DETEKTIV AG - Tradition seit 1945
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Detektive mit Erfahrung aus Jahrzehnten
kostenfreie Erstberatung durch Detektei in 64293 Darmstadt ✆ +49 (0) 6151 87 00 66 0 24 Stunden - 365 Tage im Jahr oder nutzen Sie unser Kontaktformular

A.M.G. Detektiv AG ® Ihre Wirtschafts- und Privatdetektei in Darmstadt

Das Büro Darmstadt der Wirtschafts- und Privatdetektei ermittelt bei Vorfällen im Hochschulumfeld – Betrug – Diebstahl – Patentdiebstahl – Wirtschaftskriminalität in Darmstadt – Spionage – Sachbeschädigung – Informationsbeschaffung - Beweisbeschaffung

Darmstadt

Eine von 17 deutschen Niederlassungen der Detektiv AG befindet sich in der Kasinostraße 60 in Darmstadt.

Wissen schafft Macht in der Wissenschaftsstadt

Wer mehr weiß, hat die besseren Karten. Vorausgesetzt, er weiß das Richtige im richtigen Moment. Unsere geschulten und erfahrenen Detektive sorgen dafür, dass Sie erfahren, worüber Sie Gewissheit erlangen möchten. In Darmstadt sind wir unter dieser Adresse für Sie erreichbar:

Detektei A.M.G. Detektiv AG
Büro Darmstadt
Kasinostraße 60
64293 Darmstadt
Tel. +49 (0) 6151 87 00 660

GEO: 49.87911,8.642680000000041

Eine telefonische Kontaktaufnahme erweist sich in den meisten Fällen als sinnvoll, um vorab die wichtigsten Fragen rund um einen Einsatz zu klären. Berichten Sie uns unverbindlich von Ihrer Problemstellung und lassen Sie sich kostenfrei beraten, was unsere professionellen Ermittler für Sie tun können.

Zu den Informationen, die Detekteien wie die Detektiv AG seit sechs Jahrzehnten recherchiert und beschafft, zählen zum Beispiel:

  • ladungsfähige Anschriften für die Zustellung von amtlichen Bescheiden, Klagen, Kündigungen, Zahlungsaufforderungen, Vollstreckungsbescheiden (z. T. zur Fristenwahrung)
     
  • der gegenwärtige Aufenthaltsort einer Person
     
  • Fakten zum Vorleben und zu den aktuellen Lebensumständen von Jobkandidaten und potenziellen Ehepartnern oder Geschäftspartnern
     
  • die Überprüfung von Tatsachen zum Beispiel hinsichtlich des Erwerbs von Studienabschlüssen und beruflichen Erfahrungen
     
  • die Klärung von Vermögens- und Einkommensverhältnissen
     
  • der Umgang den Kindern, zum Beispiel bei Sorgerechtsstreitigkeiten
     
  • die Einhaltung von Vereinbarungen, Wettbewerbsverboten, verbotener Nebenbeschäftigung
     
  • das vereinbarte Kümmern bzw. die Pflege eines pflegebedürftigen Angehörigen.

Darüber hinaus gibt es viele weitere Fragestellungen, in denen unsere Auftraggeber Klarheit und Beweise benötigen, um agieren oder reagieren zu können. Im Tätigkeitsbereich der Privatdetektei sind dies Fälle von Familienrecht und Untreue, auch Probleme im Arbeitsumfeld.

Im Portfolio unserer Wirtschaftsdetektei sind das neben Observationen in verschiedensten Fragestellungen oft auch Einsätze mit technischen Hilfsmitteln zur Prävention, zur Abwehr und zur Überwachung wie z. B. Videoüberwachung oder GPS-Überwachung.

Wenn Sie in Darmstadt, Bessungen, Arheiligen, Eberstadt, Wixhausen und Kranichstein unsere Unterstützung benötigen, sind wir unter Servicenummer Tag und Nacht für Sie erreichbar.

