der Fall ist. Vielmehr hatte der rüstige Rentner aus Landstuhl beobachtet, wie der vor wenigen Monaten neu in das Nachbarhaus eingezogene Russe immer wieder Unmengen an technischem Gerät in das Nachbarhaus getragen hatte. Es war unserem Auftraggeber zwar eigentlich schleierhaft, warum ihn jemand abhören sollte. Trotzdem hatte er unsere Detektei mit der Entsendung speziell geschulter Ermittler beauftragt, da er sich in seinem Haus zunehmend beobachtet und ausgeforscht fühlte. Speziell geschulter Privatermittler suchen mit professionellem Equipment nach Indizien Unsere im Segment Abhörtechnik und Abhörschutz speziell geschulten Ermittler bezogen besonders diskret im Haus des Rentners aus Landstuhl Stellung und brachten dort ihre empfindlichen Messgeräte in Stellung. Tatsächlich konnten sie in dem Einfamilienhaus sofort einen beträchtlichen Pegelausschlag auf diversen Kanälen messen, der auf einen massiven Einsatz von Abhörtechnik hinwies. Da es laut dem Gespräch zwischen Auftraggeber und den Detektiven eigentlich keinen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Streitigkeiten unter Nachbarn kann es vorkommen, dass mitunter durchaus schwere Geschütze aufgefahren werden. Manchmal steigern sich Betroffene so in diese Auseinandersetzungen hinein, dass sogar moderne Abhörtechnik zum Einsatz kommt. In diesem Fall aber beauftragte der Auftraggeber aus Landstuhl unsere Detektive nicht, weil er einen Eingriff in seine Privatsphäre durch den Nachbarn aufgrund von bestimmten Äußerungen bemerkt hätte, wie es sonst oftmals der Fall ist. Vielmehr hatte der rüstige Rentner aus Landstuhl beobachtet, wie der vor wenigen Monaten neu in das Nachbarhaus eingezogene Russe immer wieder Unmengen an technischem Gerät in das Nachbarhaus getragen hatte. Es war unserem Auftraggeber zwar eigentlich schleierhaft, warum ihn jemand abhören sollte. Trotzdem hatte er unsere Detektei mit der Entsendung speziell geschulter Ermittler beauftragt, da er sich in seinem Haus zunehmend beobachtet und ausgeforscht fühlte.</p>
<h2>Speziell geschulter Privatermittler suchen mit professionellem Equipment nach Indizien</h2>
<p>Unsere im Segment Abhörtechnik und Abhörschutz speziell geschulten Ermittler bezogen besonders diskret im Haus des Rentners aus Landstuhl Stellung und brachten dort ihre empfindlichen Messgeräte in Stellung. Tatsächlich konnten sie in dem Einfamilienhaus sofort einen beträchtlichen Pegelausschlag auf diversen Kanälen messen, der auf einen massiven Einsatz von Abhörtechnik hinwies. Da es laut dem Gespräch zwischen Auftraggeber und den Detektiven eigentlich keinen Grund für eine Abhöraktion des Mannes mit völlig unspektakulärem beruflichem und privatem Hintergrund gab, schien unseren Spezialisten die Sache schnell klar zu sein. Ihre Messungen vor Ort in Landstuhl ergaben, dass es in diesem Fall wohl nicht damit getan sein würde, einen Abhörschutz im Haus des Auftraggebers zu installieren. Schließlich verdichteten sich immer mehr Hinweise darauf, dass das Haus des Auftraggebers gar nicht das eigentliche Ziel des mysteriösen Nachbarn war. Vielmehr schien die sehr professionell wirkende Abhöraktion in Richtung der nahen Ramstein Air Base des US-Militärs zu zielen.</p>
<h2>Privatdetektive übergeben den Fall mitsamt den gesammelten Daten an die Behörden</h2>
<p>Unsere professionellen Ermittler wandten sich kurzfristig an die zuständigen Stellen in Landstuhl, um einen Einsatz von behördlicher Seite schnellstmöglich sicherzustellen. Die anschließende Razzia im Nachbarhaus führte schließlich zur Festnahme des ominösen Nachbarn, bei dem es sich vermutlich um einen erfahrenen russischen Spion handelte. Nach dessen Festnahme durch die Sicherheitsbehörden konnte unser Auftraggeber aus Landstuhl auch ohne Abhörschutz wieder ruhig schlafen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vermuteter Lohnfortzahlungsbetrug in Landstuhl</title>
		<link>https://detektiv.ag/project/vermuteter-lohnfortzahlungsbetrug-in-landstuhl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2820-wp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 May 2018 09:05:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In vielen Fällen von vermutetem Lohnfortzahlungsbetrug stehen Ärzte im Fokus, die ihren Patientinnen mitunter sehr leichtfertig Atteste über vermeintliche Krankheitszustände ausstellen, während diese während der Auszeit vom Arbeitsplatz in den Kurzurlaub fahren oder diversen Freizeitbeschäftigungen nachgehen. In diesem Fall aber war es ein Arzt, der unsere Detektei kontaktierte und um diskrete Ermittlungen zu einem Fall von mutmaßlichem Lohnfortzahlungsbetrug bat. Schließlich lag es im Interesse des Auftraggebers, öffentlichen Spott und Tratsch über den Fall innerhalb seiner Praxisbelegschaft von vornherein auszuschließen. Der Auftraggeber hatte in seiner Praxis in Landstuhl eine Mitarbeiterin, die ihren Dienst über Jahre hinweg stets mustergültig verrichtet hatte. Nun aber kam es regelmäßig etwa alle zwei Wochen vor, dass sich die Dame von ihrem Hausarzt für jeweils einen Tag krank schreiben ließ. Der genaue Grund der Dienstunfähigkeit fiel dabei unter das Arztgeheimnis, allerdings hatte ihr unser Auftraggeber in keinem der bisher etwa 20 Fälle eine Erkrankung irgendeiner Art ansehen können, als sie am Folgetag wieder in den Dienst kam. Im Gegenteil, die Frau aus Landstuhl wirkte stets ungemein erholt und erfrischt nach ihren eintägigen Auszeiten vom Praxisalltag.   