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​Mainz: Personenüberprüfung von Hausangestellten

​Mainz: Personenüberprüfung von Hausangestellten

Lavinia T. aus Mainz machte sich Gedanken, weil die Mittdreißigerin von dem Kindergarten und der Schule, die ihre Kinder besuchten, seltsame Nachrichten erhielt. Die verantwortlichen Lehrer und Kindergärtnerinnen gaben gleichermaßen bei ihr an, dass ihre vier und sechsjährigen Töchter sich in den letzten Wochen vom Wesen her verändert hatten. Frau T. bat daher die Detektiv AG um Hilfe, es sollte eine Personenüberprüfung der Hausangestellten in Mainz durchgeführt werden. Leider hatte die Mandantin aus Mainz bei der Einstellung der Köchin, Hausdame und Erzieherin verpasst, eine Personenüberprüfung in Mainz durchführen zu lassen.
 

Die Personenüberprüfung in Mainz bietet erste Erkenntnisse

Frau T., deren Mann beruflich viel unterwegs ist, war von loyalen Angestellten abhängig, damit ihr großes Haus in Mainz immer ordentlich geführt und die beiden Töchter gut beaufsichtigt war. Unsere Mandantin hatte sowohl die Bewerbungsunterlagen wie auch die Zeugnisse der Angestellten schnell zur Hand. Die Personenüberprüfung der Angestellten in Mainz konnte zügig beginnen. Trotz aller Sorgsamkeit, mit der die zuständigen Detektive die Personenüberprüfung in Mainz durchführten, zeigten sich keine Unstimmigkeiten. Die Papiere und Identitäten waren alle echt und nicht gefälscht. Unsere Mandantin erzählte uns, dass sie gesehen hatte, dass die Erzieherin ihrer Töchter häufig von einem unbekannten Mann abgeholt wurde, wenn sie sich ihre Freizeit nahm. Zu der bereits durchgeführten Personenüberprüfung in Mainz kam daher noch eine Observation der Erzieherin. 
 

Neue Anhaltspunkte in Mainz

Bereits am selben Abend verfolgten die Detektive die Erzieherin, als sie sich mit ihrem Freund traf. Aufgrund seines Kennzeichens konnte die Identität des Mannes ermittelt werden. Noch bevor die zusätzliche Personenüberprüfung in Mainz am nächsten Tag beginnen konnte, sahen die Detektive, wie der Freund der Erzieherin am nächsten Tag die Villa unserer Mandantin betrat, während diese abwesend war. Da es sich um einen Samstag handelte, waren die Kinder im Haus. Mehr als drei Stunden verbrachte der Mann im Haus unserer Mandantin, bevor er die Villa kurz vor ihrem Eintreffen wieder verließ. Wir erklärten Frau T. direkt bei ihrem Eintreffen vor ihrem Haus in Mainz, was sich in der Zwischenzeit ereignet hat. Zeitgleich kam eine Meldung aus dem Büro der Detektiv AG. Bei der Personenüberprüfung des Mannes stellte sich heraus, dass der Mann wegen Erpressung vorbestraft war. Unsere Mandantin dachte nicht lange nach. Sie holte die Mädchen aus dem Haus und suchte eine Freundin auf, die als Psychotherapeutin tätig war. Bei dem folgenden Gespräch kam heraus, dass ihre Töchter von dem Freund der Erzieherin intensiv befragt wurden, ob es einen Safe im Haus gäbe und wo der Schlüssel sei. Nach einem gemeinsamen Gespräch mit unserer Mandantin wurde die Polizei verständigt und der Freund der Erzieherin angezeigt. 

Bei der Festnahme stellte sich heraus, dass der Mann noch in einigen begüterten Haushalten in Mainz Kontakte zu den Angestellten aufgebaut hatte, um in die Villen zu gelangen. Aufzeichnungen zu geplanten Raubzügen fanden sich in seinen Wohnräumen. Die Wesensveränderung der Mädchen erklärte sich dadurch, dass sie sich durch den Freund ihrer Erzieherin bedrängt fühlten. Die Erzieherin wurde von unserer Mandantin verwarnt, durfte aber ihren Arbeitsplatz in Mainz behalten.

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