Ermittlungen im Umfeld von Hochschulen

Technologie, Forschung und Entwicklung prägen den Wissenschaftsstandort Darmstadt. Das Umfeld von Universitäten, Hochschulen und Fachhochschulen, Akademien und Forschungsinstituten ist attraktiv für Studenten, Wissenschaftler, Unternehmer und die Dienstleistungsperipherie. Leider sind Orte der Wissenschaft und Lehre auch Zielobjekte von Vandalen, mutwilligen Sachbeschädigern, enttäuschten Studenten oder Arbeitskräften, Witzbolden und Kriminellen.

Zahlreiche Hochschulen sind dazu übergegangen, an kritischen Stellen mit Überwachungstechnik zu arbeiten und stehen deswegen in der Kritik. Trotzdem kommt es immer wieder zu Vorfällen, die aus verschiedenen Gründen intern geklärt werden müssen. Erfahrene Ermittler wie die der Detektiv AG sind prädestiniert für entsprechende Einsätze, die sich zum Teil nur durch verdeckte Ermittlungen bewerkstelligen lassen. Hierbei wird eine weibliche oder männliche Fachkraft eingeschleust, um sich unauffällig und diskret umsehen und recherchieren zu können.

Wo eine persönliche Überwachung und Beobachtung nicht möglich ist, klären wir mit Ihnen die Rahmenbedingungen für den Einsatz von Überwachungstechnik. Unter bestimmten Umständen sind Kameraüberwachung und der Einsatz von GPS-Sendern beispielsweise möglich. Minisender sind übrigens auch ein probates Mittel, wenn es gilt, Transporte zu überwachen. Sprechen Sie mit uns, wenn Sie die Kontrolle über ein einzigartiges und wertvolles Instrument oder eine Maschine bzw. Spezialteile ausüben und einen Sachwert besonders schützen möchten.

Im Hochschulumfeld haben wir es zudem gelegentlich mit Mietnomaden zu tun. Auftraggeber in diesen Fällen sind enttäuschte Vermieter, die an eine WG oder einzelne Studenten vermietet haben und nach deren Auszug auf Mietrückständen, Sperrmüll und Reparaturen sitzen geblieben sind.

Wettbewerb ist gerade auch im Wissenschaftsbetrieb im Rennen um Zuschüsse, wissenschaftliches Renommee und die besten Köpfe ein stets präsentes Thema. Leider spielen nicht alle Beteiligten immer mit ehrlichen Karten. Wenn Sie Bedenken haben, dass ein Betrug vorliegen könnte, dass ein Mitarbeiter mit unbefugten Dritten kooperiert oder Geheimnisse verrät, dass gestohlen wird oder sich jemand der Korruption verdächtig gemacht hat, sind wir diskret an Ihrer Seite. Wir helfen Ihnen, Sachverhalte aufzuklären und Beweise zu ergründen, ohne dass etwas nach außen dringt.

Unsere Aufgabe ist es, diskret für eine lückenlose Aufklärung zu sorgen und Beweismittel zu sichern, und: Wir möchten darüber hinaus Ihren guten Ruf schützen!

Welche Unterstützung benötigen Sie? Sie erreichen das Büro der Detektiv AG in Darmstadt rund um die Uhr und rund ums Jahr unter unserer Servicenummer. Jede Anfrage wird selbstverständlich vertraulich behandelt.


Fallbeispiel: Die Detektiv AG ermittelt wegen Verdacht auf Schwarzarbeit und unerlaubten Nebenjob in Darmstadt

Eine bereits bekannte Mandantin unserer Detektiv AG, die mittlerweile einen Hundesalon in Darmstadt führte, hatte einst Friseursalon und unsere Detektive konnten aufgrund ihrer Beobachtungen eine ihrer Angestellten wegen Verdacht auf Schwarzarbeit und der Ausführung einer unerlaubten Nebenbeschäftigung, überführen. Nun wandte sich die Unternehmerin erneut an unsere Detektive, weil sie ähnliche Beobachtungen bei ihrer Mitarbeiterin im Hundesalon gemacht hat. Sie hegte den Verdacht, dass diese ihr mit einem unerlaubten Nebenjob Konkurrenz machen würde. 

