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A.M.G. DETEKTIV AG ermittelt zu vermutetem Spesenbetrug

A.M.G. DETEKTIV AG ermittelt zu vermutetem Spesenbetrug

Die Mitarbeiter unserer Detektei wurden vom Management eines Luxushotels in Heilbronn um eine diskrete Unterredung gebeten, da ein Fall von mutmaßlichem Spesenbetrug in dem angesehen Seminar- und Nobelhotel vermutet wurde. Die Detektive sollten Beobachtungen rund um die Marketing-Direktorin anstellen, da diese die Anzahl der als Spesen abgerechneten Geschäftsessen in den Monaten zuvor auf ein schier unglaubliches Maß gesteigert hatte. Zwar war es durchaus schon länger üblich gewesen, Firmenkunden oder neu zu akquirierende Großkunden (beispielsweise Reisebüros) für Besprechungen auch in ein fremdes Restaurant zum Essen einzuladen, die verdächtige Zielperson rechnete allerdings zwischenzeitlich täglich ein bis zwei Geschäftsessen als Spesen ab. Auffällig war dabei, dass sich die durch sie vermittelten Buchungszahlen im Laufe der vorangegangenen Monate sogar eher rückläufig entwickelt hatten.

Die Detektive nehmen die Überwachung der üblichen Lokale in Angriff

Da es sich bei den abgerechneten Belegen stets um Rechnungen aus den selben drei Restaurants im Stadtzentrum von Heilbronn handelte, nahmen die Detektive sofort Ermittlungen im Umfeld dieser Betriebe auf. In der ersten Woche der laufenden Beobachtungen wurde die verdächtige Marketing-Direktorin in jedem der drei Lokale exakt einmal gesehen. In jedem dieser Fälle war sie allerdings nur rund fünf Minuten im Inneren der Restaurants gewesen. Nichtsdestotrotz brachte sie am Ende der Woche in der Buchhaltung des Hotels aus jedem der betreffenden Restaurants rund vier bis sechs Bewirtungsbelege von angeblichen Geschäftsessen zur Abrechnung. Diese Beobachtungen deuteten bereits auf die wohl richtige Vermutung zum mutmaßlichen Spesenbetrug hin. Um wirklich stichhaltige Beweise in der Hand zu haben, wollten die Detektive aber noch weitere Ermittlungen rund um die betroffenen Restaurants und die angeblich auf Kosten des Hotels bewirteten Geschäftskunden anstellen.

Fingierte Anrufe bestätigen die hinter den Ermittlungen stehende Vermutung

Bei den weiteren Ermittlungen zum Spesenbetrug in Heilbronn nahmen die Detektive der DETEKTIV AG die angeblich bewirteten Geschäftskontakte genauer unter die Lupe. Unter einem Vorwand wurde bei diesen angerufen, wobei sich die Detektive als Mitarbeiter des jeweiligen Lokals des angeblichen Geschäftsessens ausgaben. Nach der vorgebrachten Behauptung, dass die Herrschaften beim Essen einen Schal liegen gelassen hätten, wurde ausnahmslos ein Besuch des Lokals bestritten und vermutet, dass es sich um eine Verwechslung handeln müsste.

Spesenbetrug und mangelnde Arbeitsleistung werden durch Beobachtungen in Heilbronn erfolgreich nachgewiesen

Die Ermittlungen der Detektiv AG in Heilbronn bestätigten zweifelsfrei, dass die im Mittelpunkt der Beobachtungen stehende Mitarbeiterin des Hotels nicht nur Spesen missbräuchlich abgerechnet, sondern auch angebliche Geschäftstermine gar nicht wahrgenommen hatte. Die drei von ihr für den Trick genutzten Lokale waren für die falsch ausgestellten Belege prozentual an den erschlichenen Erlösen beteiligt worden.

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