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Abhörschutz in Sindelfingen: Einsatz im Privathaus

Eine 28-jährige Frau aus Sindelfingen kam zur Detektiv AG und bat unsere Detektive um Ermittlungen, weil sie sich von ihrem Exfreund beobachtet fühlte. Einige Male war ihr sein Auto in der Nähe ihres Hauses aufgefallen. Laut ihren Beobachtungen näherte sich der junge Mann ihr nicht, tauchte aber immer wieder auf, wenn sie sich mit Freunden und Bekannten irgendwo verabredet hatte. Diese Beobachtungen machten unserer Mandantin aus Sindelfingen Angst, weil sie sich von ihrem Exfreund aufgrund seiner Eifersucht getrennt hatte. Sie bat uns daher, nicht nur Ermittlungen aufzunehmen, sondern auch die Lauschabwehr und den Abhörschutz bei ihr durchzuführen.

Unsere Detektive wurde im Bereich Lauschabwehr und Abhörschutz im Privatbereich tätig

Der Fall erschien uns brisant. Wir teilten daher die Detektive, die die Ermittlungen leiteten, in zwei Gruppen auf. Die eine Gruppe observierte den Exfreund unserer Mandantin aus Sindelfingen und die andere Gruppe führte Ermittlungen im Bereich Lauschabwehr und Abhörschutz am Haus unserer Mandantin durch. Wir wollten Beweise für die Beobachtungen unserer Mandantin bringen, dass ihre Privatsphäre von ihrem Exfreund nicht respektiert wurde. 

Die Beobachtungen unserer Detektive waren stichhaltig

Schon bei der ersten Untersuchung des Privathauses unserer Mandantin aus Sindelfingen konnten alle Beobachtungen bewiesen werden. Unsere Detektive fanden im Zuge der Ermittlungen versteckte Mikrofone und Kameras, die von unseren Geräten zur Lauschabwehr und dem Abhörschutz problemlos aufgespürt werden konnten. Unsere Detektive wollten im Zuge der Ermittlungen weitere gesicherte Beobachtungen sammeln, daher wurden die Kameras und Mikrofone, die im Zuge der Lauschabwehr und dem Abhörschutz entdeckt wurden, zunächst nicht entfernt. 

Eine List führt zum Erfolg

Unsere Mandantin aus Sindelfingen wünschte eindeutige Beweise für die Belästigungen durch ihren Exfreund. Die im Zuge der Lauschabwehr und dem Abhörschutz gefundenen Mikrofone und Kameras reichten da nicht aus, weil damit noch nicht geklärt war, wer diese bei ihr versteckt hatte. Unsere Detektive wandten daher eine List an. Einer unserer Ermittler gab sich als neuer Freund unserer Mandantin aus Sindelfingen aus. Sie trafen sich nur in ihrem Haus und führten eindeutige, intime Gespräche. Die Eifersucht des Exfreunds war so groß, dass er alle Vorsicht vergaß und bei unserer Mandantin erschien. Seine verbalen Vorwürfe und Bedrohungen wurden von unseren Detektiven auf Video aufgezeichnet. Als der Exfreund handgreiflich wurde, wurde die Polizei gerufen.

Da die Beweislast erdrückend war, wurde vom zuständigen Gericht im Schnellverfahren ein Annäherungsverbot ausgesprochen. Er durfte sich unserer Mandantin aus Sindelfingen nicht mehr nähern. Sie nutzte die Zeit des Annäherungsverbotes und zog in eine andere Stadt.

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