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Bensheim: 19-jähriger Enkel überwacht Großvater via Kamera

Bensheim: 19-jähriger Enkel überwacht Großvater via Kamera

Der Sohn eines 75-jährigen Witwers aus Bensheim wandte sich im vergangenen Monat an unsere Detektei. Dem Mann waren in der Wohnung des Vaters Kameras aufgefallen. Da der alte Mann keinen Hang zur Technik hatte bat der Sohn die Detektei um Hilfe, um aufzuklären was hinter den installierten Kameras steckt. Da der Vater eine wertvolle Uhrensammlung in seinem Besitz hat sowie immer eine Betrag von ungefähr 2000 EUR in Bar im Haus, befürchtet der Sohn, dass der Vater zum Opfer von Einbrechern werden könnte. Daher war es ihm sehr wichtig, dass die Ermittlungen unserer Detektei zum Abhörschutz so schnell wie möglich beginnen.

Die Ermittlungen zur Lauschabwehr in Bensheim bestätigen den Verdacht des Auftraggebers

Bei einem ersten Besuch der Wohnung in der Abwesenheit des Vaters konnten auch die Mitarbeiter unserer Detektei die Kameras entdecken. Die Beobachtungen zeigten jedoch keine Einbruchsspuren an Türen und Fenstern. Weiterhin wurden für die Lauschabwehr und den Abhörschutz die Kameras zunächst an Ort und Stelle belassen um durch weitere Beobachtungen dem Verursacher auf die Spur zu kommen. Die Ermittlungen wurden durch weitere technische Hilfsmittel unterstützt. Hierbei zeigte sich, dass in den nächsten Tagen der Ermittlungen kein Fremder die Wohnung in Bensheim betrat. Lediglich der Enkel des Bewohners besuchte diese sehr regelmäßig. Bei einem dieser Besuche machten die Mitarbeiter der Detektei die Beobachtungen, dass der 19-jährige Junge eine der Kameras überprüfte. Die Ermittlungen zur Lauschabwehr und dem Abhörschutz kamen daher zu einem überraschenden Ergebnis. 

Die Beobachtungen zum Abhörschutz in Bensheim kommt zu einer sehr verblüffenden Erklärung

Als der Sohn die Auswertungen der Ermittlungen aus Bensheim sah, konnte er zuerst seinen Augen nicht trauen. Noch am gleichen Abend nach diesen Beobachtungen für den Abhörschutz stellte er seinen Sohn zur Rede. Dieser gab das Installieren der Kameras sofort zu. Zu einem Motiv befragt gab er an, dass er seiner Oma vor ihrem Tod vor drei Monaten versprochen hatte immer gut auf den Opa aufzupassen. Da der Junge jedoch nicht jeden Tag die 25 km bis zum Wohnung des Großvaters zurücklegen konnte, sparte er sein Taschengeld und kaufte die Webkameras. So kontrollierte er mehrfach am Tag, ob es seinem Opa auch gut ging. Am nächsten Tag machten sich Sohn und Enkel sofort auf den Weg zur Wohnung des Großvaters um dort mit der Lauschabwehr in Form der Demontage der Kameras zu beginnen. Als dieser von dem Plan seinen Enkels erfuhr war er sehr gerührt und entschloss sich, der Beobachtung seines Enkels weiter freien Lauf zu lassen. Die Kamera im Flur und dem Wohnzimmer blieben somit an ihrem Platz.

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