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Der Betrug mit dem Nachsendeauftrag

Der Betrug mit dem Nachsendeauftrag

In den letzten Jahren war es bereits mehrfach zu Problemen mit dem sogenannten Nachsendeauftrag der Deutschen Post gekommen. Allerdings war es früher meist darum gegangen, dass dreiste Betrüger auf Webseiten im Internet die Beauftragung des Nachsendeauftrags zu einem vielfach überhöhten Preis anboten, als dies im Original bei der Post der Fall wäre. Viele Menschen fielen darauf herein und mussten sich teilweise auch wundern, wenn die eigene Privat- oder Geschäftspost dann trotz einer hohen Zahlung an de angeblichen Postdienstleister während der eigenen Abwesenheit doch gar nicht umgeleitet wurde. Das grundsätzliche Problem ist aber, dass für die Online-Beauftragung eines Nachsendeauftrags keine besonderen Nachweise der eigenen Identität notwendig sind. Zwar können Täter in diesem Bereich nicht wirklich anonym bleiben, da für die Zahlung beispielsweise eine Kreditkarte notwendig ist und schließlich auch eine neue Zieladresse angegeben werden muss. Trotzdem machte sich unlängst ein Betrüger den Nachsendeauftrag zunutze, um auf eine fremde Rechnung Autos zu mieten.

Täter leitete erst die Post um und schloss dann Mietverträge für Luxus-Autos ab

Während Raymund Daus aus Hanau nichtsahnend seinem regulären Arbeitsalltag nachging, mietete ein Mann in Düsseldorf auf den Namen seiner Firma einen Audi A8 für zehn Tage. Die auf seinen Namen ausgestellte Kostenübernahme erhielt der Firmeninhaber erst im Nachhinein, als auch seine Post wieder regulär an ihn zugestellt wurde. Das dicke Ende kam auf den Mann aber erst im Lauf einiger Wochen zu: Er hatte angeblich verschiedene Mietwagen genutzt, Bonitätsprüfungen seiner Firma beauftragt gehabt und Websites und Werbeanzeigen kostenpflichtig erstellen lassen. All diese Dinge hatte aber der Betrüger eingefädelt gehabt, der die Post von Herrn Daus hatte umleiten lassen, damit dieser nicht zu früh von seinen Umtrieben Wind bekommen würde.

Sicherheitsmechanismus der Post griff bei Daus nur teilweise

Bei der Deutschen Post ist man sich des Problems durchaus bewusst, weshalb grundsätzlich eine postalische Information über den eingerichteten Nachsendeauftrag an die alte Adresse versendet wird. Dies machte ein Einschreiten möglich, wobei allerdings etliche Briefe von Unternehmen erst mit zeitlicher Verzögerung eintrafen. So kann es durchaus bei Betrugsversuchen zu bestimmten Sicherheitsproblemen kommen, wenn sich die Betrügereien innerhalb der ersten Tage oder während eines tatsächlichen Urlaubs des Betrogenen ereignen.

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