Detektive heften sich an die Fersen der &#8222;kranken&#8220; Sprechstundenhilfe Es dauerte nach dem Erstgespräch zum vermeintlichen Lohnfortzahlungsbetrug in Landstuhl zwischen unseren [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In vielen Fällen von vermutetem Lohnfortzahlungsbetrug stehen Ärzte im Fokus, die ihren Patientinnen mitunter sehr leichtfertig Atteste über vermeintliche Krankheitszustände ausstellen, während diese während der Auszeit vom Arbeitsplatz in den Kurzurlaub fahren oder diversen Freizeitbeschäftigungen nachgehen. In diesem Fall aber war es ein Arzt, der unsere Detektei kontaktierte und um diskrete Ermittlungen zu einem Fall von mutmaßlichem Lohnfortzahlungsbetrug bat. Schließlich lag es im Interesse des Auftraggebers, öffentlichen Spott und Tratsch über den Fall innerhalb seiner Praxisbelegschaft von vornherein auszuschließen. Der Auftraggeber hatte in seiner Praxis in Landstuhl eine Mitarbeiterin, die ihren Dienst über Jahre hinweg stets mustergültig verrichtet hatte. Nun aber kam es regelmäßig etwa alle zwei Wochen vor, dass sich die Dame von ihrem Hausarzt für jeweils einen Tag krank schreiben ließ. Der genaue Grund der Dienstunfähigkeit fiel dabei unter das Arztgeheimnis, allerdings hatte ihr unser Auftraggeber in keinem der bisher etwa 20 Fälle eine Erkrankung irgendeiner Art ansehen können, als sie am Folgetag wieder in den Dienst kam. Im Gegenteil, die Frau aus Landstuhl wirkte stets ungemein erholt und erfrischt nach ihren eintägigen Auszeiten vom Praxisalltag.<br />
 </p>
<h2>Detektive heften sich an die Fersen der &#8222;kranken&#8220; Sprechstundenhilfe</h2>
<p>Es dauerte nach dem Erstgespräch zum vermeintlichen Lohnfortzahlungsbetrug in Landstuhl zwischen unseren Ermittlern und dem Auftraggeber nur wenige Tage, bis sich die verdächtige Mitarbeiterin per Telefon wieder einmal dienstunfähig meldete. Unsere Detektive begaben sich daraufhin sofort zur Wohnadresse der Verdächtigen in der Dresdener Straße in Landstuhl, um etwaige Einkaufstouren der Frau beobachten zu können. Tatsächlich verließ die vermeintlich kranke Mitarbeiterin des Auftraggebers schon wenig später mit einer Art Sporttasche das Haus und fuhr in die nahe Beethovenstraße. Dort ließ sie eine zweite Frau in den Wagen einsteigen, bei der es sich wohl um eine Freundin zu handeln schien. Eine kurze Fahrtstrecke später konnten unsere Detektive mit technischen Hilfsmitteln dokumentieren, wie die beiden Frauen mit einem Tageseintritt den Wellnessbereich im Schlosshotel Landstuhl aufsuchten. Diesen verließen die beiden Frauen erst rund vier Stunden später wieder.<br />
 </p>
<h2>Wellnesstage führen zur Kündigung der Sprechstundenhilfe</h2>
<p>Unsere Detektive übergaben die bei den diskreten Beobachtungen gesammelten Erkenntnisse an den Arzt aus Landstuhl. Dieser sprach die Mitarbeiterin am Folgetag auf ihre Verfehlungen an und diese versuchte gar nicht erst, den Lohnfortzahlungsbetrug zu leugnen. Man einigte sich auf eine einvernehmliche Auflösung des Dienstvertrags, um jegliches Aufsehen rund um diesen Fall von dreistem Lohnfortzahlungsbetrug zu vermeiden.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Privatdetektive untersuchen Abrechnungsbetrug in Landstuhl</title>
		<link>https://detektiv.ag/project/privatdetektive-untersuchen-abrechnungsbetrug-in-landstuhl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2820-wp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 May 2018 09:00:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn der Besitzer eines Unternehmens das operative Geschäft komplett einem Geschäftsführer überträgt, dann braucht es dazu eine gehörige Portion an Vertrauen zwischen dem Besitzer und seinem Mitarbeiter. In diesem Fall hatte sich unser Auftraggeber aus Landstuhl vor einigen Jahren zur Ruhe gesetzt und die Leitung seines Hotels einem langjährigen Mitarbeiter übertragen. Er selbst war nach Mallorca gezogen, um dort nach einem entbehrungsreichen Leben in der Hotellerie seinen entspannten Lebensabend genießen zu können. Aufgrund der Nähe zur Ramstein Air Base und zu großen Unternehmensstandorten in Landstuhl hatte das Hotel über die Jahre hinweg eigentlich immer eine überdurchschnittlich hohe, durchschnittliche Jahresauslastung von über 75 Prozent gehabt. Nun aber