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Berlin: eine Stadt im Spiegel der Detektiv -Romane

Berlin: eine Stadt im Spiegel der Detektiv -Romane

Als Detektiv in Berlin sieht man sich einer Fülle unterschiedlicher Aufgabenstellungen gegenüber. Im literarischen Bereich geht es hingegen deutlich weniger um Ermittlungen zu Schwarzarbeit, vorgetäuschter Krankheit oder Industriespionage. Tatsache ist, dass die Hauptstadt in diversen Romanen porträtiert und wurde und immer wieder zum Schauplatz literarischer Ermittlungen wird. In der Berliner Morgenpost findet sich hierzu ein lesenswerter Artikel, in denen es um die vielen fiktiven Detektive in Berlin geht.

Ein besonders bekanntes Beispiel ist natürlich Emil Tischbein aus Erich Kästners Kinderbuchklassiker „Emil und die Detektive“. Hier spielen die Ermittlungen sowohl am Nollendorfplatz in Schöneberg als auch im Osten der Stadt, namentlich am Alexanderplatz. Des Weiteren ermittelt Detektiv Emil im Zoologischen Garten.

Eher für Erwachsene geeignet ist die „Berlin Noir“- Trilogie von Philip Kerr. Der Detektiv Bernie Günther führt seine Ermittlungen in den 1930er Jahren durch und bekommt es immer wieder mit den erstarkenden Nationalsozialisten zu tun. Entsprechend fungiert der Detektiv -Roman in diesem Fall auch als interessante historische Lektüre, wenngleich die Bücher zu einem späteren Zeitpunkt geschrieben wurden.

Ebenfalls neueren Datums sind die Fälle von Detektiv Martin Peters, der für die Berliner Polizei arbeitet. Der Autor dahinter heißt Henry McDonald und lässt seine Fälle im Berlin kurz nach dem Fall der Mauer spielen. Entsprechend nimmt nicht wunder, dass hier ein ordentlicher Schuss Anarchie vorhanden. Teile der Handlung spielen sogar in einem Swingerclub im Stadtteil Steglitz, der in der Realität eher als bürgerlich bekannt ist.

Interessant an der neuen Romanfigur des irischen Autors ist dessen Alkoholkonsum. So fühlt man sich fast ein wenig in Irland – zumindest, wenn man dem Klischee glauben möchte – und denkt darüber nach, wie ein realer Ermittler wohl mit dem spannenden Fall umgegangen wäre.

Unabhängig davon, wie die Detektiv im literarischen Berlin dargestellt werden: in der Realität fallen die Ermittlungen meist deutlich unspektakulärer aus und bestehen zu einem großen Teil in Observation sowie in Recherchen über das Internet und Telefon. Nur lassen sich solche Details schwerlich in Romanform packen.

Quelle: Berliner Morgenpost
 

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