DETEKTIV AG - Tradition seit 1945
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Detektive mit Erfahrung aus Jahrzehnten
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Ihre Detektei für Heidelberg - Detektiv AG ®

In der Metropolregion Rhein-Neckar ermitteln wir in der dritten Generation für Auftraggeber mit Anliegen im Wirtschaftsrecht oder Privatrecht. Unsere Niederlassung befindet sich in der Bienenstraße 3 in Heidelberg.

Heidelberg und Umgebung sind uns bestens vertraut. Das Büro der Detektiv AG befindet sich in der Bienenstraße 3.

In Heidelberg trifft Tradition auf Moderne. Wir kennen uns mit beidem bestens aus.

In der Heidelberger Bienenstraße befindet sich die Niederlassung Heidelberg der Detektiv AG. Die zentral gelegene Bienenstraße verbindet die Fußgängerzone in der Hauptstraße mit der Unteren Neckarstraße.

Detektei A.M.G. DETEKTIV AG
Bienenstraße 3
69117 Heidelberg
Tel. +49 (0) 6221 - 3 27 85 35

GEO: 49.411943, 8.7011884

Wenn es typisch deutsche Orte gibt, dann ist Heidelberg einer davon. Als Universitätsstadt mit uralter Tradition und idyllischer Lage ist die Stadt am Neckar für Besucher und Bewohner, Arbeitnehmer und Arbeitgeber und natürlich für Studenten und Wissenschaftler aus aller Welt gleichermaßen attraktiv.

Das Dienstleistungs- und Wissenschaftszentrum der Rhein-Neckar-Region beschäftigt viele tausend Menschen in der Medizin und in der Lehre an den Universitäten und Hochschulen, an der Universitätsklinik Heidelberg, im Klinikum Mannheim, in zahlreichen anderen Kliniken und Forschungszentren.

Im Stadtgebiet Heidelberg und im Heidelberger Umland haben zudem namhafte international tätige Unternehmen ihren Sitz oder unterhalten eine Niederlassung. Für einige davon waren wir in den vergangenen 70 Jahren unserer Detektivtradition im Einsatz.

Beweise, Beweise, Beweise

Ganz gleich, ob für Privatpersonen oder Unternehmen - die Detektive der DETEKTIV AG sind Spezialisten für Beobachtung und Observationen, Informationsbeschaffung und Beweisermittlung. Dabei werden wir unterstützt von erfahrenen Kriminalisten, Technikexperten und Ermittlern aus ganz Europa. Selbst weltweite Ermittlungen sind in Städten wie Heidelberg gefragt, denn die Stadt lockt Menschen aus vielen Ecken der Welt in die Stadt am Neckar, um hier zu studieren und zu arbeiten.

Das Leistungsportfolio der Wirtschaftsdetektei A.M.G. DETEKTIV AG beinhaltet für Heidelberg und Umgebung u.a.:

  • Ermittlungen bei Industriespionage
     
  • Ermittlungen bei Sabotage
     
  • Ermittlungen bei Schwarzarbeit
     
  • Lauschabwehr, Computerbetrug, Patentdiebstahl

Computerspezialisten und ein Anwalt für Patentrecht unterstützen unsere Ermittlungsarbeiten.

Das Serviceangebot der Privatdetektei A.M.G. Detektiv AG, das Sie ebenfalls über die Heidelberger Bienenstraße beauftragen können, umfasst unter anderem:

  • Personensuche
     
  • Nachweis von Untreue in der Partnerschaft bzw. Treuetests
     
  • Ermittlungen in den Bereichen Familienrecht und Sorgerecht
     
  • Anschriftenermittlung
     
  • Schuldnerermittlung

Die Qualität der Beweise und die Art und Weise, wie sie gefunden oder gewonnen wurden, spielen bei der Gerichtsverwertbarkeit eine maßgebliche Rolle. So kann ein Bewegungsprotokoll durch einen GPS-Sender am Privatfahrzeug eines unehrlichen Mitarbeiters oder Ehemannes durchaus eindeutige Beweise liefern, da aber das Bundesdatenschutzgesetz dieses Vorgehen nicht erlaubt, würden die Beweise vor Gericht nicht anerkannt.

Wir beraten Sie, welche rechtskonformen Maßnahmen in Ihrem konkreten Fall gerechtfertigt sind und wie die Angelegenheit im vernünftigen Kosten-Nutzen-Rahmen aufgelöst werden kann. Im Falle der Beauftragung stimmen wir unser Vorgehen im Detail mit Ihnen ab und halten Sie stets auf dem Laufenden.

