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A.M.G. DETEKTIV AG beendet erpresserische Computerkriminalität

Vor einigen Monaten wandte sich der Geschäftsführereines Abrechnungsunternehmens für Apothekenrezepte an die Detektiv AG. In den letzten Monaten häuften sich in dem Unternehmen in  Pforzheim polizeiliche Ermittlungen, da Patienten vermehrt Opfer von Erpressungen wurden. So drohten ihnen Unbekannte mit Erpresserschreiben zum Beispiel damit, HIV Erkrankungen oder auch Geschlechtskrankheiten öffentlich bekannt zu machen. Da die Patienten unterschiedliche Apotheken in Pforzheim und Umgebung aufsuchten, die jedoch alle von dem Abrechungsunternehmen betreut wurden, konzentrierten sich die polizeilichen Ermittlungen im Rahmen der Computerkriminalität schnell auf das Unternehmen. Der Geschäftsführer ist verständlicherweise um den guten Ruf der Firma besorgt und bittet den auf Computerkriminalität vertrauten Detektiv eigene  Beobachtungen aufzunehmen.

Der Detektiv schleust sich als Mitarbeiter in das Unternehmen ein

Da der Geschäftsführer aufgrund der bereits polizeilich überprüften Sicherungen der elektronischen Daten einen externen Angriff für die begangene Computerkriminalität  ausschließen kann, kamen als weitere Verdächtige nur noch die Mitarbeiter infrage. Für die weiteren Beobachtungen in Pforzheim entschloss sich der beauftrage Detektiv daher als neuer Mitarbeiter getarnt sich selbst von den Sicherheitsmaßnahmen  und den Mitarbeitern ein Bild zu machen. Die ersten Tage der Ermittlungen bestätigten die Einschätzung der Polizei, da weder ein Virus noch andere Malware oder eine Sicherheitslücke ausfindig gemacht werden konnten. Die nächsten Ermittlungen konzentrierten sich auf den stellvertretenden Geschäftsführer, der in den letzten Monaten durch eine Kontopfändung auffällig wurde und zudem merklich angespannt wirkte. Die Beobachtungen zeigten jedoch, dass nicht Computerkriminalität, sondern ein nicht beim Arbeitgeber angegebener Nebenjob nach Feierabend der Grund für die Nervosität war. In enger Absprache mit dem Geschäftsführer besprach der Detektiv als weitere Maßnahmen noch weitere Überwachungskameras zu installieren. Dies erwies sich als kein Problem, da die Mitarbeiter über die bestehenden Kameras unterrichtet waren und diese aufgrund von Umbaumaßnahmen bereits mehrfach verändert worden waren. 

Die Aufnahmen der Videoaufnahmen führen zu einem überraschenden Ergebnis der Beobachtungen 

Durch die zusätzlichen Kameras konnte dieser Fall von Computerkriminalität in Pforzheim schnell geklärt werden. Während die Beobachtungen während des Geschäftsbetriebs unauffällig verliefen, zeigte sich dass sich die Putzfrau nach Feierabend an den Computern zu schaffen machte. Der Geschäftsführer zeigte sich erschüttert über die Ergebnisse der Ermittlungen der Detektiv AG, da die Frau seit 15 Jahren im Dienst des Unternehmens stand. Trotzdem blieb ihm auch aus versicherungstechnischen Gründen keine Alternative als die Videoaufnahmen an die Polizei weiterzuleiten und die Frau fristlos zu entlassen. Die Frau wurde noch am gleichen Tag wegen Erpressung und Datendiebstahl festgenommen. Sowohl vor der Polizei als auch vor Gericht verweigerte die Frau alle Aussagen und gab somit keine Gründe für ihr Handeln an.

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