Kaiserslautern: A.M.G. DETEKTIV AG im Einsatz

Hinter häufigen Krankmeldungen steckt nicht immer eine chronische Erkrankung. Manchmal ist auch chronischer Geldmangel der Grund dafür. So war es auch bei einem Facharbeiter eines metallverarbeitenden Betriebs, gegen den die Wirtschaftsdetektive der DETEKTIV AG in Kaiserslautern im Einsatz waren.
Der Arbeitgeber des Mannes, der Schlossermeister Rainer P., engagierte unsere Detektive, weil in seiner Firma in der Nähe von Kaiserslautern das Gerücht umging, sein Arbeiter sei während seiner „Krankheit“ anderweitig beschäftigt. Da der Mann kürzlich erst wieder eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vorgelegt hatte, beauftragte Rainer P. unsere Sachbearbeiter mit der Observation / Beobachtung des Mannes. 

Viel zu tun während der Krankheit

Als die Mitarbeiter der Detektei A.M.G. DETEKTIV AG sich in Kaiserslautern in der Nähe des Willy-Brandt-Platzes postierten, um das Wohnhaus des Verdächtigen zu beobachten, waren sie ganz schön gefordert: Am ersten Beobachtungstag verließ der Schlosser, der sich wegen Bandscheibenproblemen eigentlich schonen hätte müssen, beinahe stündlich das Haus, um Besorgungen zu machen oder Kaffee trinken zu gehen. Am zweiten Tag ergab sich ein ähnliches Bild - bis zum Nachmittag. Hier folgten die Detektive der Detektei A.M.G. DETEKTIV AG dem Verdächtigen zu einem Taxiunternehmen. Nicht allzu lange später verließ der Mann das Unternehmen wieder. Allerdings als Fahrer eines Taxis!

Foto- und Videomaterial in Hülle und Fülle

Der Schlosser entpuppte sich als versierter Fahrer und wurde in den nächsten drei Stunden dabei gefilmt, wie er Koffer ins Auto hob, den Kofferraum schloss, Fahrgäste von Start- zu Zieladressen fuhr und kassierte. Nach einem kurzen Telefonat mit dem Auftraggeber beendeten die Sachbearbeiter der Detektei A.M.G. DETEKTIV AG in Kaiserslautern ihre Observation. Am nächsten Tag übergaben sie das ausgewertete Film- und Fotomaterial mit einem umfassenden Beobachtungsbericht an den Schlossermeister Rainer P., der seinen betrügerischen Mitarbeiter umgehend in die Firma bestellte.

Unschönes Ende eines Arbeitsverhältnisses

Mit den Beweisen konfrontiert, flüchtete sich der Taxi fahrende Schlosser in haarsträubende Geschichten über seine katastrophale finanzielle Situation, war sich aber augenscheinlich über die Tragweite seines Vergehens nicht im Klaren. Er erhielt eine fristlose Kündigung und musste zudem die Kosten für die Observation tragen, die dem Auftraggeber der Detektei A.M.G. DETEKTIV AG in Kaiserslautern entstanden waren. 

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