Lassen Sie sich telefonisch kostenfrei und unverbindlich beraten, oder kommen Sie zu einem vereinbarten Gesprächstermin in die Heidelberger Altstadt. Gerne besuchen wir Sie, um uns gegebenenfalls gleich ein Bild von der Gegebenheiten vor Ort machen zu können.

Ermittlungserfolge der DETEKTIV AG in Heidelberg

Fallbeispiel Privatdetektei

Räumungsklage, Mieter verschollen, Geld weg? DETEKTIV AG hilft!

Ein Bäckermeister, der in Heidelberg mehrere Wohnhäuser besitzt, engagierte vor kurzem unsere Privatermittler. Die Privatdetektive der Detektei A.M.G. DETEKTIV AG fuhren kurzerhand von Plankstadt ins benachbarte Heidelberg, um sich die Situation schildern zu lassen und die Auftragserteilung persönlich entgegen zu nehmen:

Der Vermieter hatte schon vor einigen Monaten einen jungen Mann in sein Mehrfamilienhaus einziehen lassen, der einen soliden und vor allem solventen Eindruck erweckt hatte. Er fuhr einen Sportwagen und wies ein geregeltes Einkommen vor. Leider ließ der Mieteingang jedoch schon von Anfang an zu wünschen übrig, so dass der Vermieter relativ schnell eine Räumungsklage erwirkte.

Hier droht ein echter Verlust!

Die ausstehenden Mieteinnahmen, die fehlende Kaution und der, wie sich zeigen sollte, katastrophale Zustand der Wohung ergaben ein hübsches Sümmchen. Leider war jedoch der Mieter auf Nimmerwiedersehen verschwnden, der Vollstreckungsbescheid konnte nicht mehr zugestellt werden.

Was tun, wenn das Geld verschwunden ist?
Unsere Privatermittler, die mit solchen Fällen eine jahrzehntelange Erfahrung haben, versuchten zuerst über Meldeämter Ergebnisse zu bekommen. Doch die Personensuche und Adressermittlung war erfolglos. Daher recherchierten sie im privaten Umfeld des Mannes und hatten bald eine heiße Spur.

Professionelle Observation bringt Erfolge
Und tatsächlich: Ein guter Bekannter des säumigen Mieters wurde über drei Tage observiert und führte die Ermittler zum Schuldner. Bei der Beobachtung in Heidelberg waren unsere Detektive besonders vorsichtig vorgegangen und hatten diverse Male das Fahrzeug gewechselt, um nicht aufzufallen. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen: Der dreiste Schuldner wohnte mittlerweile bei einer Frau, die sich als neue Lebensgefährtin herausstellte. Sein Sportwagen war auf ihn angemeldet. Der Vollstreckungsbescheid konnte zugestellt werden.

Weitere Büros der Detektei A.M.G. DETEKTIV AG sind:
Detektei A.M.G. DETEKTIV AG in Mannheim ca. 20 Km  südlich von Heidelberg  -  Detektei A.M.G. DETEKTIV AG in Wiesbaden oder Mainz ca. 95 Km nördlich von Heidelberg -  Detektei A.M.G. DETEKTIV AG in Frankfurt am Main ca. 85 Km südlich von Heidelberg - Detektei A.M.G. DETEKTIV AG in Stuttgart ca. 120 Km südlich von Heidelberg - Detektei A.M.G. DETEKTIV AG in Köln ca. 250 Km nördlich von Heidelberg - Detektei A.M.G. DETEKTIV AG in Düsseldorf ca. 280 Km nördlich von Heidelberg -  Detektei A.M.G. DETEKTIV AG in Saarbrücken ca. 160 Km  westlich von Heidelberg - Detektei A.M.G. DETEKTIV AG in Aschaffenburg ca. 120 Km südlich von Heidelberg
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Fallbeispiel: Verbotenen Nebenjob und Schwarzarbeit in Heidelberg aufgedeckt

Ein bekannter Anwalt aus Heidelberg wandte sich vertrauensvoll an unsere Detektive. Er hatte seit einiger Zeit Beobachtungen gemacht, die zu dem sonstigen Verhalten seiner attraktiven Sekretärin nicht passten. Die Dame hatte seit Jahren sein vollstes Vertrauen und es war vertraglich geregelt, dass sie ihn um Erlaubnis fragen musste, wenn sie einen Nebenjob annehmen möchte.

Schwarzarbeit ist kein Kavaliersdelikt

Die Beobachtungen, die der Anwalt den ermittelnden Detektiven mitteilte, mussten recherchiert und ermittelt werden. Unsere Detektive erfuhren von ihm, dass seine Sekretärin in den letzten Monaten häufig krank war und teilweise übernächtigt bei der Arbeit erschien. Da die 35-jährige Frau allein lebte und einen hohen Lebensstandard hatte, machte sich der Anwalt seine eigenen Gedanken. Er befürchtete nicht nur, dass sie sich der Schwarzarbeit schuldig machte, er hoffte zudem, dass sie bei ihrem Nebenjob keine Interna aus der Kanzlei ausplauderte. Unsere Detektive sollten nun seine Beobachtungen in Heidelberg durch Observierung beweisen und Details herausfinden.

