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Saarbrücken – Untreue oder nicht?

Eine vermutete Untreue ist wesentlich nervenaufreibender, als wenn eine Bestätigung für eine Untreue vorliegt. Melanie M. aus Saarbrücken war am Ende ihrer Kraft, als sie die Ermittler der Detektiv AG bat, in Saarbrücken wegen vermuteter Untreue zu ermitteln. Der Mann unserer Mandantin war nur sehr selten zu Hause. Angeblich war er beruflich stark ausgelastet. Melanie M. hatte immer wieder das Gefühl, dass ihr Mann sie hinterging und zudem nach fremdem Parfüm roch. Die Ungewissheit raubte ihr fast den Verstand. Sie wollte einfach Gewissheit darüber haben, ob ihr Mann ihr treu war oder nicht. Um die Untreue in Saarbrücken beweisen oder widerlegen zu können, beschlossen wir daher, den Mann unserer Mandantin zu observieren.

Eine Observierung in Saarbrücken soll die Untreue beweisen oder widerlegen

Am nächsten Tag begannen die Observierungen in Saarbrücken bezüglich des Verdachts auf Untreue. Der Mann unserer Mandantin verhielt sich vollkommen unverdächtig. An den ersten zwei Tagen der Observierung ging er seiner Außendiensttätigkeit in Saarbrücken nach. Von Untreue war keine Spur. Am dritten Tag änderte sich allerdings die Lage. Die Ermittler folgten dem Mann, der vor einem Privathaus anhielt und eine attraktive Blondine besuchte. Die Detektive fotografierten die innige Begrüßung durch die Blondine und beobachteten dann durch die erleuchteten Fenster, wie das Paar in die Küche des Hauses ging. Zärtlichkeiten wurden nicht ausgetauscht. Das Paar begann, Gemüse zu schneiden und einen Braten in den Ofen zu schieben. Das gemeinsame Kochen konnte nicht als Untreue ausgelegt werden. Das Treffen in dem Einfamilienhaus in Saarbrücken dauerte noch weitere drei Stunden an, bis der Braten im Ofen fertig war. Ohne diesen mit der blonden, attraktiven Frau zu verspeisen, verließ der Mann unserer Mandantin das Haus und fuhr nach Hause. Am nächsten Tag erstatteten wir unserer Mandantin einen Zwischenbericht.

Die Aufklärung des Verdachts der Untreue in Saarbrücken

Nachdem wir unserer Mandantin den Stand der Ermittlungen in Sachen Untreue in Saarbrücken dargelegt hatten, reagierte sie sehr schockiert. Sie konnte sich nicht vorstellen, warum ihr Mann bei einer anderen Frau kochte, er konnte gar nicht kochen. Erst, als wir ihr die Beweisbilder vorlegten, löste sich ihre Verspannung. Melanie M. begann laut, zu lachen. Sie klärte uns auf, und berichtete, dass die blonde Frau ihre Schwägerin sei. Sie erinnerte sich dann auch an das Parfüm ihrer Schwägerin, das mit dem Geruch an ihrem Mann identisch war. Sie bat uns dann, die Observationen erst einmal einzustellen. Drei Tage später erfuhren wir dann mehr. Der Mann unserer Mandantin wollte sie mit einer Freude überraschen und hatte bei seiner Schwester heimlich Kochunterricht genommen. Zu ihrem Geburtstag überraschte er sie mit einem selbst gekochten Braten. Der Verdacht auf Untreue in Saarbrücken war glücklicherweise haltlos. Unsere Mandantin war dennoch erleichtert, dass unsere Ermittlungen ihren Verdacht auf Untreue widerlegten.

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