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Abhörschutz: Modernste Technik für Anwaltskanzlei

Abhörschutz: Modernste Technik für Anwaltskanzlei

Ein Anwalt aus Alsfeld kam in unsere Detektiv AG in Hanau. Er hatte für die nächsten Monate die Verteidigung von einer sehr bekannten Persönlichkeit geplant und befürchtete, in seiner Kanzlei abgehört zu werden. Unsere Detektei sollte nun den Abhörschutz in der Kanzlei erhöhen, nachdem überprüft wurde, ob in der Vergangenheit bereits Lauschangriffe stattgefunden haben. Unsere Detektive sind technisch so ausgerüstet, dass sie Wanzen und Abhörtechnik aufspüren können, wenn diese in Räumlichkeiten verbaut sind.

Die Detektiv AG findet Wanzen in Alsfeld

Bei dem Termin in den Kanzleiräumen in Alsfeld wurden unsere Detektive schnell fündig. Sie fanden zwei Wanzen in den Räumlichkeiten. Eine im Büro und eine im Besprechungsraum des Anwalts. Obwohl unser Mandant keinerlei Anfangsverdacht hatte und lediglich einen Lauschangriff vorbeugen wollte, war er nach dem Wanzenfund mehr als dankbar. Rückblickend hatte er bei zwei heiklen Verteidigungen das Gefühl, dass seine Verteidigungsstrategie bereits vor der Gerichtsverhandlung der Gegenseite bekannt war. Somit konnte sich der Anwalt der Gegenpartei entsprechend vorbereiten und die Verteidigung in eine Richtung bringen. Da bereits die erste Wanze gefunden wurde, lag der Verdacht nahe, dass vielleicht noch andere Abhörtechnik verbaut wurde. Unsere Detektive suchten daher intensiv nach weiterer Abhörtechnik. Es konnte aber kein weiterer Fund vermeldet werden. 

Zukünftige Lauschangriffe werden in Alsfeld mit Abhörschutz verhindert

Nachdem die gefundenen Wanzen entfernt wurden, kontrollierten unsere Kollegen die Räume vom technischen Stand erneut. Es war geplant Störsender einzubauen, damit mit eventueller neu eingeschleuster Abhörtechnik in den Räumen keine Übertragung möglich war. Die Kollegen untersuchten Steckdosen, Telefone und Computer auf Möglichkeiten, Abhörtechnik zu verbauen. Sie arbeiteten professionell und so geschickt, dass es Fremden nun nicht mehr möglich war, passende technische Möglichkeiten zu finden, Wanzen oder andere Abhörtechnik in den Räumen platzieren zu können. Hinzu kamen noch die Störfrequenzen, die den Betrieb von Abhörtechnik unmöglich machten. Die Störfrequenzen wirkten ansonsten nicht störend auf den täglichen Ablauf in der Kanzlei in Alsfeld, weil sie vom menschlichen Ohr nicht wahrgenommen werden können.

Kontrolle nach drei Monaten in Alsfeld, die Detektiv AG wird erneut fündig

Nach ca. drei Monaten führten die Ermittler in der Kanzlei in Alsfeld erneut eine Kontrolle durch und suchten nach versteckter Abhörtechnik. Diesmal fanden die Kollegen im Büro unseres Mandanten und im Besprechungsraum keinerlei Abhörtechnik, allerdings im Büro der Sekretärin. Anscheinend hörten die Lauscher mit, wenn Anwaltsbriefe geschrieben wurden und das Diktiergerät laut das Diktat abspielte. Die ermittelnden Detektive hatten unseren Mandanten auf diese Schwachstelle von Anfang an aufmerksam gemacht. Bei einer gemeinsamen Besprechung hatten wir dann festgelegt, dass diese Möglichkeit des Lauschangriffes für die Verbreitung von Fehlinformationen genutzt werden sollte. Unser Mandant hatte daher regelmäßig „Fake-Diktate“ erstellt und dieser seiner Sekretärin zum Schreiben gegeben. Die Taktik funktionierte einwandfrei, unser Mandant gewann den erwähnten Prozess mit dem prominenten Mandanten, weil der Abhörschutz unserer Detektiv AG so funktionierte, wie geplant.

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