berichtete ihm der Geschäftsführer bei seinen Anrufen in Landstuhl von sinkenden Nächtigungszahlen und einer Buchungsflaute. Dabei hatten stichprobenartige Überprüfungen auf Buchungsportalen dem Hotelbesitzer in vielen Fällen ein komplett ausgebuchtes Hotel suggeriert. Unsere Detektei wurde daher mit Ermittlungen zu einem möglichen Abrechnungsbetrug beauftragt, die mit der gewohnten Diskretion und Professionalität durchgeführt werden sollten. Detektive mieten sich für exakte Ermittlungsergebnisse selbst im Hotel ein Unsere Ermittler wussten aus Erfahrung, dass eine Zimmerbuchung im Hotel selbst den besten und unauffälligsten Zugang zu allen Räumlichkeiten ermöglicht. Daher versuchten sie am ersten Tag der Beobachtungen, ein Zimmer in dem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn der Besitzer eines Unternehmens das operative Geschäft komplett einem Geschäftsführer überträgt, dann braucht es dazu eine gehörige Portion an Vertrauen zwischen dem Besitzer und seinem Mitarbeiter. In diesem Fall hatte sich unser Auftraggeber aus Landstuhl vor einigen Jahren zur Ruhe gesetzt und die Leitung seines Hotels einem langjährigen Mitarbeiter übertragen. Er selbst war nach Mallorca gezogen, um dort nach einem entbehrungsreichen Leben in der Hotellerie seinen entspannten Lebensabend genießen zu können. Aufgrund der Nähe zur Ramstein Air Base und zu großen Unternehmensstandorten in Landstuhl hatte das Hotel über die Jahre hinweg eigentlich immer eine überdurchschnittlich hohe, durchschnittliche Jahresauslastung von über 75 Prozent gehabt. Nun aber berichtete ihm der Geschäftsführer bei seinen Anrufen in Landstuhl von sinkenden Nächtigungszahlen und einer Buchungsflaute. Dabei hatten stichprobenartige Überprüfungen auf Buchungsportalen dem Hotelbesitzer in vielen Fällen ein komplett ausgebuchtes Hotel suggeriert. Unsere Detektei wurde daher mit Ermittlungen zu einem möglichen Abrechnungsbetrug beauftragt, die mit der gewohnten Diskretion und Professionalität durchgeführt werden sollten.</p>
<h2>Detektive mieten sich für exakte Ermittlungsergebnisse selbst im Hotel ein</h2>
<p>Unsere Ermittler wussten aus Erfahrung, dass eine Zimmerbuchung im Hotel selbst den besten und unauffälligsten Zugang zu allen Räumlichkeiten ermöglicht. Daher versuchten sie am ersten Tag der Beobachtungen, ein Zimmer in dem Hotel in Landstuhl ohne Voranmeldung zu buchen. Dabei waren sie aber nicht erfolgreich, da das Hotel wohl ausgebucht zu sein schien. Sie nahmen daher über ein Buchungsportal eine Reservierung für den nächsten Tag vor und bezogen zunächst einmal für Beobachtungen von außerhalb Stellung vor dem Gebäude. Tatsächlich schien der Laden sehr gut zu laufen und eine Vielzahl von Gästen betrat und verließt unter den protokollierenden Augen unserer Detektive das Gebäude. Auch an den weiteren Tagen konnten die Detektive dann von innen heraus direkt beobachten, wie sich das Hotel bei Vollauslastung an der absoluten Kapazitätsgrenze bewegte. Die gesammelten Daten wurden genauestens festgehalten, um später einen Abrechnungsbetrug beweisen zu können.</p>
<h2>Detektive gleichen gesammelte Daten mit Monatsbericht des Geschäftsführers ab</h2>
<p>Nach den mehrtägigen Ermittlungen im Hotel in Landstuhl erhielten die Detektive vom Auftraggeber den soeben erstellen Monatsbericht aus dem Hotel. Dieser wies für den Beobachtungszeitraum lediglich eine Auslastung von rund 65 Prozent aus, obwohl das Hotel an fast jedem der Tage mehr oder weniger ausgebucht gewesen war. Daraufhin schaltete der Auftraggeber die Behörden in Landstuhl ein und brachte vorsorglich eine Selbstanzeige ein, da dieser Abrechnungsbetrug mit Blick auf das Steuerrecht auch weitere Konsequenzen haben konnte. In der Folge wurde der betrügerische Geschäftsführer aufgrund diverser Vergehen vor Gericht gestellt und unser Auftraggeber musste sich notgedrungen einen vertrauensseligeren Geschäftsführer für das Hotel in Landstuhl suchen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bad Brückenau &#8211; Abhörschutz, Ex-Freund unter Verdacht</title>
		<link>https://detektiv.ag/project/bad-brueckenau-abhoerschutz-ex-freund-unter-verdacht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2820-wp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Apr 2018 10:55:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Lisa M. aus Bad Brückenau kam in unsere Detektiv AG. Sie wollte sich über den Abhörschutz informieren, den unsere Detektive bieten können. Sie hatte Angst vor Ihrem Ex-Freund, der in Bad Brückenau mehrmals von Nachbarn vor dem Haus gesehen wurde, in dem sie wohnt. Mittlerweile hatte sie zwar das Türschloss austauschen lassen, aber mehr als vier Wochen hätte der Ex-Freund unserer Mandantin freien Zutritt zu ihrer Wohnung gehabt. Bereits am nächsten Tag fuhren die zuständigen Ermittler unserer Detektiv AG nach Bad Brückenau, um den Abhörschutz in den Wohnräumen unserer Mandantin zu überprüfen und evtl. zu verstärken.    