DNA-Analyse in Ettlingen: Klarheit verschafft

Im letzten Monat nahm eine Frau aus Ettlingen Kontakt zu unserer Detektei auf. Die Frau berichtete, dass ihr Bruder und dessen Frau vor einem halben Jahr von einer dreimonatigen Reise quer durch Europa mit einem Baby wieder zurückgekommen sind. Beide gaben an, das Kind adoptiert zu haben und die Familie damit überraschen zu wollen. Da die Familien des Paares über den seit Jahren bestehenden unerfüllten Kinderwunsch des Paares wusste, freuten sich alle und stellten keine weiteren Fragen. Jedoch fiel der Frau bei einem Besuch auf, dass das Kind und ihr Bruder beide das gleiche Muttermal besaßen. Dieses war bereits seit drei Generationen in der Familie weitervererbt worden, was die Frau dazu animierte einen Witz über diesen Zufall zu machen. Sofort verhielten sich die Eltern sehr verschlossen und waren in der Zeit danach weder telefonisch noch bei persönlichen Besuchen erreichbar. Die Frau vermutete einen Seitensprung ihres Bruders und bat daher unsere Detektei DNA-fähiges Material zu beschaffen, um damit eine DNA-Analyse durchzuführen. 

Das Beschaffen der DNA stellt sich für unsere Detektei gleich dreifach als eine Herausforderung dar 

DNA-fähiges Material zu beschaffen, beschränkte sich in diesem Fall für den ermittelnden Detektiv unserer Detektei nicht auf eine, sondern auf drei Personen. Der Detektiv begann daher beim Vater. Dieser spuckte bereits am ersten Tag der Ermittlung einen Kaugummi auf den Boden. DNA-fähiges Material der Frau zu beschaffen, gestaltete sich für den Detektiv jedoch schwieriger. Hier folgte der Detektiv der Frau aus Ettlingen ganze vier Tage bis diese, um ihr schreiendes Kind zu beruhigen, einen Kaffee to go Becher auf der Parkbank stehen ließ. DNA-fähiges Material des Kindes zu beschaffen war durch einen glücklichen Zufall für den Mitarbeiter unserer Detektei sehr viel einfacher. Da das Kind gerade zahnte und daher bei einem Spaziergang unter Zahnfleischbluten litt, stillte die Mutter die Blutung mit einem Taschentuch. Dieses ließ sie im Anschluss in eine Mülltonne fallen, wo der Detektiv DNA-Fähiges Material des Kindes beschaffen konnte. Alle drei Proben wurden zur DNA-Analyse an ein Labor weitergegeben. 

Die Ergebnisse der DNA-Analyse lösen in Ettlingen einigen Gesprächsbedarf aus 

Als die Klientin die Auswertung der DNA-Analyse in den Händen hielt,  warf das Ergebnisse sehr viele Fragen auf. Denn beide getesteten Elternteile waren laut der DNA-Analyse auch die leiblichen Eltern des Kindes. Das war für die Frau jedoch unmöglich, da ihre Schwägerin definitiv niemals schwanger war. Die Klientin machte sich sofort auf den Weg nach Ettlingen, um mit ihrem Bruder und der Schwägerin das Gespräch zu suchen. Schließlich gaben beide zu, eine Leihmutter in der Ukraine in Anspruch genommen zu haben. Da dies in Deutschland illegal ist, wollten sie niemanden einweihen. Da der Vater bereits seit der Geburt das volle Sorgerecht hatte, baten Sie die Schwester um Stillschweigen, um die Adoption durch die Mutter nicht zu gefährden. Diesem Wunsch kam die Schwester nach.

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Disclaimer: Die dargestellten Fälle wurden zum Schutz der Mandanten anonymisiert bzw. pseudonymisiert.
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