Erste Ermittlungserfolge in Sachen Schwarzarbeit / verbotener Nebenjob

Unsere Detektive observierten im Auftrag des Anwalts in Heidelberg seine Sekretärin. Nach der Arbeit fuhr die attraktive Frau direkt nach Hause. Durch die erleuchteten Fenster ihrer Wohnung konnten unsere Detektive weitere Beobachtungen machen. Die Dame duschte, stylte sich und machte sich auf den Weg in die Innenstadt von Heidelberg. Sie hatte laut den Beobachtungen unserer Detektiv AG ein Treffen mit einem Mann mittleren Alters in einem hochpreisigen Lokal. Die Nacht verbrachte sie mit ihrer Begleitung in einem Hotel. Am nächsten morgen fuhr die Sekretärin schnell nach Hause, zog sich um und machte sich auf den Weg zur Arbeit. Die Beobachtungen unserer Detektive wiederholten sich täglich, allerdings traf sich die hübsche Sekretärin immer mit anderen Männern. Der Verdacht auf einen unerlaubten Nebenjob in Verbindung mit Schwarzarbeit im Escort-Bereich, lag nahe. 

Die Beobachtungen bezüglich Schwarzarbeit und unerlaubter Nebenjob, konnten bewiesen werden

Unsere Detektive ermittelten nach diesen Beobachtungen noch auf anderer Seite. Sie schauten sich die Webseiten der Escort-Agenturen in und um Heidelberg genauer an. Sie wurden fündig und konnten die Sekretärin des Anwalts aus Heidelberg eindeutig einem Onlinebild zuordnen. Umgehend verständigten wir unseren Mandanten aus Heidelberg und legten ihm die Beweise vor. Der Anwalt handelte sofort. Seine Sekretärin zeigte er wegen einem verbotenen Nebenjob in Kombination mit Schwarzarbeit an und sprach die fristlose Kündigung aus. Welche Konsequenzen der unerlaubte Nebenjob in Kombination mit Schwarzarbeit für die Sekretärin haben wird, entscheidet nun das Gericht.

Fallbeispiel: Lauschabwehr in Heidelberg - Praxis schützt Patienten

Eine aus Heidelberg stammende Frau, die eine Psychotherapie Praxis betrieb, wandte sich vor wenigen Monaten an unsere Detektive. Sie hoffte, dass wir für sie Lauschabwehr Ermittlungen durchführen würden, da sie den Verdacht hatte, dass jemand ihre Praxis abhörte. Unter ihrem Schreibtisch hatte sie eine Wanze gefunden und sofort nach einer geeigneten Detektei gesucht. Da ihre Patienten ihre dunkelsten Geheimnisse und größten Ängste mit ihr teilten, wollte sie deren Vertrauen nicht missbrauchen. Sie konnte sich absolut nicht erklären, wer ein Interesse daran haben könnte, sie abzuhören.

Detektive beginnen ihre Abhörschutz Beobachtungen in der Praxis der Auftraggeberin

Da sich die Mitarbeiter der Detektiv AG zunächst einen Überblick über die sich in der Praxis befindlichen Abhörmaßnahmen machen wollten, nahmen sie die Praxisräume der Frau aus Heidelberg noch einmal genauestens unter die Lupe. Die Detektive fanden insgesamt zwei Wanzen und eine versteckte Kamera. Die Kamera hatte eine Chipkarte und konnte nicht über WLAN erreicht werden, so dass der Täter noch einmal in die Praxis kommen musste, um sich die Chipkarte zu holen. Dies nahmen die Ermittler bei ihren Lauschabwehr Beobachtungen als Chance war und wollten dem Täter eine Falle stellen. Sie postierten sich in den nächsten Tagen vor der Praxis der Auftraggeberin um zu sehen, wer die Chipkarte abholen wollte.

Abhörschutz Ermittlungen zeigen erstes Ergebnis

Schon in der zweiten Nacht ihrer Lauschabwehr Observation konnten unsere Detektive einen Mann beobachten, der sich Zugang zu der Praxis verschaffte. Er schien einen Schlüssen zu haben, was unsere Ermittler stutzig machte. Als er die Praxis wieder verließ, hefteten die Detektive sich an seine Fersen und stellten so seine Identität fest. Anschließend informierten unsere Ermittler die Behörden.

