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Computerkriminalität: Infoabend in Landstuhl

Computerkriminalität: Infoabend in Landstuhl

Das Thema Computerkriminalität und Industriespionage ist auch in Landstuhl in der Pfalz hoch aktuell. Aus diesem Grund wurde von Seiten der zuständigen Ermittler eine umfangreiche Informationsveranstaltung ins Leben gerufen. Das Polizeipräsidium Westpfalz klärte im Lichthof der IGS Landstuhl gemeinsam mit dem Ministerium des Innern und für Sport (Leitstelle „Kriminalprävention“) über die Folgen von Computerkriminalität auf. Zu diesem Zweck wurden Experten einer IT-Firma aus Offenbach eingeladen, die als Hacker agierten. Direkt vor Ort wurden die zahlreichen Schwachstellen einer gebräuchlichen IT-Infrastruktur aufgezeigt und hautnah demonstriert, wie sich diese ausnutzen lassen. Das Publikum geriet ob dieser Vorstellung ein ums andere Mal ins Staunen, was auch daran lag, dass der Auftritt der beiden „Hacker“ in einer überaus unterhaltsamen Form erfolgte.

Tatsache ist, dass Industriespionage und Cyberkriminalität nach wie vor deutlich unterschätzt wird. Vor allem Unternehmen aus dem Mittelstand aber auch Firmen, die viel mit technischen Themen befasst sind, geraten zunehmend ins Visier der Kriminellen. Eine Lauschabwehr wurde nur in wenigen Fällen installiert. Vor allem wissen die wenigsten Verantwortlichen in den Unternehmen, dass es nicht mit einer einmaligen Installation getan ist, sondern sowohl die technischen Vorkehrungen als auch das Fachwissen innerhalb des Unternehmen stets auf dem neuesten Stand gehalten werden müssen. Mit anderen Worten ist eine effiziente Lauschabwehr immer auch mit Arbeit verbunden und gleicht mancherorts einem regelrechten Wettrennen mit den Kriminellen, die ins System eines Unternehmens eindringen möchten.

Diese stammen keineswegs immer nur aus dem Ausland und auch das Klischee, dass Hacker stets aus dem Internet und der Anonymität heraus agieren, hat sich nicht bewahrheitete. In vielen Fällen sind es die eigenen Mitarbeiter, die mit USB-Sticks Geheimnisse auslesen und weiterverkaufen. Teilweise führt jedoch auch sorgloses Verhalten, etwa in den sozialen Netzwerken, dazu, dass Firmengeheimnisse in die falschen Hände gelangen. Auch hier stecken nicht immer ausländische Geheimdienste dahinter, sondern es können durchaus auch Angriffe von Mitbewerbern ausgehen.

Quelle: Presseportal
 

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