Der Abhörschutz in Bad Brückenau wird überprüft Mit modernem, technischen Gerät ausgestattet, überprüften die Detektive in Bad Brückenau die Wohnung unserer Mandantin. Beim Abhörschutz gingen sie erst einmal auf die Suche nach kleinen, versteckten Abhörgeräten. Bereits nach kurzer Zeit stand fest, dass sich weder Wanzen, noch Kameras zur Videoüberwachung in der Wohnung unserer Mandantin befanden. Da Frau M. ganz sicher sein wollte, dass ihr Ex-Freund nicht heimlich in ihre Wohnung kam, wenn sie abwesend war, schlugen die Detektive ihr eine besondere Art vom Abhörschutz vor. Sie planten selber kleine Abhörgeräte zu installieren, die einen Alarm auf das Smartphone unserer Mandantin sendeten, wenn Geräusche [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://detektiv.ag/project/bad-brueckenau-abhoerschutz-ex-freund-unter-verdacht/">Bad Brückenau &#8211; Abhörschutz, Ex-Freund unter Verdacht</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://detektiv.ag">DETEKTIV AG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lisa M. aus Bad Brückenau kam in unsere Detektiv AG. Sie wollte sich über den Abhörschutz informieren, den unsere Detektive bieten können. Sie hatte Angst vor Ihrem Ex-Freund, der in Bad Brückenau mehrmals von Nachbarn vor dem Haus gesehen wurde, in dem sie wohnt. Mittlerweile hatte sie zwar das Türschloss austauschen lassen, aber mehr als vier Wochen hätte der Ex-Freund unserer Mandantin freien Zutritt zu ihrer Wohnung gehabt. Bereits am nächsten Tag fuhren die zuständigen Ermittler unserer Detektiv AG nach Bad Brückenau, um den Abhörschutz in den Wohnräumen unserer Mandantin zu überprüfen und evtl. zu verstärken. <br />
 </p>
<h2>Der Abhörschutz in Bad Brückenau wird überprüft</h2>
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Mit modernem, technischen Gerät ausgestattet, überprüften die Detektive in Bad Brückenau die Wohnung unserer Mandantin. Beim Abhörschutz gingen sie erst einmal auf die Suche nach kleinen, versteckten Abhörgeräten. Bereits nach kurzer Zeit stand fest, dass sich weder Wanzen, noch Kameras zur Videoüberwachung in der Wohnung unserer Mandantin befanden. Da Frau M. ganz sicher sein wollte, dass ihr Ex-Freund nicht heimlich in ihre Wohnung kam, wenn sie abwesend war, schlugen die Detektive ihr eine besondere Art vom Abhörschutz vor. Sie planten selber kleine Abhörgeräte zu installieren, die einen Alarm auf das Smartphone unserer Mandantin sendeten, wenn Geräusche innerhalb der Wohnung aufgezeichnet wurden. Hinzu kamen kleine, versteckte Videokameras in jedem Zimmer, die auch über eine Smartphone-APP bedient werden konnten. Der verstärkte Abhörschutz bei unserer Mandantin in Bad Brückenau war vollkommen legal, da sie ihre Wohnung alleine bewohnte und niemand anders Zutritt zu ihren Räumen hatte.<br />
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<h2>Unsere Mandantin in Bad Brückenau kann aufatmen</h2>
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Lisa M. war von dem Vorschlag der Ermittler begeistert. Sie wollte sich endlich wieder sicher fühlen. Die Detektive verbauten dann den vereinbarten Abhörschutz. Die Detektiv AG konnte die verbauten Abhörgeräte und Videokameras zwar nicht kontrollieren, weil sie dann in die Privatsphäre unserer Mandantin eingedrungen wären, aber sie kontrollierte stetig über ihre App ihre Wohnung, wenn sie nicht zu Hause war. Nach wenigen Wochen meldete sie sich wieder in unserer Detektiv AG. Sie hatte zwar bis zu dem Zeitpunkt noch keinen Hinweis gefunden, dass jemand in ihre Wohnung eingedrungen war, dennoch wollte sie auch die Sicherheitstechnik nicht verzichten. Sie fühlte sich viel sicherer alleine in ihrer Wohnung in Bad Brückenau, seitdem die Detektiv AG den Abhörschutz überprüft und verstärkt hatte.</p>
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		<title>Untreue in Kraichtal: Detektiv AG beschattet Hochzeitssänger</title>
		<link>https://detektiv.ag/project/untreue-in-kraichtal-detektiv-ag-beschattet-hochzeitssaenger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2820-wp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Apr 2018 10:53:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Unsere Detektei wurde von einer 27-jährigen Frau aus Kraichtal kontaktiert, die einen schlimmen Verdacht in Bezug auf das Berufsleben ihres Mannes hegte: In einer anonymen E-Mail war ihr mitgeteilt worden, dass ihr langjähriger Partner, mit dem sie nun seit bereits drei Jahren verheiratet war, auf Veranstaltungen wohl regelmäßig nicht nur auf musikalischer Ebene für die Unterhaltung der Gäste sorgte. Da es sich bei dem vermeintlichen Ehebrecher nicht nur um einen charmanten, sondern auch überdurchschnittlich attraktiv aussehenden 28-Jährigen mit italienischer Abstammung und der entsprechenden