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Industriespionage: Vorsicht vor falschen Praktikanten

Industriespionage: Vorsicht vor falschen Praktikanten

Folgt man dem nordrhein-westfälischen Innenministerium, so ist die Gefahr auf Industriespionage durch die Digitalisierung deutlich angestiegen. Es existieren mittlerweile sowohl neue Formen als auch die klassischen Vorgehensweisen, die ebenfalls nicht an Bedeutung eingebüßt haben. Entsprechend müssen sich Unternehmen auf vielerlei Weisen schützen und sollten sich stets der vielfältigen Gefahrenlage bewusst sein. Betroffen sind gleichermaßen Großkonzerne wie kleine und mittlere Unternehmen – vor allem, wenn diese in Technologie-Branchen tätig sind und entsprechend lukrative Firmengeheimnisse horten.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik informiert tagesaktuell darüber, welche Angriffe derzeit im Bereich der Cyberkriminalität und IT-Sicherheit aktuell sind. Unternehmen wird in diesem Kontext empfohlen, Mitglied in der „Allianz für Cyber-Sicherheit“ zu werden und die erhaltenen Informationen in Taten umzumünzen. Anders formuliert, geht es nicht nur um das Wissen, sondern auch darum, eine effiziente Lauschabwehr in die Wege zu leiten.

Vor allem kleine und mittlere Unternehmen sind in diesem Bereich vielfach noch schwach aufgestellt. Diesen wird geraten, sich an einen Privatermittler oder an ein Unternehmen für IT-Sicherheit zu wenden und mögliche Schwachstellen genau zu analysieren. Ein Klassiker ist dabei nachwievor das Phishing, bei dem über gefälschte Webseiten oder auch E-Mails und SMS persönliche Daten und Informationen ausspioniert werden. Ebenfalls können durch unliebsame E-Mails und das Öffnen der Anhänge Trojaner in ein Unternehmen gelangen. Wohlgemerkt: es handelt sich dabei noch nicht einmal um ausgeklügelte Programme, sondern eher um simple Tools, die aber eine verheerende Wirkung mit sich bringen.

Auch die vermeintlich „alten Tricks“ zeigen noch Wirkung. Die Rede ist von Praktikanten oder Werksstudenten, die in die Unternehmen eingeschleust werden und via Facebook oder ein anderes Social Media Portal angesprochen werden. Den temporären Mitarbeitern sollte daher nicht zu viel Zugriff ermöglicht werden, um nicht am Ende die Weitergabe von Firmengeheimnissen erleben zu müssen.

Im Fall der Fälle können sowohl Privatermittler als auch die Beamten des Verfassungsschutzes weiterhelfen und den Schaden eventuell begrenzen. Vor allem aber, kann mit professioneller Hilfe eine Lauschabwehr aufgebaut werden, die weitere Industriespionage verhindert.

Quelle: Wirtschaftswoche
 

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