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A.M.G. DETEKTIV AG ermittelt zum Verdacht der Computerkriminalität

Für Beobachtungen in einem besonders spektakulären Umfeld wurden die Ermittler der DETEKTIV AG zu einem Produktionsbetrieb in der Umgebung von Aschaffenburg gerufen. Dort war es zu einem technischen Zwischenfall gekommen, bei dem sich die automatisierten Maschinen und Fertigungsroboter aufgrund von schwerwiegenden Fehlfunktionen selbst massiv beschädigt und teilweise komplett zerstört hatten. Dies war urplötzlich an verschiedenen Systemen gleichzeitig in einem solch ungewöhnlichen Maß aufgetreten, dass an einen Zufall oder menschliches Versagen bei der Programmierung der entsprechenden Steuer-Software kaum zu denken war. Die IT-Spezialisten aus dem Fachkräfte-Netzwerk der DETEKTIV AG sollten daher insbesondere die IT-Infrastruktur auf Schwachstellen und Spuren eines Angriffs untersuchen. Immerhin hatte das Unternehmen aus der Nähe von Aschaffenburg aufgrund des Produktionsausfalls wichtige Aufträge an die Konkurrenz verloren.

Computerkriminalität erwiesen: Ermittler stellen bei Beobachtungen digitale Spuren eines Hackerangriffs sicher

Die Informationsgrundlage für die Beobachtungen der IT-Ermittler sah so aus, dass die entsprechenden Netzwerke im Unternehmen eigentlich nicht an das Internet angeschlossen waren. Somit war ein Angriff aus der Ferne theoretisch undenkbar und es musste in diesem Fall von Computerkriminalität im Raum Aschaffenburg ausgingen werden. Die Ermittlungen der IT-Experten konnten tatsächlich relativ rasch die erfolgte Installation der für den Schaden verantwortlichen Schadsoftware drei Wochen vor dem Vorfall nachweisen. Allerdings gab es für die Unternehmensleitung keinen Grund, an der Integrität jeglicher Mitarbeiter zu zweifeln. Auch eine Überprüfung des Personals auf Verbindungen zu Konkurrenzunternehmen durch die DETEKTIV AG ergab zunächst nichts.

DETEKTIV AG nimmt Mitarbeiter des Sicherheitsdiensts ins Visier

Da unsere Ermittler davon ausgingen, dass die Schadsoftware in diesem Fall von Computerkriminalität mit einem USB-Stick auf den betroffenen Computer aufgespielt wurde, musste sich jemand unauffällig Zutritt zu dem betreffenden Bereich verschafft haben. Es lag aber auch nahe, bei den Beobachtungen den für die nächtliche Bewachung der Anlage engagierten Sicherheitsdienst nicht außer Acht zu lassen. Der Leiter der Security Firma zeigte sich im Rahmen der Ermittlungen kooperativ und machte die Ermittler auf einen erst kürzlich neu eingestellten Mitarbeiter aufmerksam. Die Ermittlungen der DETEKTIV AG ergaben, dass dieser noch wenige Monate zuvor für einen direkten Konkurrenten des Auftraggebers tätig war.

Befragung des Verdächtigen stellt die Weichen für eine hohe Schadenersatzforderung

Nachdem der Verdächtige in diesem Fall von Computerkriminalität bei Aschaffenburg mit den Vorwürfen konfrontiert worden war, gab er die Beteiligung an dem Verbrechen zu. Er hatte für seinen Einsatz von seinem früheren Arbeitgeber die verlockende Summe von 10.000 Euro angenommen gehabt. Aufgrund seiner Gewissensbisse und der nach den Beobachtungen erdrückenden Beweislast erklärte er sich zu vollumfänglichen Aussagen bei der Polizei bereit. Diese führten zu strafrechtlichen Ermittlungen gegen das verantwortliche Konkurrenzunternehmen und schließlich zu einer Schadenersatzleistung von rund 1,2 Millionen Euro.

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