Optik handelte, hatte die anonyme Anschuldigung der Untreue bei der Auftraggeberin aus Kraichtal durchaus Zweifel an der Treue des Gatten ausgelöst. Da sie selbst kaum unauffällig ihren Mann zu Auftritten begleiten und so die Untreue mit eigenen Augen bezeugen oder auch als infames Gerücht widerlegen konnte, sollten unsere Detektive den Ehemann der Dame bei einigen seiner Auftritte beobachten und gegebenenfalls auch gleich verwertbare Beweise für den Fall einer Trennung oder Scheidung sammeln. Die erfahrenen Ermittler unserer Detektei packten sich für ihre Ermittlungen in und um Kraichtal also die entsprechende Garderobe für unauffällige Beobachtungen auf Hochzeiten und Konzerten ein. Detektive werden Zeugen zahlreicher Flirts auf Veranstaltungen im Raum Kraichtal Die Ermittler unserer Detektei besuchten zunächst zwei öffentliche Konzerte [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Detektei wurde von einer 27-jährigen Frau aus Kraichtal kontaktiert, die einen schlimmen Verdacht in Bezug auf das Berufsleben ihres Mannes hegte: In einer anonymen E-Mail war ihr mitgeteilt worden, dass ihr langjähriger Partner, mit dem sie nun seit bereits drei Jahren verheiratet war, auf Veranstaltungen wohl regelmäßig nicht nur auf musikalischer Ebene für die Unterhaltung der Gäste sorgte. Da es sich bei dem vermeintlichen Ehebrecher nicht nur um einen charmanten, sondern auch überdurchschnittlich attraktiv aussehenden 28-Jährigen mit italienischer Abstammung und der entsprechenden Optik handelte, hatte die anonyme Anschuldigung der Untreue bei der Auftraggeberin aus Kraichtal durchaus Zweifel an der Treue des Gatten ausgelöst. Da sie selbst kaum unauffällig ihren Mann zu Auftritten begleiten und so die Untreue mit eigenen Augen bezeugen oder auch als infames Gerücht widerlegen konnte, sollten unsere Detektive den Ehemann der Dame bei einigen seiner Auftritte beobachten und gegebenenfalls auch gleich verwertbare Beweise für den Fall einer Trennung oder Scheidung sammeln. Die erfahrenen Ermittler unserer Detektei packten sich für ihre Ermittlungen in und um Kraichtal also die entsprechende Garderobe für unauffällige Beobachtungen auf Hochzeiten und Konzerten ein.</p>
<h2>Detektive werden Zeugen zahlreicher Flirts auf Veranstaltungen im Raum Kraichtal</h2>
<p>Die Ermittler unserer Detektei besuchten zunächst zwei öffentliche Konzerte und behielten dabei den Musiker und seine Kollegen genau im Blick. Dabei fiel ihnen auf, dass der attraktive, junge Mann durchaus dem ein oder anderen Flirt mit hübschen Frauen nicht abgeneigt zu sein schien. Allerdings ergaben sich in keinem Fall Hinweise auf eine weitere Vertiefung dieser rein verbalen und mit einem gewinnenden Lächeln servierten Avancen. Die Detektive erhofften sich daher konkrete Hinweise auf die behauptete regelmäßige Untreue auf einer Hochzeit, die im Zeitraum der Beobachtungen in der Nähe des unweit von Kraichtal gelegenen Schlosses Bruchsal stattfinden sollte. Es war den erfahrenen Mitarbeitern unserer Detektei ein Leichtes, sich für die Beobachtungen zur vermeintlichen Untreue auf die Veranstaltung mit insgesamt rund 200 geladenen Gästen einzuschleichen. Beweise für die vermutete Untreue ließen sich aber auf dieser Veranstaltung nicht sichern, da er sich trotz einer Anzahl ziemlich zudringlicher Damen keinem Flirtversuch jenseits einer oberflächlichen Ebene hingab.</p>
<h2>Detektive klären Untreue-Verdacht über die Absenderin der E-Mail auf</h2>
<p>Die IT-Spezialisten der Detektiv AG sahen sich die anonyme Nachricht mit den Untreue-Vorwürfen genauer an und konnten den Internetabschluss der Absenderin bzw. des Absenders lokalisieren. Die Spur führte die Detektive zu einem Einfamilienhaus in Kraichtal, in dem offensichtlich eine junge Frau allein wohnhaft war. Die Dame wurde von den Mitarbeitern unserer Detektei auf die Nachricht mit den Vorwürfen der Untreue angesprochen. Sie gab kleinlaut zu, dass sie von dem Ehemann der Auftraggeberin auf einer Veranstaltung zurückgewiesen worden war und sich deshalb hatte rächen wollen. Somit hatte sich durch die Ermittlungen unserer Detektei zum Verdacht der Untreue in Kraichtal ein schlimmer Verdacht in Wohlgefallen aufgelöst.</p>
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		<title>Bad Schwalbach, ein Lauschangriff sorgt für Aufregung</title>
