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Bad Vilbel: Detektiv AG ermittelt zu Urheberrecht

Ein Industrieller aus Bad Vilbel kam in die Detektiv AG Frankfurt am Main. Unser neuer Mandant stellte Kleidung unter seinem eigenen Label her, das schnell trendy und begehrt war. Seit einigen Monaten wurden Fälschungen über das Internet verkauft, die den Ruf seines Labels schädigten. Sie waren von schlechter Qualität, trugen aber das echte Label mit Hologramm. Der trendstarke Designer vermutete nun Spione und Labeldiebe im eigenen Unternehmen. Bei der gemeinsamen Fallbesprechung in der Detektiv AG schlugen die ermittelnden Detektive vor, sich in das Unternehmen unseres Mandanten einschleusen zu lassen, damit die Mitarbeiter besser observiert werden können. Der Designer stimmte dieser Ermittlungsplanung zu.
 

Die Detektiv AG ermittelt Undercover in Bad Vilbel

Da unser Mandant sowieso neue Hilfskräfte einstellen wollte, fiel es im Unternehmen in Bad Vilbel gar nicht auf, dass zwei neue Arbeitskräfte eingestellt wurden. Die Ermittler orientierten sich schnell und sondierten, wo die Labels mit dem originalen Hologramm gelagert werden. Schnell kam heraus, dass ein Fahrer die fertige Kleidung in Kartons in eine externe Näherei fuhr, in der dann die originalen Labels eingenäht wurden. Nachdem diese eingenäht waren, kam die Kleidung in ein Lager. Bei der nächsten Fahrt zur Näherei, fuhr einer der Ermittler mit. Trotz intensiver Beobachtungen konnte kein Austausch der Etiketten beobachtet werden. Auf dem Weg zur Näherei wäre es am einfachsten, die originalen Labels gegen gefälschte auszutauschen. Da aber noch keine Ware mit gefälschten Labels aufgetaucht war, führte dieser Ermittlungsansatz in eine Sackgasse. 
 

Ermittlungen bei dem Hersteller der Labels

Die Labels stellte unser Mandant nicht selber her. Er bestellte sie bei einem Fabrikanten, der sich auf die Anfertigung sicherer Labels spezialisiert hatte. Da unsere Detektive bei den Undercover Ermittlungen im Unternehmen unseres Mandanten nicht weiterkamen, mussten wir die Ermittlungsstrategie ändern und uns auf den Fabrikanten konzentrieren. Die Undercover Ermittlungen wurden daher abgebrochen und der Labelhersteller observiert. Unsere Kollegen konnten bereits in der ersten Nacht einen Wagen verfolgen, der in eine kleine Schneiderei fuhr. Da im Inneren der Schneiderei Licht brannte, konnten die Ermittler durch das Schaufenster beobachten, dass die Labels unseres Mandanten übergeben wurden. Sie fertigten Fotobeweise an. Da die Zeit drängte, besprachen Sie sich noch in der Nacht mit unserem Mandanten und seinem Anwalt. Der Anwalt verständigte die Polizei und die Staatsanwaltschaft. Eine sofortige Durchsuchung der Schneiderei wurde genehmigt und so konnten alle Beweise gesichert werden. Nicht nur die gefälschte Ware, sondern auch die illegal überproduzierten Sicherheitslabels. Die Polizei ermittelt noch, wie weit das Netzwerk der Beteiligten reicht. Unser Mandant ist nun vollkommen rehabilitiert und wartet auf die polizeilichen Endermittlungen und der gerichtlichen Entscheidung.

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