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A.M.G. DETEKTIV AG ermittelt im Einsatzort Baden-Baden

Er würde alles für eine schnellstmögliche Genesung seiner durch Krankheit geschwächten Schulter tun, versicherte im Mai letzten Jahres ein Angestellter dem Chef einer Speditionsfirma in Baden-Baden. Nachdem ein Bekannter des Chefs den Angestellten in einem Fitnessstudio erkannt zu haben glaubte und sich das Schulterleiden seines Angestellten trotz mehrerer Wochen Genesungsurlaub nicht bessern wollte, wurde der Unternehmer misstrauisch und schaltete die Wirtschaftsdetektive der Detektei Detektiv AG ein.
 
Gespräche mit Mitarbeitern der Speditionsfirma ergaben, dass der Beschuldigte sich tatsächlich schon seit längerem über starke Schulterschmerzen beklagte und vor einiger Zeit deshalb seinen Hausarzt konsultiert hatte, welcher ihm eine Krankschreibung ausstellte. Nun war die Recherchearbeit der Detektive gefragt.
 
Die Spezialisten für unauffällige Beschattungen und Beweiserbringung warteten vor der Wohnung des Krankgeschriebenen und folgten diesem bereits am Nachmittag des ersten Tages in ein Fitnessstudio, wo der Mann trotz seines angegebenen Schulterleidens ein 2-stündiges Krafttraining mit schweren Gewichten absolvierte. Seinem Trainingsstand nach zu urteilen, ging der Angestellte dem Training in dieser Gewichtsklasse schon längerer Zeit nach.
 
Am Abend des nächsten Tages folgten ihm die Ermittler in ein nahe gelegenes Restaurant, in welchem der Mann als Kellner und Barkeeper ganz offensichtlich einer Nebenbeschäftigung nachging. Gespräche mit weiteren Restaurantmitarbeitern verrieten, dass der Mann sich auch um die Warenbeschaffung in Großmarkthallen und bei einem Schlachter kümmerte. Diesen Aussagen nachgehend beobachteten die mit der Observation beauftragten Wirtschaftsdetektive der Detektei Detektiv AG den Mann weiterhin und tatsächlich konnte der vermeintlich kranke Angestellte bei schweren Verladeaktionen von Gemüsesäcken und Kisten, großen Paletten und weiterem Restaurantbedarf beobachtet und aufgezeichnet werden.
 
Innerhalb weniger Tage hatten die Ermittler eine ansehnliche Vielzahl von Beweisen zusammengetragen und es stand außer Zweifel, dass der Beschuldigte seinen Krankheitsurlaub nicht zur Schonung und Heilung seiner Schulter nutzte, sondern weiterhin durch teilweise schwere körperliche Arbeit den Heilungsprozess mutwillig hinauszögerte und verhinderte.
 
Das Beweismaterial wurde in Form von Video- und Fotomaterial, Zeugenaussagen und Tätigkeitsprotollen der Ermittler an den Chef der Spedition weitergegeben, woraufhin dieser seinen Mitarbeiter fristlos entlassen konnte.
 
 
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