		<link>https://detektiv.ag/project/bad-schwalbach-ein-lauschangriff-sorgt-fuer-aufregung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2820-wp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Apr 2018 10:48:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hans T., ein selbstständiger Entwickler aus Bad Schwalbach befürchtete einen Lauschangriff. Der besorgte Entwickler kommt erregt in unsere Detektiv AG. Der Entwickler hatte am Vormittag Besuch von einem Elektriker bekommen, der angeblich im Auftrag des Vermieters die elektrischen Anlagen in seiner Wohnung überprüfen sollte. Zusätzlich wurden Rauchmelder verbaut. Nach dem Besuch des Elektrikers hatte unser neuer Mandant seine Wohnung in Bad Schwalbach verlassen und seinen Vermieter, der ein guter Freund vom ihm ist, aufgesucht. Herr T. wunderte sich, dass sein Freund ihm den Besuch des Elektrikers nicht angekündigt hatte. Der Vermieter und Freund unseres Mandanten wohnt ebenfalls in Bad Schwalbach. Er sagte aus, dass er keinen Elektriker beauftragt hatte. Herr T. kam daher sehr besorgt da wendet er sich aufgeregt an unsere Detektei, da er einen Lauschangriff fürchtete.  Ermittlungen wegen Verdacht auf einen Lauschangriff in Bad Schwalbach Die zuständigen Detektive vereinbarten daher einen Ortstermin bei ihm in Bad Schwalbach. Sie wollten die verschiedenen Zimmer der Wohnung mit modernster Hilfstechnik scannen, damit ein Lauschangriff bewiesen oder ausgeschlossen werden konnte. Wie bei einem solchen Abklärungsbesuch üblich, vereinbarten die Ermittler mit unserem Mandanten, dass sie in seiner Wohnung kein Wort sprechen würden. Sollte ein Lauschangriff in Bad Schwalbach vorliegen, darf der Lauscher keinesfalls [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Hans T., ein selbstständiger Entwickler aus Bad Schwalbach befürchtete einen Lauschangriff. Der besorgte Entwickler kommt erregt in unsere Detektiv AG. Der Entwickler hatte am Vormittag Besuch von einem Elektriker bekommen, der angeblich im Auftrag des Vermieters die elektrischen Anlagen in seiner Wohnung überprüfen sollte. Zusätzlich wurden Rauchmelder verbaut. Nach dem Besuch des Elektrikers hatte unser neuer Mandant seine Wohnung in Bad Schwalbach verlassen und seinen Vermieter, der ein guter Freund vom ihm ist, aufgesucht. Herr T. wunderte sich, dass sein Freund ihm den Besuch des Elektrikers nicht angekündigt hatte. Der Vermieter und Freund unseres Mandanten wohnt ebenfalls in Bad Schwalbach. Er sagte aus, dass er keinen Elektriker beauftragt hatte. Herr T. kam daher sehr besorgt da wendet er sich aufgeregt an unsere Detektei, da er einen Lauschangriff fürchtete. </p>
<h2>Ermittlungen wegen Verdacht auf einen Lauschangriff in Bad Schwalbach</h2>
<p>Die zuständigen Detektive vereinbarten daher einen Ortstermin bei ihm in Bad Schwalbach. Sie wollten die verschiedenen Zimmer der Wohnung mit modernster Hilfstechnik scannen, damit ein Lauschangriff bewiesen oder ausgeschlossen werden konnte. Wie bei einem solchen Abklärungsbesuch üblich, vereinbarten die Ermittler mit unserem Mandanten, dass sie in seiner Wohnung kein Wort sprechen würden. Sollte ein Lauschangriff in Bad Schwalbach vorliegen, darf der Lauscher keinesfalls bemerken, dass die Detektive bereits seine Spur verfolgten. Am nächsten Tag verlief alles, wie bereits in der Detektiv AG geplant. Nachdem die Ermittler mit dem Scannen in der Wohnung unseres Mandanten begonnen hatten, wurden sie in jedem Zimmer fündig. Es waren kleine, aber sehr sensible Wanzen für den Lauschangriff versteckt worden. Da keine Videoüberwachung zu finden war, konnten sich die Ermittler sicher sein, dass der &#8222;Lauscher&#8220; noch nicht mitbekommen hatte, dass sein Lauschangriff in Bad Schwalbach entdeckt wurde.</p>
<h2>Der enttarnte Lauschangriff in Bad Schwalbach führt direkt zum Lauscher</h2>
<p>Aufgrund zahlreicher Falschinformationen lockte unser Mandant seinen &#8222;Lauscher&#8220; in Bad Schwalbach geschickt in eine Falle. Hans T. telefonierte mit einem Ermittler der Detektiv AG, der sich als Kunde für die Ermittlungen unseres Mandanten ausgab. Herr T. gab am Telefon an, dass er die Anzahlung für seine Entwicklung erhalten hatte und nun die Erkenntnisse seiner langjährigen Entwicklungstätigkeit in einem Park übergeben wollte. Der dicke Ordner, den unser Mandant zum Treffpunkt mitnahm, war mit nutzlosen Dokumenten gefüllt. Die ermittelnden Detektive hatten den Unbekannten richtig eingeschätzt. Auf dem Weg zum vereinbarten Treffpunkt im Park wurde unser Mandant überfallen und der Ordner gestohlen. Die Ermittler nahmen sofort die Verfolgung auf und stellten den Dieb. Sie riefen die Polizei zu Hilfe, die den Mann nicht nur aufgrund des Diebstahls inhaftierte, sondern auch aufgrund des Lauschangriffs in Bad Schwalbach. Die Gerichtsverhandlung steht noch aus.</p>
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		<title>Mainz: Personenüberprüfung von Hausangestellten</title>