Unsere Detektive sind auf den Hund gekommen

Um möglichst unauffällige Beobachtungen im Hundesalon unserer Mandantin sammeln zu können, besuchte einer unserer Detektive diesen mit seinem Hund. Der Hundesalon in Darmstadt war sehr luxuriös eingerichtet und auch die Angestellte machte einen gepflegten und netten Eindruck. Sie hatte eine trainierte und schlanke Figur und unser Detektiv kam bei der Hundepflege schnell mit ihr ins Gespräch. Die attraktive und freundliche Angestellte sollte keinesfalls bemerken, dass unser Detektiv gegen sie, aufgrund einiger Beobachtungen ihrer Chefin, des Verdachts auf Schwarzarbeit und der Ausführung von einem unerlaubten Nebenjob, ermittelte. Da die Angestellte einen durchaus loyalen Eindruck machte, beschlossen unsere Ermittler die junge Dame in Darmstadt, zu observieren. 

Schwarzarbeit und unerlaubter Nebenjob, neue Beobachtungen bringen Unruhe

Aufgrund der Observationen unserer Detektive kam heraus, dass die verdächtige Angestellte in Darmstadt durchaus nach der Arbeit Kunden ihrer Chefin aufsuchte. Der Verdacht bezüglich einem unerlaubten Nebenjob in Kombination mit Schwarzarbeit schien sich zu bestätigen. Unser Detektiv, der mit seinem Hund im Hundesalon die erste Kontaktaufnahme mit der Angestellten gemacht hatte, arrangierte es so, dass er die Dame in einem öffentlichen Park wie zufällig traf, als sie mit einem Hund einer Kundin spazierte. Er fragte die Angestellte frei heraus, ob sie auch Hausbesuche machen würde. Sie verneinte und erklärte ihm die Umstände, die alle bisherigen Beobachtungen in einem anderen Licht erscheinen ließen. Unsere Detektive fanden auf diesem Weg heraus, dass es sich keineswegs um einen unerlaubten Nebenjob in Kombination mit Schwarzarbeit handelte, sondern dass die junge Dame in Darmstadt ein Gewerbe als Hundetrainerin angemeldet hatte und ihre Einnahmen aus der Selbstständigkeit versteuerte und auch die fälligen Lohnnebenkosten zahlte. Ihrer Chefin aus Darmstadt machte Sie mit dem Nebenjob keinerlei Konkurrenz, ganz im Gegenteil. Viele Kundinnen unserer Mandantin aus Darmstadt kamen mit ihren Hunden nur in den Hundesalon, weil sie die Hundetrainerin schon seit langer Zeit kannten und ihr vertrauten. 

In einem offenen Gespräch mit unserer Mandantin und ihrer Angestellten sprachen unsere Detektive alle gemachten Beobachtungen, Verdächtigungen und Ermittlungsergebnisse an. Beide Frauen sprachen sich aus und der Anfangsverdacht wegen Schwarzarbeit und einem unerlaubten Nebenjob war vom Tisch. Unsere Mandantin war erleichtert und bat ihrer Angestellten sogar noch eine Provision an, wenn sie weiterhin neue Kunden in den Hundesalon brachte.

 

Fallbeispiel: Die Detektiv AG kann DNA-fähiges Material für todkranken Vater beschaffen

Unsere Detektei wurde von einem sterbenskranken Mann aus Darmstadt kontaktiert, der sich vor seinem nahen Tod noch mithilfe einer DNA-Analyse Gewissheit verschaffen wollte, ob der Sohn seiner Exfreundin nicht auch sein Sohn war. Bevor unser Mandant aus Darmstadt lange Jahre im Ausland gelebt hatte, versuchte er schon einmal, DNA-fähiges Material des Jungen für eine DNA-Analyse über gerichtlichem Weg beschaffen zu können. Da der Junge zu der Zeit noch minderjährig war, und die Mutter der DNA-Analyse durch ihren Exfreunde nicht zustimmte, war es ihm nicht möglich gewesen, legal DNA-fähiges Material beschaffen zu können.

