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Heddesheim: umfangreiche Ermittlungen wegen Einbruchs

Heddesheim: umfangreiche Ermittlungen wegen Einbruchs

In Heddesheim finden derzeit umfangreiche Ermittlungen wegen eines Einbruchs statt. In der baden-württembergischen Stadt, die im Dreieck Mannheim, Weinheim, Heidelberg liegt, verschaffte sich ein bislang unbekannter Täter oder eine Täterin Eintritt in ein Mehrfamilienhaus. Die Tat ereignete sich am Abend des 30. Oktober zwischen 18:30 Uhr und ca. 20:30 Uhr. Tatort war in diesem Fall die Bahnhofstraße von Heddesheim, womit eine schnelle Flucht mit öffentlichen Verkehrsmitteln möglich war. Noch ist nicht klar, ob der Einbruch in Heddesheim von einer oder mehreren Personen verübt wurde.

Der Tathergang stellt sich nach aktuellem Stand der Ermittlungen wie folgt dar. Zutritt zu dem Mehrfamilienhaus verschaffte sich der Täter über eine Terrassentür im Erdgeschoss. Diese wurde kurzerhand aufgehebelt und war offenkundig nicht ausreichend gegen ein solches Vorgehen gesichert. Eine Alarmanlage scheint in dem Haus nicht existiert zu haben, geschweige denn eine Videoüberwachung.

In der Erdgeschosswohnung machte sich der Einbrecher sogleich ans Werk und durchwühlte sämtliche Schränke. Er blieb hier allerdings erfolglos und konnte nach Angaben des Bewohners nichts stehlen. In der Folge wurde die Tür zum Treppenhaus aufgebrochen und im Obergeschoss die zweite Wohnung durchsucht. Auch hier war ein Aufbrechen der Tür erforderlich, was aber offenbar keiner der Hausbewohner mitbekam. In der im Obergeschoss gelegenen Wohnung hatte der Täter mehr Glück und gelangten in den Besitz eines kleinen Tresors, in dem verschiedene Goldmünzen gelagert waren. Die Höhe des dadurch entstandenen Schadens konnte bislang nicht beziffert werden.

Erstaunlich ist daran, dass gleich drei Türen aufgebrochen wurden und der Einbruch sowohl zwei unterschiedliche Wohnungen als auch das Treppenhaus betrafen. Es ist aufgrund des doch großen Aufwands zu hoffen, dass der Täter gesehen wurde oder zumindest Spuren hinterlassen hat. Wirft man jedoch einen Blick auf die Aufklärungsquote bei Einbrüchen, so liegt diese konstant bei nicht viel mehr als zehn Prozent, was auch für die Ermittlungen in Heddesheim kein gutes Vorzeichen darstellt.

Quelle: Presseportal
 

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