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Heusenstamm: Ermittler melden Rückgang von Straftaten

Heusenstamm: Ermittler melden Rückgang von Straftaten

Die Kriminalstatistik Südosthessen von 2017 bis 2019

Die Zahl der Straftaten in Heusenstamm bei Offenbach war 2018 deutlich gesunken. Seitens der Ermittler der Polizei wurde in diesem Kontext eine Zahl von rund acht Prozent genannt, was als überaus erfreulich angesehen werden kann. Des Weiteren gestalteten sich die Ermittlungen ähnlich erfolgreich wie in den vergangenen Jahren, was an einer Aufklärungsquote in Höhe von 57,5 Prozent abzulesen war.

2017 war das Jahr, in dem vor allem zwei Situationen die Ermittler beschäftigten. Zum einen irrten im März mehrere Wildschweine durch die Stadt und verursachten sowohl Zerstörungen als auch eine Verletzung bei einer Radfahrerin. Folgt man der Polizei, so gingen seinerzeit unzählige Anrufe ein, mit denen der derzeitige Standort der Tiere erfragt wurde. Der größte Kriminalfall von Heusenstamm war allerdings ein Mord. Erst unlängst wurde hierfür ein 56-jähriger Mann zu einer Haftstrafe von elf Jahren und sechs Monaten verurteilt, nachdem er seine Ehefrau erschlagen hatte. Vor dem Landgericht Darmstadt gab der Mann an, im Affekt gehandelt zu haben, nachdem ihn seine Frau wegen eines anderen Mannes verlassen wollte. Die Ermittler machten jedoch deutlich, dass es sich bei diesem Mord um eine Ausnahme handelte, die in Heusenstamm wahrlich nicht in jedem Jahr vorkommt.

Insgesamt wurden in dem Ort 775 Straftaten erfasst. Besonders signifikant sind die Diebstähle. So wurden in Heusenstamm im Jahr 2017 gleich acht Autos und zwölf Mopeds gestohlen, was einer Zunahme in Höhe von 500 Prozent (gegenüber zwei Fällen im Jahr 2016) entspricht. Folgt man den Angaben der Polizei, so war eine jugendliche Bande für die Diebstähle verantwortlich, die auch in Rodgau, Obertshausen und Dietzenbach unterwegs war.

Bei den Einbrüchen wurde ein Rückgang von 33 Fällen auf nur noch zwölf Delikte verzeichnet. Die Aufklärungsquote rangiert in diesem Bereich bei 41,7 Prozent. 21 Fälle zählen als gescheiterte Einbrüche, bei denen die Täter bei ihrer „Arbeit“ gestört wurden.

Der Trend setzte sich auch 2019 fort. Die Kriminalstatistik des Polizeipräsidiums Südosthessen zählte insgesamt 1.007 Fälle, knapp 100 weniger als 2018. Rund 57 Prozent wurden aufgeklärt, ein Rückgang um knapp drei Prozent. Der Rückgang bei Diebstählen an und aus Fahrzeugen fiel hier besonders auf, es wurden zudem weniger Fahrräder gestohlen. Das hing mit der Verbesserung der Kameraüberwachung am S-Bahnhof zusammen, die potenzielle Täter abschreckte. Die besseren Bilder führten auch dazu, dass die Diebe besser identifiziert und dadurch gefasst werden konnten. Das gelang 2019 in vier Fällen.

Quelle: OP Online

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