Abrechungsbetrug in Büdingen wird aufgedeckt

Ein großer deutscher Konzern, bei dem unzählige Außendienstmitarbeiter angestellt sind, schickte einen Mitarbeiter in unsere Detektiv AG in Hanau. Unser Besucher berichtete, dass er die Detektiv AG im Namen seines Konzerns mit der Observation eines Außendienstmitarbeiters aus Büdingen beauftragen soll. Dieser Mitarbeiter stehe unter dem Verdacht des Abrechnungsbetrugs. Seine Spesenabrechnungen lagen in manchen Monaten um 50 Prozent über den Abrechnungen seiner Kollegen, ohne dass der Mitarbeiter mehr Abschlüsse vorweisen konnte. Der Konzern wollte nun Gewissheit darüber haben, ob der Mitarbeiter aus Büdingen einen Abrechnungsbetrug begeht oder nicht. 


Die Observierung in Büdingen in Sachen Abrechnungsbetrug beginnt

Die Ermittler der Detektiv AG fuhren am ersten Observierungstag schon sehr früh nach Büdingen. Der zuständige Konzernmitarbeiter hatte uns den Dienst- und Tourenplan des Außendienstmitarbeiters gegeben, damit sie sich einfacher orientieren konnten. Die Detektive folgten dem Mann auf Schritt und Tritt. Bei der Observation war schon am ersten Tag ersichtlich, dass der Vertreter tatsächlich sehr viele Kunden traf, aber mit ihnen keine Getränke oder Mahlzeiten einnahm. Lediglich ein Glas Mineralwasser wurde bei jedem Meeting auf den Tisch der Restaurants und Lokalitäten gestellt, in denen die Treffen stattfanden. Die Kosten für die Getränke zahlte der Mann aus eigener Tasche. Die Kollegen wurden dann Zeugen, wie der Außendienstmitarbeiter nach dem letzten Meeting im Restaurant eine große Bestellung aufgab und die Speisen verpacken ließ. Die Bezahlung der Mahlzeiten wurde umfangreich in einer Bilderserie, samt Datum und Uhrzeit dokumentiert. Somit konnte später nachgewiesen werden, dass sie auf Spesen des Konzerns abgerechnet wurden, weil die Restaurantrechnung auf der Spesen-Kreditkartenabrechnung aufgelistet war.
 

So wird auch eine ganze Familie satt

Der Angestellte machte sich mit den gut verpackten Mahlzeiten sofort auf den Weg nach Büdingen, wo ihn seine Frau und zwei Kinder erwarteten. Es war für die Ermittler offensichtlich, dass die verpackten Mahlzeiten für die Familie des Angestellten gedacht waren. Sie ließen es sich schmecken und die Umverpackungen mit dem Aufdruck des Restaurantnamens, in dem der betrügerische Außendienstmitarbeiter die Speisen gekauft hatte, landeten in der Mülltonne vor dem Haus. Die Detektive fotografierten jedes Detail. Was sich am ersten Tag der Observationen in Büdingen und Umgebung ergab, wiederholte sich auch an den anderen Tagen der Observationen. Als der Mittelsmann des Konzerns am Ende der Woche wieder in unsere Detektiv AG kam, konnten die Ermittler ihm ein umfassendes Dossier mit zahlreichen Bildbeweisen übergeben. Zudem waren die Observationen detailliert in einer Zusammenfassung von den Detektiven geschildert worden.

Die Beweise vom Abrechnungsbetrug des Mitarbeiters aus Büdingen waren so erdrückend, dass der Außendienstmitarbeiter von seinem Arbeitgeber die fristlose Kündigung bekam. Eine Anzeige wegen Abrechnungsbetrug in Büdingen ist noch bei Gericht anhängig.
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