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A.M.G. DETEKTIV AG ermittelt für misstrauischen Ehemann

Obwohl es heutzutage durch leichtfertig hinterlassene Spuren auf Social Media oder in der realen Welt sehr schnell passieren kann, dass ein Verhältnis oder auch ein einmaliger Seitensprung aufgedeckt werden, gibt es immer wieder auch sehr raffiniert vorgehende Menschen, die ihre langjährigen Partner ohne mit der Wimper zu zucken äußerst geplant und durchdacht hintergehen. Unser Auftraggeber aus Landstuhl hatte schon seit geraumer Zeit den Verdacht, dass ihn seine sehr attraktive, 26-jährige Ehefrau mit anderen Männern betrügen könnte. Er berichtete unseren Detektiven beim Erstgespräch zwar von einer durchaus harmonischen Beziehung, die Frau hatte aber im Schlaf wiederholt amerikanische Vornamen „gestöhnt“. Er nahm daher an, dass sie ihn an ihrem Arbeitsplatz, einem US-Militärkrankenhaus in Landstuhl mit anderen Männern betrug.

Ermittler beginnen mit diskreten Beobachtungen zur vermeintlichen Untreue in Landstuhl

Dieser Fall stellte unsere Detektive bei den Beobachtungen in Landstuhl vor eine besondere Herausforderung: Sonst kam es nur bei speziell gesicherten Unternehmensgrundstücken vor, dass die Ermittler zu einem möglichen Ermittlungsgebiet keinerlei Zugang hatten. In diesem Fall aber handelte es sich bei dem US-Militärkrankenhaus um ein Gelände, zu dem die Detektive keinen Zugang erlangen konnten. Daher konnten sie am beruflichen Einsatzort der Ehefrau unseres Auftraggebers nicht ermitteln. Allerdings kam ihnen bei den Beobachtungen zugute, dass die Frau im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit auch viele Fahrten und Besorgungstouren in das Stadtzentrum in Begleitung von Kollegen und Patienten unternahm. Die Detektive folgten der Frau also eine Woche lang in einem unauffälligen Fahrzeug, wenn sie vom Wohnhaus in Landstuhl zum Krankenhausgelände und später dann wieder in die Stadt und zu diversen anderen Orten fuhr. Es verwunderte unsere erfahrenen Privatermittler, dass die Dame selbst in Begleitung durchaus attraktiver Männer keinerlei Anzeichen von Offenheit für Flirts oder darüber hinaus gehende zwischenmenschliche Annäherungen im Sinne von Untreue erkennen ließ. So berichteten unsere Privatdetektive dem Auftraggeber aus Landstuhl, dass sie während der gesamten, einwöchigen Beobachtungen keinerlei Anzeichen für die Untreue der Frau hatten erkennen können.

Offene Aussprache überrascht den Auftraggeber

Unser Auftraggeber brachte die nächtlich gestöhnten Vornamen zur Sprache, ohne dabei die unentdeckt gebliebenen Ermittlungen zur mutmaßlichen Untreue durch unsere Detektive offenbaren zu müssen. Dabei gestand ihm die Ehefrau, dass sie manchmal nachts erotische Träume mit verschiedenen Patienten und Kollegen hatte. Diese hätten aber nichts zu bedeuten, auch wenn ihr das durchaus peinlich sei. Unser Auftraggeber war positiv überrascht, dass es sich nur um gewisse Fantasien und nicht wirklich um Untreue im verwirklichten Sinn handelte.

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