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Bald mehr Videoüberwachung in Fulda

Bald mehr Videoüberwachung in Fulda

Mehr und mehr Städte im Bundesland Hessen entscheiden sich für die Installation einer Videoüberwachung. Jüngstes Beispiel ist Fulda, wo fortan auch am Universitätsplatz Kameras installiert werden sollen. Hinter diesem Vorstoß steht unter anderem der hessische Innenminister Peter Beuth (CDU), der als Befürworter der Videoüberwachung gilt. Bereits in der Vergangenheit hatte sich der Politiker dafür ausgesprochen, dass an Schwerpunkten der Kriminalität gezielt mit Videoaufzeichnungen gearbeitet wird, sodass Straftaten verhindert und Ermittlungen erleichtert werden können.

Die neue Videoüberwachung in Fulda wird von Seiten des Bundeslandes Hessen mit Geldern in Höhe von 43.000 Euro gefördert. Der Förderbescheid wurde bereits übergeben, sodass die Kameras bald auch am Universitätsplatz installiert werden können. Bereits zum jetzigen Zeitpunkt existiert in Fulda eine Videoüberwachung, die sowohl den Vorplatz des Bahnhofs als auch den Heertorplatz ins Visier nimmt. Hinzu kommen die zahlreichen privaten Kameras, die sich sowohl im Einzelhandel als auch am Bahnhof und damit dem Gelände der Deutschen Bahn finden. Des Weiteren sind auch die Videoanlagen in den Banken zu nennen, mit denen diese hoch sensiblen Bereiche gesichert werden.

Konkret sehen die Planungen gleich sieben neue Kameras vor. Die Bilder vom Universitätsplatz in Fulda werden aufgezeichnet und live sowohl zur Einsatzzentrale der örtlichen Polizei als auch zum Ordnungsamt übertragen. Entsprechend ist sowohl ein schnelles Eingreifen als auch das nachträgliche Verfolgen von Straftaten möglich.

Größere Widerstände gegen die neue Videoüberwachung in Fulda gab es offensichtlich nicht. Es ist aber auch anzunehmen, dass sich die Kameras im Einklang mit den datenschutzrechtlichen Bestimmungen des Landes Hessens befinden und zudem seitens der Polizei eine besondere Gefährdung festgestellt wurde. In beiden Fällen handelt es sich um Bedingungen, um überhaupt mit Kameras arbeiten zu können.

Die Erfahrungen aus Fulda könnten auch dazu führen, dass andere Städte auf mehr Videoüberwachung setzen. In der Vergangenheit haben sich Kameras immer wieder bewährt und – wie im Fall von Berlin oder auch Düsseldorf – zur Ergreifung von Straftätern geführt.
 

Quelle: Frankfurter Rundschau
 

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