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A.M.G. DETEKTIV AG untersucht Betrug in Göppingen

Der Marktleiter eines Supermarktes aus Göppingen kontaktierte unsere Detektei, um einem vermuteten Lohnfortzahlungsbetrug in seinem Unternehmen nachzugehen. Eine langjährige Mitarbeiterin hatte sich wenige Wochen zuvor für einen Zeitraum von mehreren Tagen krank gemeldet und die entsprechende Krankschreibung vom Arzt forderungsgemäß vorgelegt. Nun hatte der Vorgesetzte an den Leistungen dieser Mitarbeiterin keinesfalls etwas auszusetzen und ihre Krankheitstage entsprachen durchaus auch dem Jahresdurchschnitt anderer Mitarbeiter. Der Auftraggeber war aber hellhörig geworden, als er im Pausenraum zufällig eine auf diesen Krankenstand bezogene Konversation zwischen anderen Angestellten mitbekommen hatte. Diese hatten bemerkt, dass die angeblich „kranke“ Mitarbeiterin während der Krankentage mehrere Facebook-Postings abgesetzt hatte, bei denen als Ortsangabe automatisch das rund eine Autostunde entfernte Ulm eingetragen worden war. Die DETEKTIV AG sollte sich nun bereit halten, um beim nächsten Krankenstand der Mitarbeiterin die Frage der Rechtmäßigkeit zu prüfen bzw. einen möglicherweise unbegründeten Verdacht auszuräumen.

Sechs Wochen später beginnen die Beobachtungen in Göppingen

Etwa sechs Wochen nach der ersten Besprechung zu diesen Ermittlungen zum vermuteten Lohnfortzahlungsbetrug vermeldete der Auftraggeber eine erneute Krankmeldung der unter Verdacht stehenden Mitarbeiterin. Unsere Detektive bezogen daher sofort Stellung vor dem Haus der Verdächtigen, um dieser im Fall eines Kurzurlaubs oder ähnlicher Freizeitbeschäftigungen unauffällig folgen und das Geschehen verwertbar protokollieren zu können. Am ersten Tag der Ermittlungen vor Ort in Göppingen konnte lediglich eine kurze Einkaufsfahrt zu einem Lebensmittelgeschäft in nächster Nähe der Wohnung beobachtet werden. Dabei kaufte die krank geschriebene Mitarbeiterin nicht nur typische Produkte wie Hühnersuppe und Papiertaschentücher, sondern hustete und schniefte auch während dem gesamten Einkauf deutlich hörbar. Am Nachmittag des zweiten Krankheitstages fuhr die Verdächtige dann tatsächlich auf die B10 auf und folgte dieser bis kurz vor Ulm. Sie steuerte einen Bauernhof vor den Toren der Stadt an und wurde von einem etwa gleichaltrigen Mann herzlich begrüßt. An den drei folgenden Tagen wurde die Verdächtige von den Mitarbeitern der DETEKTIV AG weiter beobachtet. Bis auf kurze Spaziergänge an der Luft verließ sie das Hofgebäude aber nicht mehr.

DETEKTIV AG kann Verdacht auf Lohnfortzahlungsbetrug diskret ausräumen

Nachdem die Mitarbeiterin des Auftraggebers am sechsten Tag der Ermittlungen sichtlich erholt und gesund die Heimreise nach Göppingen antrat, erstatteten die Detektive auch unserem Auftraggeber Bericht. Die unter Verdacht stehende Mitarbeiterin hatte offensichtlich nur deshalb im Krankheitsfall wiederholt die Stadt verlassen, weil sich der durch seine Arbeit als Landwirt stets durchgehend von Montag bis Sonntag an den eigenen Wohnort gebundene Lebensgefährte der Frau nur im fernen Ulm um sie kümmern konnte. Der Auftraggeber schien über diesen Ausgang der Ermittlungen durchaus erleichtert zu sein und war sehr dankbar, dass sein schlimmer Verdacht durch die diskrete Arbeit unserer Detektei so unkompliziert ausgeräumt werden konnte.

Disclaimer: Die dargestellten Fälle wurden zum Schutz der Mandanten anonymisiert bzw. pseudonymisiert.