		<link>https://detektiv.ag/project/mainz-personenueberpruefung-von-hausangestellten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2820-wp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Apr 2018 10:45:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Lavinia T. aus Mainz machte sich Gedanken, weil die Mittdreißigerin von dem Kindergarten und der Schule, die ihre Kinder besuchten, seltsame Nachrichten erhielt. Die verantwortlichen Lehrer und Kindergärtnerinnen gaben gleichermaßen bei ihr an, dass ihre vier und sechsjährigen Töchter sich in den letzten Wochen vom Wesen her verändert hatten. Frau T. bat daher die Detektiv AG um Hilfe, es sollte eine Personenüberprüfung der Hausangestellten in Mainz durchgeführt werden. Leider hatte die Mandantin aus Mainz bei der Einstellung der Köchin, Hausdame und Erzieherin verpasst, eine Personenüberprüfung in Mainz durchführen zu lassen.   Die Personenüberprüfung in Mainz bietet erste Erkenntnisse Frau T., deren Mann beruflich viel unterwegs ist, war von loyalen Angestellten abhängig, damit ihr großes Haus in Mainz immer ordentlich geführt und die beiden Töchter gut beaufsichtigt war. Unsere Mandantin hatte sowohl die Bewerbungsunterlagen wie auch die Zeugnisse der Angestellten schnell zur Hand. Die Personenüberprüfung der Angestellten in Mainz konnte zügig beginnen. Trotz aller Sorgsamkeit, mit der die zuständigen Detektive die Personenüberprüfung in Mainz durchführten, zeigten sich keine Unstimmigkeiten. Die Papiere und Identitäten waren alle echt und nicht gefälscht. Unsere Mandantin erzählte uns, dass sie gesehen hatte, dass die Erzieherin ihrer Töchter häufig von einem unbekannten Mann abgeholt wurde, wenn sie [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>
Lavinia T. aus Mainz machte sich Gedanken, weil die Mittdreißigerin von dem Kindergarten und der Schule, die ihre Kinder besuchten, seltsame Nachrichten erhielt. Die verantwortlichen Lehrer und Kindergärtnerinnen gaben gleichermaßen bei ihr an, dass ihre vier und sechsjährigen Töchter sich in den letzten Wochen vom Wesen her verändert hatten. Frau T. bat daher die Detektiv AG um Hilfe, es sollte eine Personenüberprüfung der Hausangestellten in Mainz durchgeführt werden. Leider hatte die Mandantin aus Mainz bei der Einstellung der Köchin, Hausdame und Erzieherin verpasst, eine Personenüberprüfung in Mainz durchführen zu lassen.<br />
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<h2>Die Personenüberprüfung in Mainz bietet erste Erkenntnisse</h2>
<p>
Frau T., deren Mann beruflich viel unterwegs ist, war von loyalen Angestellten abhängig, damit ihr großes Haus in Mainz immer ordentlich geführt und die beiden Töchter gut beaufsichtigt war. Unsere Mandantin hatte sowohl die Bewerbungsunterlagen wie auch die Zeugnisse der Angestellten schnell zur Hand. Die Personenüberprüfung der Angestellten in Mainz konnte zügig beginnen. Trotz aller Sorgsamkeit, mit der die zuständigen Detektive die Personenüberprüfung in Mainz durchführten, zeigten sich keine Unstimmigkeiten. Die Papiere und Identitäten waren alle echt und nicht gefälscht. Unsere Mandantin erzählte uns, dass sie gesehen hatte, dass die Erzieherin ihrer Töchter häufig von einem unbekannten Mann abgeholt wurde, wenn sie sich ihre Freizeit nahm. Zu der bereits durchgeführten Personenüberprüfung in Mainz kam daher noch eine Observation der Erzieherin. <br />
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<h2>Neue Anhaltspunkte in Mainz</h2>
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Bereits am selben Abend verfolgten die Detektive die Erzieherin, als sie sich mit ihrem Freund traf. Aufgrund seines Kennzeichens konnte die Identität des Mannes ermittelt werden. Noch bevor die zusätzliche Personenüberprüfung in Mainz am nächsten Tag beginnen konnte, sahen die Detektive, wie der Freund der Erzieherin am nächsten Tag die Villa unserer Mandantin betrat, während diese abwesend war. Da es sich um einen Samstag handelte, waren die Kinder im Haus. Mehr als drei Stunden verbrachte der Mann im Haus unserer Mandantin, bevor er die Villa kurz vor ihrem Eintreffen wieder verließ. Wir erklärten Frau T. direkt bei ihrem Eintreffen vor ihrem Haus in Mainz, was sich in der Zwischenzeit ereignet hat. Zeitgleich kam eine Meldung aus dem Büro der Detektiv AG. Bei der Personenüberprüfung des Mannes stellte sich heraus, dass der Mann wegen Erpressung vorbestraft war. Unsere Mandantin dachte nicht lange nach. Sie holte die Mädchen aus dem Haus und suchte eine Freundin auf, die als Psychotherapeutin tätig war. Bei dem folgenden Gespräch kam heraus, dass ihre Töchter von dem Freund der Erzieherin intensiv befragt wurden, ob es einen Safe im Haus gäbe und wo der Schlüssel sei. Nach einem gemeinsamen Gespräch mit unserer Mandantin wurde die Polizei verständigt und der Freund der Erzieherin angezeigt. </p>
<p>Bei der Festnahme stellte sich heraus, dass der Mann noch in einigen begüterten Haushalten in Mainz Kontakte zu den Angestellten aufgebaut hatte, um in die Villen zu gelangen. Aufzeichnungen zu geplanten Raubzügen fanden sich in seinen Wohnräumen. Die Wesensveränderung der Mädchen erklärte sich dadurch, dass sie sich durch den Freund ihrer Erzieherin bedrängt fühlten. Die Erzieherin wurde von unserer Mandantin verwarnt, durfte aber ihren Arbeitsplatz in Mainz behalten.</p>