Unsere Detektei führte vermittelnde Gespräche

Der Detektiv, der unseren Mandanten aus Darmstadt betreute, fand schnell die aktuelle Wohnadresse des vermeintlichen Sohnes unseres Mandanten heraus. Mittlerweile war aus dem Jungen ein erwachsener Mann geworden, sodass es unserer Detektei direkt möglich war, ein vermittelndes Gespräch mit dem Mann zu führen. Unser Detektiv musste sich dafür weder an die Mutter, noch an das Gericht wenden. Im Auftrag unseres Mandanten aus Darmstadt sprach der ermittelnde Detektiv mit dem vermeintlichen Sohn. Er erklärte ihm, wie wichtig es unserem Mandanten sei, noch vor seinem nahen Tod sicher wissen zu können, ob er einen Sohn habe oder nicht. Unser Detektiv erwähnte auch, dass unser Mandant schon einmal gerichtlich versucht hatte DNA-fähiges Material für eine DNA-Analyse zu beschaffen, was seine Mutter allerdings verhindern konnte. Der junge Mann wusste bisher selber nicht, wer sein Vater war und zeigte sich gerührt, dass unser Mandant aus Darmstadt sogar eine Detektei einschaltete, um Gewissheit zu erlangen.

Unsere Detektei schafft Fakten

Ohne große Überredungsarbeit gelang es dem ermittelnden Detektiv, von dem jungen Mann DNA-fähiges Material für eine vor Gericht verwertbare DNA-Analyse, zu beschaffen. Der Mann handelte dabei in seinem eigenen Interesse, da auch er endlich erfahren wollte, wer sein leiblicher Vater war. Schon nach kurzer Zeit lag das Ergebnis vor. Unser Mandant aus Darmstadt konnte nun beruhigt sein, er war tatsächlich der leibliche Vater des jungen Mannes. Dadurch, dass es unserer Detektei gelungen war, DNA-fähiges Material für die notwendige DNA-Analyse beschaffen zu können, fanden Vater und Sohn vor seinem Tod noch zusammen. Ganze 4 Monate verblieben ihnen, um sich richtig kennenlernen zu können. Letztendlich konnte der Sohn sich freuen, dass sein Vater unsere Detektei eingeschaltet hatte, um DNA-fähiges Material für die gerichtlich verwertbare DNA-Analyse beschaffen zu können, da ein großes Erbe auf ihn wartete. Dieses konnte ihm niemand mehr streitig machen, da die Vaterschaft vor dem Tod unseres Mandanten eindeutig bewiesen werden konnte.


Fallbeispiel: DETEKTIV AG stellt Ermittlungen in Fall von Wirtschaftsspionage in Darmstadt an

In diesem Fall wurden die Mitarbeiter unserer Detektei in die Unternehmensräumlichkeiten einer Entwicklungsabteilung für Konsumgüter in Darmstadt gerufen, weil es den begründeten Verdacht von Wirtschaftsspionage gab. Den Verantwortlichen im Unternehmen war eine Mini-Kamera in Laborräumen aufgefallen, sodass nun einem Verdacht weiterer Spähmaßnahmen nachgegangen werden sollte. Die Detektive sollten nicht nur Maßnahmen zur Spionageabwehr installieren, sondern auch als verdeckte Ermittler den Urheber der vermeintlichen Spionage ermitteln. Dafür wurden bei den Beobachtungen in einem ersten Schritt die Personalakten sämtlicher mit Forschungsarbeiten betrauten Mitarbeiter genauer unter die Lupe genommen. Dabei konnten die Detektive zunächst keine auffälligen Neuzugänge entdecken. Die Moral im Unternehmen war allerdings laut den Ermittlungen der Detektive zu diesem Zeitpunkt nicht besonders hoch, da es eine Nullrunde bei der Lohnhöhe aufgrund von Aktienkursverlusten des Unternehmens gegeben hatte.