Ergebnisse der Abhörschutz Ermittlungen schockieren Auftraggeberin

Als wir der Psychotherapeutin aus Heidelberg die Ergebnisse unserer Lauschabwehr Beobachtungen vorlegten, war sie geschockt. Denn bei dem Mann, der die Abhörtechnik installiert hatte, handelte es sich um den Lebensgefährten der Frau. Er hatte die Sitzungen seiner Freundin heimlich gefilmt, um die Patienten mit den Videos und Tonaufzeichnungen zu erpressen. Nie hätte die Frau damit gerechnet, dass die Abhörschutz Beobachtungen zum Ende ihrer Beziehung führen könnten. Mit schwerem Herzen schlossen unsere Detektive ihre Ermittlungen ab und übergaben ihre Ergebnisse der Polizei.


Fallbeispiel: Verdacht auf Computerkriminalität in Heidelberg - Ermittlungen im Hotel

Der Direktor eines großen Hotels im Stadtgebiet von Heidelberg bat die Spezialisten der DETEKTIV AG zu einem Gespräch, um eventuelle Ermittlungen in seinem Unternehmen in die Wege zu leiten. Das Hotel hatte in den Monaten zuvor konstant an Auslastung verloren, was sich anhand der Kundenbewertungen nicht erklären ließ. Auch Marketingmaßnahmen hatten nicht die gewünschte Auswirkung im Sinne einer Stabilisierung der Buchungszahlen. Auffällig war daran, dass das bei ausländischen Reisegruppen beliebte Hotel nicht nur scheinbar grundlos diverse seit Jahren bekannte Reiseveranstalter als Kunden verloren hatte, sondern, dass auch verbliebene Kunden Hinweise auf einen möglichen Datendiebstahl im Sinne von Computerkriminalität geliefert hatten. Diese hatten angegeben, von einem anderen großen Hotel in Heidelberg gezielt kontaktiert worden zu sein, um diese als Kunden abzuwerben.

DETEKTIV AG prüft die IT-Anlage des Hotels in Heidelberg

In einem ersten Schritt forderten die Ermittler aus ihrem Netzwerk an geschulten Fachkräften IT-Fachleuchte an, die die digitale Infrastruktur des Hauses prüfen sollten. Dabei ergaben sich allerdings keine Hinweise darauf, dass von außen Malware oder eine andere Möglichkeit zur Computerkriminalität auf die Rechner des Hotels eingeschleust worden wäre. Daher wurde in einem zweiten Schritt ein Mitarbeiter der DETEKTIV AG zu Beobachtungen vor Ort eingesetzt und als neuer Rezeptionsassistent den bisherigen Reservierungsmitarbeitern an die Seite gestellt. Schließlich gibt es nicht wenige Fälle, in denen die Schwachpunkte für einen möglichen Ansatzpunkt bei Computerkriminalität im Bereich unzufriedener Mitarbeiter liegen. Auch dieser Ansatz erwies sich über mehrere Tage hinweg als nicht zielführend. Schließlich ließen sich die Ermittler vor der nächsten Stufe der Beobachtungen über alle Mitarbeiter informieren, die das Unternehmen innerhalb der vorangegangenen 12 Monate verlassen hatten.

Beobachtungen werden rund um die verdächtige Konkurrenz fortgeführt

Die Ermittlungen zielten in der Folge darauf ab, die möglichen Urheber der vermeintlichen Computerkriminalität in dem Konkurrenzunternehmen aufzuspüren, welches durch die Beobachtungen der treuen Stammkunden leicht zu identifizieren gewesen war. Nachdem die Spezialisten der DETEKTIV AG sich für die Ermittlungen vor Ort ein Zimmer in dem Hotel reservierten, konnten Sie bereits beim Check In einen Erfolg ihrer Ermittlungen erahnen: Eine erst vor kurzem vom Auftraggeber aufgrund ihrer mangelnden Einsatzbereitschaft entlassene Mitarbeiterin war im Konkurrenzunternehmen am Empfang tätig.

Datendiebin von Heidelberg gesteht schnell ihre Vergehen

Als die Ermittler die Dame nach Dienstschluss mit dem Vorwurf konfrontierten, sensible Kundendaten vom vorherigen Arbeitgeber widerrechtlich am neuen Arbeitsort genutzt zu haben, war diese schnell geständig. Da sie aussagte, schon vor ihrer Kündigung mit dem neuen Arbeitgeber in Kontakt gestanden zu haben und von diesem zur Mitnahme der Kundendaten an den neuen Wirkungsort angestiftet worden zu sein, wurde im Zuge der Beobachtungen gegen beide Personen Anzeige erstattet. Die Ermittlungen führten so letztendlich zu einem Verfahren, in dem Schadenersatzforderungen gegen die Datendiebe durchgesetzt werden konnten.


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