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A.M.G. DETEKTIV AG stellt Abhörschutz in Stofffabrik

Ein langjähriger Klient unserer Detektei bat vor kurzem um die Hilfe der Detektiv AG, um den Abhörschutz in seinem Unternehmen sicherzustellen. Er musste nach einem Einbruch in die Lagerräume seiner Stofffabrik in der Nähe von Großkrotzenburg feststellen, dass das Sicherheitsystem in den letzten Wochen teilweise immer wieder abgestellt worden war. Der Polizei war es demnach nicht möglich mit Videomaterial nach den Tätern zu fahnden. Da der Mann dies nicht für einen Zufall hielt und weitere Einbrüche befürchtete, engagierte er unsere Detektei für weiterführende Ermittlungen im Rahmen der Lauschabwehr. 

Die Ermittlungen in Großkrotzenburg lassen keinen Zweifel offen, dass ein Mitarbeiter an der Manipulation beteiligt war 

Die Mitarbeiter der Detektei sahen sich zuerst im Unternehmen selbst um. Hier wurde in den Beobachtungen zum Abhörschutz rasch deutlich, dass nur vom Sicherheitsraum aus die Kameras abgeschaltet werden können. Der Mitarbeiter der Detektei entschloss sich daher für die Lauschabwehr hier ebenfalls eine Kamera zu installieren. Die Ermittlungen verliefen danach zunächst sehr ruhig, da nur vier Mitarbeiter Zutritt zu dem Raum hatten. Keine dieser Personen verfügte jedoch aufgrund der Ermittlungen über ein erkennbares Motiv, dem Unternehmen so offensichtlich zu schaden. Die weiteren Beobachtungen konzentrierten sich daher ganz auf die Videoaufnahmen zur Lauschabwehr. Bereits am fünften Tag konnte diese mit einem erfreulichen Ergebnis für die Ermittlungen im Abhörschutz ausgewertet werden. Wie die Beobachtungen der Detektei zeigten, war deutlich ein Mitarbeiter zu erkennen, der nach Geschäftsschluss die Kameras ausstellte. 

Die durch die Beobachtungen zum Abhörschutz ans Tageslicht gekommene Wahrheit lässt den Klienten aus Großkrotzenburg zunächst aufatmen

Die im Rahmen der Lauschabwehr getätigten Beobachtungen konnten den Schuldigen für die Videoausfälle eindeutig identifizieren. Dem Klienten genügte ein Blick auf das Videomaterial um darin seinen Buchhalter zu erkennen. Bereits am nächsten Tag stellte er den ebenfalls aus Großkrotzenburg kommenden Mann zur Rede. Dieser gab die Manipulation der Überwachungsanlage sofort zu. Er versicherte jedoch nichts mit dem Einbruch zu tun zu haben. Er sei vor einigen Wochen in einer Notlage gewesen, da seine Frau ihn in flagranti erwischt und daraufhin des gemeinsamen Hauses verwiesen hatte. Da er kein Geld für ein Hotel besaß und seine Freunde sich auf die Seite seiner Frau stellten, nutzte er den Schlüssel zum Unternehmen, um in seinem Büro zu übernachten. Damit dies nicht bemerkt wird, stellte er heimlich die Kameras während seiner nächtlichen Anwesenheit ab. Leider bemerkte er nicht, dass dies nicht nur für das Bürogebäude, sondern auch die Lagerhallen galt. Trotz des Geständnisses des Mannes waren die Konsequenzen seines Handelns so schwerwiegend, dass der Klient seinem Buchhalter auch im Sinne der Lauschabwehr die Kündigung aussprach.

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