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Mallorca: Ermittlungen gegen Vermieter von Privatunterkünften

Mallorca: Ermittlungen gegen Vermieter von Privatunterkünften

Kommt es in Mallorca bald zu Ermittlungen gegen die Betreiber privater Ferienwohnungen? Werden bald Detektiv und Privatermittler auf der Insel eingesetzt? Diese Frage sind angesichts der veränderten Gesetzgebung durchaus berechtigt. Hintergrund ist die Begrenzung der privaten Vermietung von Ferienwohnungen auf nur noch maximal 60 Tage im Jahr. Betroffen sein sollen Playa de Palma, Santanyí, Peguera und eine Reihe weiterer Orte.

Auf der Insel spricht man in diesem Kontext von einer Zonenregelung, die durch den Inselrat präsentiert wurde. Vorgestellt wurde eine Regelung, nach der Eigentümer von Wohnungen diese lediglich stark eingeschränkt an Urlauber vermieten dürfen. In Gebieten, die als „touristisch gesättigt“ definiert werden, gilt die Regelung von maximal 60 Tagen im Jahr. Dabei ist die Liste der Orte, die als gesättigt gelten überaus lang. Neben einer Fülle an Städten und Dörfern im Inneren der Insel landen auch die Playa de Palma (oder der Teil, der zu Llucmajor gehört), Peguera, Santa Ponça und Palmanova-Magaluf dazu.

Im Rahmen der Regelung wird zudem zwischen Orten unterschieden, in denen überhaupt keine Ferienvermietung erlaubt ist und Städten, an denen die 60-Tage-Regelung gelten soll. Des Weiteren existieren natürlich auch Orte, an denen keinerlei Beschränkungen auferlegt werden. Diejenigen, die in den als saturiert definierten Gebieten bereits eine Lizenz erhalten haben, genießen Bestandsschutz und auch Erklärungen zu Ferienwohnungen auf Mallorca, die bis 31. Juli 2017 eingegangen sind, dürfen noch auf die uneingeschränkte Erlaubnis hoffen. Danach gilt die neue und damit stark eingeschränkte Regelung.

Noch muss die neue Zonenregelung auf Mallorca im Plenum des Inselrats beschlossen werden und auch die einzelnen Städte haben ein Mitgestaltungsrecht. Im Rahmen des Gesetzes sind bereits verschärfte Inspektionen und Ermittlungen vorgesehen und auch Internet-Portale wie airbnb dürften ins Visier der Ermittler gelangen, sofern sie Appartements ohne gültige Registrierungsnummer in ihr Angebot integrieren.

Ob man dem Problem mit der derzeitigen Zahl an Ermittlern Herr wird, muss sich derweil noch zeigen, denn eine Aufstockung des Personals ist offensichtlich nicht geplant.

Quelle: Mallorca Zeitung
 

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