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A.M.G. DETEKTIV AG deckt Spesenbetrug in Berlin auf

In Berlin sollte ein firmeneigener Qualitätsbeauftragter im Fall von Spesenbetrug durch die Detektive der Detektiv AG überwacht werden. Der verdächtige Angestellte war in einem Unternehmen beschäftigt, dass in Berlin und im Umland der Großstadt mehrere private Senioren- und Pflegeheime unterhält. Da die gesetzlichen Auflagen für Pflegestandards in Pflegeheimen sehr hoch und streng sind, sowie jederzeit durch eine unangekündigte Überprüfung durch den MDK (Medizinischer Dienst der Krankenkassen) kontrolliert werden können, hatte die Unternehmenskette eigene Qualitätsbeauftragte angestellt, deren Aufgabe es war in den verschiedenen Pflegeheimen unangekündigte Kontrollen durchzuführen, um so jederzeit der MDK-Überprüfung standhalten zu können. 

Detektive der Detektiv AG ermitteln Spesenbetrug eines Qualitätsbeauftragten für Pflegeheime

Der Qualitätsbeauftragte hatte in seinem Gebiet ungefähr 55 Senioren- und Pflegeheime sowie einige zum Unternehmen zugehörige ambulante Dienste zu betreuen. Weiterhin befanden sich auch private Pflegeheime und Tagespflegestätten anderer Träger, mit denen das Unternehmen kooperierte, zu seinem Aufgabengebiet. Da er für die verschiedenen Pflegeheime, Tagesstätten und ambulanten Dienste unterschiedliche Abrechnungen für Aufwendungen und Zeiten sowie auch Fahrtenbücher anfertigen musste, hatte er einige Möglichkeiten in den Aufzeichnungen und Nachweisen falsche Daten einzutragen. Nur aufgrund der von dem Qualitätsbeauftragten abgegebenen Nachweise war es der Unternehmensleitung in Berlin unmöglich, den Spesenbetrug des Angestellten nachzuweisen. Einer Mitarbeiterin der Buchhaltung waren im Vergleich mit den Abrechnungen der anderen im Qualitätsmanagement tätigen Angestellten die Unregelmäßigkeiten in den Nachweisen und Abrechnungen aufgefallen. 

Ermittlungen und Beobachtungen der Detektive überführen den Angestellten eines großen Pflegeunternehmens beim Fälschen von Stunden- und Fahrtennachweisen

Bei den Ermittlungen und Beobachtungen der Detektive stellten sich die Unregelmäßigkeiten des Qualitätsbeauftragten sehr schnell heraus. Die Fahrtzeiten für die in den Nachweisen angegebenen Strecken stimmten mit den von den Detektiven ermittelten Fahrzeiten nicht überein. In Berlin und im Umland von Berlin kann es durchaus bei Fahrten zu Staus in den Hauptverkehrszeiten oder vor Baustellen kommen. Eine gewisse Überschreitung von Fahrtzeiten ist daher nicht ausgeschlossen. Die Ermittlungen und Beobachtungen der Detektive deckten aber auf, dass der Qualitätsbeauftragte sogar Fahrten und Arbeitszeiten zu Pflegeeinrichtungen eintrug, die er überhaupt nicht aufgesucht hatte. Ebenso stimmten die angegebenen Kilometer für die gefahrenen Strecken mit den tatsächlichen Kilometerzahlen nicht überein. Bei anderen Pflegeeinrichtungen hielt er sich den Ermittlungen und Beobachtungen der Detektive zufolge knapp eine halbe Stunde auf. In den Nachweisen tauchten dagegen Arbeitszeiten von drei bis vier Stunden auf. Der Spesenbetrug war bislang unentdeckt geblieben, da es keine Kontrollinstanz für die Abrechnungen der Qualitätsbeauftragten des Unternehmens gab. Die Ermittlungen und Beobachtungen der Detektive hatten auch gezeigt, dass die anderen Angestellten korrekt arbeiteten. Von den überprüften Pflegeeinrichtungen wurden auch keine Hinweise über die Dauer der Überprüfungen durch den Qualitätsbeauftragten an die Unternehmensleitung abgegeben. So konnte der Angestellte den Spesenbetrug für eine lange Zeit unentdeckt ausüben.

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