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Mallorca: noch mehr Sicherheit durch Poller?

Mallorca: noch mehr Sicherheit durch Poller?

Auf der Urlaubsinsel Mallorca wird verstärkt für Sicherheit gegen terroristische Anschläge gesorgt. Im Kontext der Anschläge von Barcelona, bei denen Mitte August 17 Menschen getötet wurden, wurden verschiedene belebte Orte speziell gesichert. Die derzeitigen Maßnahmen umfassen vor allem das Aufstellen von Schutzpollern, mit denen das Einfahren von LKW oder anderen Fahrzeugen verhindert wird. Bereits einen Tag nach den Anschlägen wurden als Provisorium große Blumenkübel und kleinere Pollen als Barrieren aufgestellt, die nun durch eigens zu diesem Zweck hergestellte Betonsperren ersetzt werden.

Im Fokus der Absicherung steht die so genannte „Schinken- und Bierstraße“, in der sich vor allem deutsche aber auch britische Touristen finden. Umfragen ergeben, dass die meisten Urlauber die Maßnahmen für mehr Sicherheit auf Mallorca unterstützen und nachvollziehen können. Ein Nachteil besteht jedoch darin, dass auch Einsatzkräfte der Polizei oder Notarztwagen schwerer an ihr Ziel gelangen, weswegen in diesem Bereich für weniger Sicherheit gesorgt ist.

Bereits jetzt herrscht in Spanien die Terrorwarnstufe „4“. Ab einem Grad von „5“ würde sogar das Militär auf den Straßen eingesetzt und müsste für Sicherheit sorgen. Einer der Gründe, weshalb auch Mallorca besonders gesichert wird, ist die Festnahme von vier Männern auf der Insel. Diese sollen Kontakte zum so genannten „IS“ unterhalten und zudem gewaltverherrlichende Videos ins Internet gestellt haben. Auch wird den Männern vorgeworfen, dass sie einen Anschlag in der mallorcinischen Kleinstadt Inca geplant hätten, der aber glücklicherweise vereitelt werden konnte.

Ebenfalls ein probates Mittel im Kampf gegen Terrorismus aber auch andere Straftaten ist die Videoüberwachung. Hier arbeitet Mallorca bereits am Flughafen mit entsprechenden Systemen, die zudem Schwarzarbeit in der Taxibranche aufdecken helfen. Des Weiteren existieren einige Strände und Promenaden, an denen Kameras das Geschehen ins Visier nehmen.

Hinzu kommt, dass natürlich auch die Polizei und die Guardia Civil an den „neuralgischen“ Punkten Präsenz zeigt und für Recht und Ordnung sorgt. Angesichts der großen Bedeutung Mallorcas für den Tourismus ist dies auch nicht weiter verwunderlich.

Im Sommer 2019 berichteten britische Medien von einer erhöhten Terrorgefahr auf der Ferieninsel. Die Medien hatten die verstärkte Polizeipräsenz falsch interpretiert, die während der Sommermonate routinemäßig demonstriert wird. «Daily Star Online» schrieb: «Rund 40.000 Polizisten werden mobilisiert, um der Bevölkerung Schutz vor einer Terror-Gruppe zu gewähren.» Die Regierung der Balearen dementierte umgehend die falschen Informationen.

Quelle: Bild

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