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Papenburg: Sabotage im Freibad

Papenburg: Sabotage im Freibad

Ein Fall von Sabotage in Papenburg hat für eine Menge Aufsehen gesorgt. Betroffen war das dortige Freibad bzw. der Aqua Park, dessen Eröffnung erst einmal verschoben werden musste. Ermittler der Polizei halten sich mit Stellungnahmen bislang bedeckt, doch sprechen die Betreiber des Freibads von Sabotage bzw. formulieren es als „offensichtlich durch Fremdeinwirkung hervorgerufene Störung“.

Interessant ist in diesem Kontext, dass sämtliche Funktionalitäten nur zwölf Tage vor Eröffnung des Freibads in Papenburg einwandfrei funktionierten. Seitens des Betreiber wurden hierzu umfangreiche Tests vorgenommen, um den pünktlichen Saisonstart sicher zu stellen. Kurz vor der geplanten Eröffnung zeigte sich dann jedoch ein Defekt an einem der so genannten Frequenzumformer. Diese Geräte steuern die erforderlichen Pumpen und sind für einen reibungslosen Betrieb des Freibads unerlässlich.

Darüber hinaus verzeichnete das Freibad in Papenburg einen Einbruch, der in Kombination mit den Beschädigungen auf eine bewusste Sabotage schließen lässt. Ein pikantes Detail besteht darin, dass bereits im vergangenen Jahr Sabotage in Papenburg verübt wurde und die Täter nicht gefasst werden konnten.

Seitens der Polizei wurden sogleich Ermittlungen aufgenommen, doch konnten keinerlei Spuren eines Einbruchs festgestellt werden. Aufgrund dessen wurde auch keine Strafanzeige aufgenommen, da noch nicht klar ist, ob es sich überhaupt um eine Straftat handelte. Selbiges gilt auch für weiterführende Ermittlungen, die nun seitens des Freibads selbst in die Wege geleitet werden müssen.

Problematisch an der Sabotage ist vermutlich weniger die Beschädigung und deren Reparatur als die erneute Verspätung bei der Eröffnung. Bereits zum fünften Mal in Folge kann das Schwimmbad nicht pünktlich in Betrieb gehen und jedes Mal war es ein anderes technisches Problem. Diese Verzögerungen sind nicht nur ärgerlich, sondern könnten auch zu einem Überdenken der öffentlichen Fördergelder führen. Das betreibende Unternehmen, die Aqua Park Papenburg GmbH & Co. KG, erhält seitens der Stadt einen jährlichen Zuschuss in Höhe von einer halben Million Euro. Diese Summe ist jedoch vertraglich an die Öffnung für eine bestimmte Zeit bzw. Anzahl an Tagen gekoppelt, die nicht immer eingehalten wird.

Aktuell sind jedoch keinerlei Informationen über eventuelle Kürzungen oder aber den Urheber für die Sabotage bekannt.

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung

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