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Industriespionage in Manching: Rüstungskonzerne im Visier

Industriespionage in Manching: Rüstungskonzerne im Visier

Im Rahmen der Industriespionage-Affäre um den BND wurde 2016 auch der Rüstungskonzern EADS aus Manching ausspioniert. Das legen die Ergebnisse der Geheimdienst-Kontrolleure nahe, wenngleich seitens des Unternehmens, das mittlerweile zu Airbus gehört, keinerlei Aussage dazu getroffen wurde. Als gesichert gilt jedoch, dass Airbus im Rahmen der NSA-Affäre eine Anfrage an die Bundesregierung gerichtet hatte. Darüber hinaus wurde wegen Industriespionage eine Anzeige gegen Unbekannt gestellt. Seitens der Generalbundesanwaltschaft wurden daraufhin Ermittlungen in Form eines Beobachtungsvorgangs eingeleitet.

Der aktuelle Geheimdienst-Bericht besagt, dass die Erwartung nachrichtendienstlich wichtiger Informationen aus dem Unternehmen und damit der Industriespionage inhaltlich nachvollziehbar sei. Zudem habe die Überwachung Erkenntnisse gebracht, wenngleich die Abwägung zwischen einem Mehrwert im Sinne der Nachrichtendienste und politischen Risiken nicht erfolgt ist.

Betrachtet man die Situation von der heutigen Warte, so schien das Risiko nicht allzu groß gewesen zu sein, denn Airbus vermied jeden Kommentar zum aktuellen Bericht des Kontrollgremiums.*

Ende 2019 wurde ein weiterer Fall von Spionage bei Airbus bekannt.

Zwanzig Mitarbeiter des Unternehmens stehen im Verdacht, sich unerlaubt Zugang zu geheimen Bundeswehrdokumenten verschafft zu haben. Die Staatsanwaltschaft München ermittelte, nachdem Airbus „proaktiv über den möglicherweise rechtswidrigen Umgang einzelner Mitarbeiter mit Kundendokumenten“ informiert hatte. Der Fall steht im Zusammenhang mit „zwei künftigen deutschen Beschaffungsprojekten der Programme Line Communications, Intelligence and Security“.

Die Bundeswehr leitete disziplinarrechtliche Schritte gegen einen Mitarbeiter ein.

Zur selben Zeit meldete auch BMW einen Verdacht auf Industriespionage. Hier soll die Hackergruppe Ocean Lotus aus Vietnam ins Netzwerk eingedrungen sein. Mittels einer Fake-Website, die den Eindruck erweckte, zur BMW-Niederlassung in Thailand zu gehören, sei ein Schadprogramm auf einen Rechner von BMW geschleust worden. Die Automobilindustrie geriet Anfang 2019 in den Fokus der Vietnamesen – just, als das Land mit dem Bau von Autos begann. Der koreanische Autobauer Hyundai wurde ebenfalls Opfer einer Cyber-Attacke.

Im Juni 2019 eröffnete der vietnamesische Konzern Vingroup seine erste Autofabrik, um für die Marke Vinfast dort PKWs zu bauen, die ersten beiden Baureihen sind Lizenzmodelle von BMW. Der VDA hat ebenso wie das Bundesamt für Verfassungsschutz vor der Hackergruppe gewarnt.

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Quelle: Donaukurier

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