Beginn der Ermittlungen: Detektive installieren zusammen mit Spezialisten Spionageabwehr

Damit die Mitarbeiter unserer Detektei bei ihren Beobachtungen rund um die vermeintliche Wirtschaftsspionage unentdeckt arbeiten konnten und sich vor den verdächtigen Mitarbeitern nicht zu erkennen gaben, wurden sie als Teil des Reinigungsteams in die Firmenräume eingeschleust. So konnten Tag und Nacht Ermittlungen vorgenommen werden, ohne einen Verdacht zu erregen. Dabei installierten die Detektive zusammen mit Spezialisten aus dem Netzwerk unserer Detektei auch sogleich ihrerseits bestens getarntes technisches Equipment zur Sicherung allfälliger Beweise rund um die vermutete Wirtschaftsspionage. Außerdem hielten sie ihre Ohren und Augen offen, um Mitarbeiter mit verdächtigem Verhalten identifizieren zu können. Auffällig war während der ersten Tage lediglich, dass ein Mitarbeiter merkwürdig oft zu der Stelle in einem Bücherregal blickte, wo von den Verantwortlichen des Unternehmens die Mini-Kamera entdeckt und entfernt worden war.

Beobachtungen zeigen: Der Täter kehrt auch in diesem Fall zum Ort des Verbrechens zurück

Die technischen Geräte unserer Detektive konnten Beweise aufzeichnen, dass der verdächtige Mitarbeiter zum Aufstellort der vermeintlichen Spionage-Kamera zurückkehrte. Sie wurden allerdings etwas stutzig, was den Aufstellort dieser Kamera anbelangte. Sie hatten sonst nirgendwo Kameras oder andere Aufzeichnungsgeräte entdecken können. Dabei war die einzige vom Verdächtigen installierte Kamera in einem reinen Büroraum aufgestellt und nicht einmal in der Nähe der für Wirtschaftsspionage viel interessanteren Labore oder Forschungsräumlichkeiten. Daher ließen es die Ermittler darauf ankommen, die Kamera in dem Betrieb im Raum Darmstadt erneut zu entfernen und das aufgezeichnete Material zu sichten. Bei den Beobachtungen rund um diese handfesten Beweise konnte keine Wirtschaftsspionage festgestellt werden, es handelte sich lediglich um Bildaufnahmen einer attraktiven Mitarbeiterin des Unternehmens.

Beweise liefern in Darmstadt ein merkwürdiges Bild: wahre Hintergründe überraschen

Aufgrund der etwas merkwürdigen Ergebnisse der Ermittlungen konfrontierten die Detektive den verdächtigen Mitarbeiter des Unternehmens in Darmstadt mit der sichergestellten Kamera. Dieser gab aufgrund der Beweise unumwunden zu, die Kollegin schon länger aufgrund amouröser Absichten ausgespäht zu haben. Offensichtlich hatte es sich in diesem Fall laut den Beobachtungen tatsächlich nicht um Wirtschaftsspionage gehandelt, sondern um einen Fall von Stalking, der diskret geahndet werden konnte.


Blogbeitrag: Darmstadt: Eine Hebamme steht wegen Versicherungsbetrug vor Gericht

Ein schwerer Fall von Versicherungsbetrug in Darmstadt wird ab Mitte November vor dem dortigen Landgericht verhandelt. Angeklagt ist eine 47 Jahre alte Hebamme, die in den Jahren zwischen 2006 und 2013 immer wieder Krankenversicherungen getäuscht haben...

Blogbeitrag: Versicherungsbetrug in Darmstadt: Hebamme vor Gericht

Ein besonders umfassender Fall von Versicherungsbetrug wurde nun von der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt angeklagt. Vor dem Landgericht in Darmstadt steht eine 47-jährige Hebamme, die über mehrere Jahre einen Betrag in Höhe von 160.000 Euro kassiert...
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