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Bad Mergentheim: Trickbetrug durch falschen Teppichhändler

Bad Mergentheim: Trickbetrug durch falschen Teppichhändler

In Bad Mergentheim ist es zu einem besonders perfiden Fall von Trickbetrug gekommen. Opfer wurde eine 83-jährige Frau, die zunächst an die lauteren Absichten eines Pärchens glaubte. Es ging dabei um einen vorgeblichen Verkauf von Teppichen, der sich jedoch lediglich als Vorwand für einen Diebstahl herausstellte.

Dabei wurde die Frau in Bad Mergentheim zunächst von einem vorgeblichen Teppichhändler angerufen. Dieser bot seine Ware über das Telefon an und schlug einen Termin in der Wohnung der alten Dame vor. In diesem Kontext sollten einige Teppiche vorgeführt werden. In der Kopernikusstraße, kam es dann tatsächlich zu einer Präsentation der Teppiche, die im Wohnzimmer der alten Frau stattfand.

Im Laufe des vermeintlichen Verkaufsgesprächs verließ die Komplizin des „Teppichhändlers“ den Raum und behauptete dabei, die Toilette benutzen zu müssen. Tatsächlich führte der Weg jedoch ins Schlafzimmer, wo Schmuck im Wert von mehr als 10.000 Euro entwendet wurde. Die alte Dame war während des gesamten Ablaufs gutgläubig und bemerkte den Diebstahl erst deutlich später.

Eine Beschreibung des Täters ergibt, dass dieser dunkle Haare und eine Halbglatze hat. Zudem wurde der Mann als korpulent geschildert und soll ungefähr 60 Jahre alt sein. Ebenso wie seine rund 50-jährige Komplizin soll er nur gebrochenes Deutsch mit einem osteuropäischen Akzent gesprochen haben.

Von Seiten der Ermittler in Bad Mergentheim wird dringend um sachdienliche Hinweise und Zeugenaussagen gebeten. Es ist durchaus möglich, dass das Paar mit derselben Masche auch in anderen Orten der Umgebung sein Unwesen treibt. Vor allem ältere Menschen sind dazu aufgefordert, bei verdächtigen Anrufen umgehend die Polizei zu benachrichtigen. Zudem ist naturgemäß davon abzuraten, unbekannten Personen Zutritt zu den eigenen vier Wänden zu verschaffen. Die Zahl der Einbrüche und Trickbetrügereien ist nach wie vor hoch, sodass vor allem für alte Menschen eine kontinuierliche Gefahr besteht. Die örtliche Polizei führt auf Wunsch Aufklärungsgespräche und nennt entstehende Risiken oder Tricks.

Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung
 

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