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Heidelberg: Psychotherapie-Praxis schützt Patienten

Eine aus Heidelberg stammende Frau, die eine Psychotherapie Praxis betrieb, wandte sich vor wenigen Monaten an unsere Detektive. Sie hoffte, dass wir für sie Lauschabwehr Ermittlungen durchführen würden, da sie den Verdacht hatte, dass jemand ihre Praxis abhörte. Unter ihrem Schreibtisch hatte sie eine Wanze gefunden und sofort nach einer geeigneten Detektei gesucht. Da ihre Patienten ihre dunkelsten Geheimnisse und größten Ängste mit ihr teilten, wollte sie deren Vertrauen nicht missbrauchen. Sie konnte sich absolut nicht erklären, wer ein Interesse daran haben könnte, sie abzuhören.

Detektive beginnen ihre Abhörschutz Beobachtungen in der Praxis der Auftraggeberin

Da sich die Mitarbeiter der Detektiv AG zunächst einen Überblick über die sich in der Praxis befindlichen Abhörmaßnahmen machen wollten, nahmen sie die Praxisräume der Frau aus Heidelberg noch einmal genauestens unter die Lupe. Die Detektive fanden insgesamt zwei Wanzen und eine versteckte Kamera. Die Kamera hatte eine Chipkarte und konnte nicht über WLAN erreicht werden, so dass der Täter noch einmal in die Praxis kommen musste, um sich die Chipkarte zu holen. Dies nahmen die Ermittler bei ihren Lauschabwehr Beobachtungen als Chance war und wollten dem Täter eine Falle stellen. Sie postierten sich in den nächsten Tagen vor der Praxis der Auftraggeberin um zu sehen, wer die Chipkarte abholen wollte.

Abhörschutz Ermittlungen zeigen erstes Ergebnis

Schon in der zweiten Nacht ihrer Lauschabwehr Observation konnten unsere Detektive einen Mann beobachten, der sich Zugang zu der Praxis verschaffte. Er schien einen Schlüssen zu haben, was unsere Ermittler stutzig machte. Als er die Praxis wieder verließ, hefteten die Detektive sich an seine Fersen und stellten so seine Identität fest. Anschließend informierten unsere Ermittler die Behörden.

Ergebnisse der Abhörschutz Ermittlungen schockieren Auftraggeberin

Als wir der Psychotherapeutin aus Heidelberg die Ergebnisse unserer Lauschabwehr Beobachtungen vorlegten, war sie geschockt. Denn bei dem Mann, der die Abhörtechnik installiert hatte, handelte es sich um den Lebensgefährten der Frau. Er hatte die Sitzungen seiner Freundin heimlich gefilmt, um die Patienten mit den Videos und Tonaufzeichnungen zu erpressen. Nie hätte die Frau damit gerechnet, dass die Abhörschutz Beobachtungen zum Ende ihrer Beziehung führen könnten. Mit schwerem Herzen schlossen unsere Detektive ihre Ermittlungen ab und übergaben ihre Ergebnisse der Polizei.

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