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Hohe Akzeptanz für Videoüberwachung

Hohe Akzeptanz für Videoüberwachung

Das Thema Videoüberwachung genießt derzeit eine enorme Akzeptanz von Seiten der Bevölkerung. Aus diesem Grund sind die Städte Baden-Württembergs, namentlich Freiburg, Mannheim und Stuttgart in einer regelrechten Vorreiterposition.

Allein in Mannheim werden im kommenden Jahr 71 neue Kameras für die Videoüberwachung installiert. Im Visier sind sowohl die Fußgängerzone als auch drei Plätze, an denen es immer wieder zu Straftaten kommt. Hintergrund ist dabei ein stetiges Anwachsen der Straßenkriminalität in der Quadrate-Stadt, der die Ermittler durch eine noch effizientere Videoüberwachung begegnen möchten. Einer der Gründe liegt auch darin, dass sich die Bürgerinnen und Bürger nicht mehr sicher fühlen und sowohl seitens der einfachen Besucher der Innenstadt als auch der dortigen Händler das Installieren neuer Kameras befürwortet wird. Weder am Alten Meßplatz noch in der Breiten Straße oder an anderen Orten werden Zweifel an der Videoüberwachung geäußert und auch datenschutzrechtliche Bedenken treten angesichts des Wunsches nach mehr Sicherheit in den Hintergrund.

In Freiburg sieht das ähnlich aus. Wirft man einen Blick auf die Kriminalitätsstatistik, so liegt die Stadt im Breisgau noch vor Stuttgart und Mannheim. 2017 und 2018 wurden jeweils 500.000 Euro für neue Videoüberwachung bereitgestellt. Als problematisch erweist sich das so genannte „Bermudadreieck“ zwischen  Martinstor, Bertholdsbrunnen und Universität, wo die Gewaltkriminalität um 31,9 Prozent angestiegen ist. An manchen Orten, wie dem Stadtpark müssen sogar eigens Stromleitungen gelegt werden, um die Videoüberwachung überhaupt installieren zu können. Hier herrschen zumindest hinsichtlich der konkreten Umsetzung kleinere Bedenken, da die Kosten erheblich anwachsen könnten.

In Stuttgart wiederum, wird noch nicht an eine Videoüberwachung gedacht. Zwar werden auch hier mehr und mehr Straftaten in der Innenstadt und Bad Canstatt verzeichnet, doch sollen die Kameras erst dann installiert werden, wenn eine Live-Überwachung durch Ermittler der Polizei gewährleistet werden kann. Ob und wann dies der Fall sein wird, steht derzeit noch in den Sternen. Es existieren allerdings jede Menge privater Kameras in Läden oder auch Bahnhöfen.

Quelle: Stuttgarter Zeitung

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