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		<title>Saarbrücken – Untreue oder nicht?</title>
		<link>https://detektiv.ag/project/saarbruecken-untreue-oder-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2820-wp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Apr 2018 10:43:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine vermutete Untreue ist wesentlich nervenaufreibender, als wenn eine Bestätigung für eine Untreue vorliegt. Melanie M. aus Saarbrücken war am Ende ihrer Kraft, als sie die Ermittler der Detektiv AG bat, in Saarbrücken wegen vermuteter Untreue zu ermitteln. Der Mann unserer Mandantin war nur sehr selten zu Hause. Angeblich war er beruflich stark ausgelastet. Melanie M. hatte immer wieder das Gefühl, dass ihr Mann sie hinterging und zudem nach fremdem Parfüm roch. Die Ungewissheit raubte ihr fast den Verstand. Sie wollte einfach Gewissheit darüber haben, ob ihr Mann ihr treu war oder nicht. Um die Untreue in Saarbrücken beweisen oder widerlegen zu können, beschlossen wir daher, den Mann unserer Mandantin zu observieren. Eine Observierung in Saarbrücken soll die Untreue beweisen oder widerlegen Am nächsten Tag begannen die Observierungen in Saarbrücken bezüglich des Verdachts auf Untreue. Der Mann unserer Mandantin verhielt sich vollkommen unverdächtig. An den ersten zwei Tagen der Observierung ging er seiner Außendiensttätigkeit in Saarbrücken nach. Von Untreue war keine Spur. Am dritten Tag änderte sich allerdings die Lage. Die Ermittler folgten dem Mann, der vor einem Privathaus anhielt und eine attraktive Blondine besuchte. Die Detektive fotografierten die innige Begrüßung durch die Blondine und beobachteten dann durch die erleuchteten [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine vermutete Untreue ist wesentlich nervenaufreibender, als wenn eine Bestätigung für eine Untreue vorliegt. Melanie M. aus Saarbrücken war am Ende ihrer Kraft, als sie die Ermittler der Detektiv AG bat, in Saarbrücken wegen vermuteter Untreue zu ermitteln. Der Mann unserer Mandantin war nur sehr selten zu Hause. Angeblich war er beruflich stark ausgelastet. Melanie M. hatte immer wieder das Gefühl, dass ihr Mann sie hinterging und zudem nach fremdem Parfüm roch. Die Ungewissheit raubte ihr fast den Verstand. Sie wollte einfach Gewissheit darüber haben, ob ihr Mann ihr treu war oder nicht. Um die Untreue in Saarbrücken beweisen oder widerlegen zu können, beschlossen wir daher, den Mann unserer Mandantin zu observieren.</p>
<h2>Eine Observierung in Saarbrücken soll die Untreue beweisen oder widerlegen</h2>
<p>Am nächsten Tag begannen die Observierungen in Saarbrücken bezüglich des Verdachts auf Untreue. Der Mann unserer Mandantin verhielt sich vollkommen unverdächtig. An den ersten zwei Tagen der Observierung ging er seiner Außendiensttätigkeit in Saarbrücken nach. Von Untreue war keine Spur. Am dritten Tag änderte sich allerdings die Lage. Die Ermittler folgten dem Mann, der vor einem Privathaus anhielt und eine attraktive Blondine besuchte. Die Detektive fotografierten die innige Begrüßung durch die Blondine und beobachteten dann durch die erleuchteten Fenster, wie das Paar in die Küche des Hauses ging. Zärtlichkeiten wurden nicht ausgetauscht. Das Paar begann, Gemüse zu schneiden und einen Braten in den Ofen zu schieben. Das gemeinsame Kochen konnte nicht als Untreue ausgelegt werden. Das Treffen in dem Einfamilienhaus in Saarbrücken dauerte noch weitere drei Stunden an, bis der Braten im Ofen fertig war. Ohne diesen mit der blonden, attraktiven Frau zu verspeisen, verließ der Mann unserer Mandantin das Haus und fuhr nach Hause. Am nächsten Tag erstatteten wir unserer Mandantin einen Zwischenbericht.</p>
<h2>Die Aufklärung des Verdachts der Untreue in Saarbrücken</h2>
<p>Nachdem wir unserer Mandantin den Stand der Ermittlungen in Sachen Untreue in Saarbrücken dargelegt hatten, reagierte sie sehr schockiert. Sie konnte sich nicht vorstellen, warum ihr Mann bei einer anderen Frau kochte, er konnte gar nicht kochen. Erst, als wir ihr die Beweisbilder vorlegten, löste sich ihre Verspannung. Melanie M. begann laut, zu lachen. Sie klärte uns auf, und berichtete, dass die blonde Frau ihre Schwägerin sei. Sie erinnerte sich dann auch an das Parfüm ihrer Schwägerin, das mit dem Geruch an ihrem Mann identisch war. Sie bat uns dann, die Observationen erst einmal einzustellen. Drei Tage später erfuhren wir dann mehr. Der Mann unserer Mandantin wollte sie mit einer Freude überraschen und hatte bei seiner Schwester heimlich Kochunterricht genommen. Zu ihrem Geburtstag überraschte er sie mit einem selbst gekochten Braten. Der Verdacht auf Untreue in Saarbrücken war glücklicherweise haltlos. Unsere Mandantin war dennoch erleichtert, dass unsere Ermittlungen ihren Verdacht auf Untreue widerlegten.</p>
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